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Battlestar Galactica Bücher
Commander
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Wie ich im Topic schon geschrieben habe, hier geht es um die Bücher zur Serie.
Habt ihr schon einen der Bände gelesen, und wie fandet ihr sie?
Derzeit gibt es zwei Bücher auf deutsch.




http://martinre.deviantart.com/

01.2.2007, 17:22

 
Fähnrich
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Nein, aber würde ich gerne, hast du die ISBN da?




Ihr lacht über mich weil ich anders bin, doch ich lache über euch, denn ihr seit alle gleich.

02.2.2007, 07:59

 
Lieutenant
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erzählen die bücher folgen der serie, oder ist es was ganz neues




03.2.2007, 12:30

 
Commander
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Das erste Buch, ist die Nacherzählung der Mini - Serie. Bei amazon ist es bei vielen Bewertungen schlecht bewertet worden. Für eine Nacherzählung fand ich es jedoch recht gut.

Das Geheminis der Zylonen spielt Jahrzehnte vor der Mini Serie. Adama ist noch nicht Kommandant der Galactica.
Das Buch beschreibt zu Anfang in groben Umrissen wie es zum Aufstand der Zylonen kam. Sie waren praktisch in jedem Haushalt zu finden, der es sich leisten konnte.
Nach dem großen Krieg gibt es Plünderer die gezielt nach technologischen Hinterlassenschaften der Zylonen suchen.
Eines dieser Plündererschiffe stößt auf eine alte Forschungsstation der Kolonie Picon. Auf dieser arbeiten Menschen und Zylonen noch zusammen.
Bei dem Aufeinanderstoßen zwischen der Station und den Plünderern kommt es zu einem Kampf.
Der Kampfstern Galactica empfängt nur einen fragmentarischen Notruf der aus einem Wort besteht "Zylonen!".


Was mich an diesem Roman störte, war das die Auflösung des "Geheimnisses" recht flach war.
Es erschien mir auch merkwürdig das Tom Zarek in diesem Buch als ein Crew Mitglied des Plündererschiffes auftaucht, als wolle man unbedingt bekannte Gesichter aus der neuen Serie dabei haben.




http://martinre.deviantart.com/

03.2.2007, 12:53

 
Fähnrich
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Ich hab beide Bücher rezensiert:

Titel: Battlestar Galactica - Die offizielle Vorgeschichte zur TV-Serie
OT: Battlestar Galactica
Autor: Jeffrey A. Carver
Ü: Claudia Kern
Seiten: 298
ISBN-10: 3-8332-1444-9
ISBN-13: 978-3-8332-1444-8
Verlag: Panini/Dino, 2006



Da sich die moderne Neu- und Uminterpretation von Glenn A. Larsons angestaubter, rund dreißig Jahre alter "Kampfstern Galactica"-Serie in den USA zu einem Gewinn bringenden Unterfangen mauserte und zwischenzeitlich weltweit einen festen Platz im Herzen vieler SciFi-Nerds erobern konnte, ließen -wen wunderts- die ersten (neuen) Romane nicht lange auf sich warten.
Den Beginn der Buch-Reihe macht eine "Novelization" jener 2003er-TV-Miniserie, die den aktuellen Erfolg begründete.

40 Jahre herrschte Frieden zwischen den Zylonen und den zwölf Kolonien der Menschen; 40 Jahre, in denen die Maschinenwesen spurlos verschwunden waren, sodass die Gefahr fast in Vergessenheit geriet.
Just zu dem Zeitpunkt als das letzte monumentale Relikt des großen Krieges, das technisch vollkommen antiquierte Raumschiff "Galactica" für immer stillgelegt werden soll, kehren die Zylonen zurück. In einem Handstreich legen sie durch ein Computervirus, welches sie mit -unfreiwilliger- Hilfe des genialen Wissenschaftlers Dr. Gaius Baltar entwickelt haben, das zentrale Kommunikationssystem der Kolonien und damit sämtliche planetoiden Verteidigungsmechanismen einschließlich der modernen Kriegsschiffe lahm, zerstören nahezu die gesamte Flotte der Menschen und töten in einem nuklearen Holocaust Milliarden von Kolonisten. Lediglich die Galactica und einige kleinere zivile Raumer können der Vernichtung entgehen, da das Virus in den veralteten Schiffssystemen keine Angrifsspunkte findet.
Den Überlebenden -darunter auch der zufällig gerettete Baltar und Präsidentin Laura Roslin- bleibt keine andere Option als die Flucht vor dem gandenlosen Feind, auch wenn die Militärs an Bord der Galactica dieses zunächst nicht wahrhaben wollen. Und so führen Commander Adama und Roslin nach hitziger Diskussion eine kleine Flotte in die Tiefen des Alls, auf die Suche nach einem neuen, sicheren Heimatplaneten.
Doch die Zylonen bleiben den Flüchtlingen dicht auf den Fersen. Mehr noch: es gelang ihnen, einige künstliche, von Menschen äußerlich nicht zu unterscheidende Cyborgs in die Reihen der Fliehenden einzuschleusen.


