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USS Silence - Mission 1
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Diesen Moment liebte Patricia. Wenn sich das Shuttle von unten dem Schiff näherte, und sie das Schiff in seiner ganzen Größe sehen konnte. Sie musste sich korrigieren, ihr Schiff, ein Ausdruck, an den sich Patricia immer noch nicht ganz gewohnt hatte. Zu schnell war es in letzter Zeit gegangen.

Die junge Frau neben ihr am Steuer des Shuttles, Fähnrich McDonald, drehte nun noch eine Runde über der Silence und Patricia warf einen Blick auf den Schriftzug. Nun befanden sie sich im Anflug auf die Shuttlerampe.

Fähnrich McDonald landete das Shuttle mit einer Bilderbuchlandung in der Shuttlerampe. Patricia dankte ihr und stand vorsichtig aus ihrem Sitz auf. Die Tür öffnete sich zischend und Patricia blieb in der Türöffnung stehen. Draußen erwartete sie bereits ein Lt. Commander und Patricia bat darum an Bord kommen zu dürfen. "Erlaubnis erteilt", ertönte gleich darauf und der junge Mann stellte sich auch gleich vor: "Lt. Commander Georg Ashley, meine Aufgabe ist es, Sie etwas herumzuführen, Captain."

Patricia nickte, griff sich ihre kleine Tasche und gemeinsam verließen sie die Shuttlerampe und machten sich auf den Weg zur Brücke.

Während sie durch die gewohnten Gänge ging, hin und wieder von Ashley auf Neuerungen hingewiesen wurde, schweiften ihre Gedanken zurück um einige Monate. Nach der ersten Mission der Silence hatte das Schiff nicht mehr so wirklich aufgeräumt ausgeschaut. Die Mission auf dem Eisplaneten hatte allen einiges abverlangt, die Crew hatte einiges an Verlusten zu beklagen gehabt. Noch schlimmer hatte es die Besatzung der Forschungsstation getroffen, dort war für viele jede Hilfe zu spät gekommen. Nachdem das dezimierte Außenteam der Silence und die Überlebenden der Station endlich wieder an die Oberfläche gekommen waren, mussten sie feststellen, dass die Silence in ihrer Abwesenheit angegriffen worden war und einiges an Schäden davon getragen hatte. Nach der Rückkehr zur Erde hatten die üblichen Untersuchungen durch die Sternenflotte begonnen und die Silence war zur Reparatur in die Werft gekommen.

"Wir sind auf der Brücke, Captain", unterbrach Ashley ihre Gedanken. Patricia sah sich um, nun war es also ihre Brücke.

Beitrag wurde am 19. März 2007, 21:05 Uhr editiert.




"It's one small step for a man, but a giant leap for mankind." (Neil Armstrong)

19.3.2007, 21:04

 
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Master Chief Petty Officer Nick Roth kroch aus der Jeffreysröhre und tastete nach seinem Werkzeugkoffer. "Wer diese Dinger entworfen hat, musste da wohl nie arbeiten", fluchte er und arbeitete sich dann zurück. Alle Verkleidungen waren entfernt und die Kabel und Leitungen hingen so wirr durcheinander, das nur ein einfahrener Techniker sich zurechtfinden konnte. Schnaubend fixierte Nick die EPS-Leitung und leitete die Energie dann um.
"Ensign, haben wir Energie?" rief er nach draußen. In der engen Röhre hallte seine kratzige Stimme wider.
"Ja, Sir. Die unteren Decks laufen innerhalb normaler Parameter", antwortete der junge Offizier. Nick atmete auf und begann nach draußen zu kriechen. Die Verkleidungen konnte er später wieder anbringen