Bemerkenswert an dem Roman ist in erster Linie, dass sich J. A. Carver penibel an seine filmische Vorlage hält und -wo dieses möglich bzw. sinnvoll ist- sowohl in Hinblick auf Szenenabfolge und -inhalt als auch die Dialoge eine "Einszueins"-Umsetzung abliefert. Damit bietet der Roman treuen Fans der neuen Serie kaum Spektakuläres -allenfalls in einigen Schlüsselszenen wird der innere Antrieb der Protagonisten etwas deutlicher als auf der Mattscheibe herausgearbeitet.
Interessant ist der Roman dennoch für zwei Gruppen von SF-Serien-Junkies: zunächst wären da die Ewiggestrigen, für die Lorne Greene als Adama das Maß aller Dinge darstellt, Dirk "Starbuck" Benedict männlicher ist als Katee "Starbuck" Sackhoff und die die radikalen Änderungen in Story und Besetzung als Blasphemie ansehen. Sie können sich auf die unterhaltsame, allerdings nicht sehr komplexe oder ausgesprochen originelle Story konzentrieren, ohne von fremden Gesichtern, falschen Geschlechtern und/oder unpassenden Körperteilen allzu sehr abgelenkt zu werden.
Die zweite Gruppe besteht aus jenen Konsumenten, die einer Neuinterpretation zwar grundsätzlich offener gegenüberstehen, die aber der Wackel-Dackel-Handkamera, dem tristen Set-Design und den uncharismatischen Schauspielern der TV-Vorlage bisher nichts Erfreuliches abgewinnen konnten; auch sie können ungestört von visueller Tristesse in das moderne BSG-Universum eintauchen.
Zugute halten kann man dem Roman weiters, dass er stilistisch zwar kein Highlight ist, jedoch durchaus -fesselnd und locker geschrieben- den Leser mehr in seinen Bann zieht, als es viele andere TV-Serien-Novelizations vermögen.


Fazit: Nicht mehr und nicht weniger als eine gut geschriebene "1 zu 1"-Adaption der 2003er BSG-Mini-Serie und damit eine erfreuliche Alternative zu dem visuellen TV-Show-GAU.



Titel: Das Geheimnis der Zylonen
Serie: Battlestar Galactica
OT: Battlestar Galactica: The Cylons´ Secret
Autor: Craig Shaw Gardner
Ü: Claudia Kern
Seiten: 283
ISBN: 978-3-8332-1445-5
Verlag: Panini Books, 2007


Dieser zweite Band der neuen BSG-Roman-Reihe spielt chronologisch vor der TV-Mini-Serie des Jahres 2003: Der (erste) große Krieg ist vorbei, die Zylonen haben sich nach dem Waffenstillstand in die Tiefen des Alls zurückgezogen und eine Ära des Wiederaufbaus hat begonnen. Dennoch ist die Bedrohung durch die Maschinenwesen in den Köpfen der Menschen und insbesondere der Militärs allgegenwärtig.
In den Randgebieten des von den 12 Kolonien beherrschten Raumes treiben Plünderer ihr Unwesen. Mehr oder weniger rücksichtslos suchen sie nach menschlicher und zylonischer Technologie aus der Zeit vor dem großen Krieg.
Eines der berühmtesten und berüchtigtsten Plünderer-Schiffe ist der Kreuzer Lightning, dessen leicht verrückter Captain, Nadu, es nicht zuletzt dank seiner Verschlagenheit zu respektablen Wohlstand gebracht hat. Als man auf der Lightning das Signal einer alten, vergessenen Forschungsstation empfängt, gibt es für die Glücksjäger -unter ihnen auch der junge Tom Zarek- kein Halten mehr, zumal sich die Station, die von dem alten, leicht vertrottelt wirkenden Doktor Fuest geleitet wird, als vermeintlich leichte Beute darstellt.

Doch der Schein trügt und so endet der erste Besuch einer Zwei-Mann-Delegation in einem Chaos und mit der Gefangennahme der beiden Plünderer durch die Stationsbesatzung. Der Versuch, sie zu befreien, schlägt ebenfalls grandios fehl: Zarek muss auf dem Planeten notlanden, das übrige Rettungsteam wird augenscheinlich massakriert und die Rest-Crew muss mit der Lightning überstürzt fliehen, allerdings nicht ohne ein Notsignal zu senden.
Die verschlüsselt Botschaft findet ihren Weg zu den kolonialen Militärs, die daraufhin Admiral Sing mit seinem Kampfstern Galactica zu den entsprehenden Koordinaten befehlen, um vor Ort die Angelegenheit zu untersuchen und gegebenenfalls eine diplomatische Lösung herbeizuführen.
Auf der Station erwartet die Diplomaten und den mit der Verhandlung betrauten Colonel Adama eine Überraschung: Zylonen, die in Eintracht mit den wenigen, dort noch verbliebenen Menschen leben. Adamas Misstrauen ist sofort geweckt. Die Frage ist nur: zu recht?


Dieses Buch angemessen zu rezensieren, ist nicht ganz einfach. Soll man in das Lamento der Hardcore-BSG-Fans einstimmen, die in Allem und Jedem einen Verstoß gegen Serien-Kontinuität und -Kanon vermuten oder sich empört darüber echauffieren, dass sich der eine oder andere Protagonist "Out-of-(series)-character" verhält? Oder soll man unbefangen an den Roman herangehen und ihn als das nehmen, was er ist: eine nette kleine SF-Story für zwischendurch, angesiedelt im BSG-Universum, ohne großen Tiefgang, dafür aber kurzweilig und unterhaltsam? Da mir persönlich die TV-Show und das Befinden derer Fans am Allerwertesten vorbei gehen, wähle ich letzteren Ansatz.

Der Aufbau und viele Elemente der Geschichte um die auch für den Leser lange Zeit nicht erklärlichen Vorgänge auf der Forschungsstation sind zwar nicht sonderlich originell, sondern erinnern stark an Serien-Episoden einschlägiger TV-Shows (Star Trek, Stargate, Kampfstern Galactica) oder an Kino-Genre-Klassiker wie "Alarm im Weltall". Dennoch kann man sich dem leicht trashigen Charme der Geschichte kaum entziehen, vor allem, weil es Gardner auch dank eines guten Gespürs für die Situation gelingt, Protagonisten, Handlungsabläufe und Szenerie mit lockerer Hand lebendig und miterlebbar zu skizzieren.
Die Figuren -Adama, Nadu, Zarek- agieren innerhalb des Roman-Kontextes plausibel, kohärent und bieten dem Leser ausreichend Identifikationspotenzial, das Beziehungsgeflecht zwischen Mensch und Zylonen wird um einige überraschende Aspekte erweitert und stupide, platte Action um ihrer selbst willen wird fast gänzlich vermieden. Viel mehr und viel Tiefsinnigeres sollte man ernsthaft von einem solchen Merchandise-Roman nicht erwarten, auch -oder erst recht- keine sklavische Kanon-Treue.

Wirklich zu bemängeln gibt es nur Eins: das sehr großzügige Layout, welches für mindestens zusätzliche 30 Seiten dort sorgt, wo eigentlich gar keine sein dürften. Und dabei legt Panini im Vergleich zu dem amerikanischen Publisher, Tor Books, im Seitenschinden sogar noch vornehme verlegerische Zurückhaltung an den Tag.


Fazit: Eine zwar mäßig origineller, aber dennoch kurzweiliger Roman für den unvoreingenommenen SF-Fan. Für Hardcore-Fans der neuen BSG-TV-Serie definitiv nicht geeignet.




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

02.3.2007, 14:45

 
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kommen starbuck, apollo und boomer auch darin vor ?




19.3.2007, 13:49

 
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logray3000 schrieb am 19. März 2007, 13.49 Uhr:
kommen starbuck, apollo und boomer auch darin vor ?



In welchem Buch?
Das Geheimnis der Zylonen? Eindeutig nein.
In dem Buch das auf der Mini Serie basiert, selbst verständlich.




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24.3.2007, 13:25

 
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das Buch mit der Vorgeschichte hört sich interessant an, dass werde ich dann mal auch lesen;

ansonsten will ich mal hoffen, dass es auch ncoh Bücher mit den bekannten Charakteren geben wird, da fände ich die Vorgeschichte auch interessant




30.8.2007, 16:00

 
Fähnrich
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Hat einer den Band 2 schon irgendwo auf Deutsch gesehen? Band 3 (Das Virus) habe ich schon auf Deutsch daheim im Regal. Nur Band 2 habe ich bisher nur auf Englisch gesehen...




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21.1.2008, 15:37

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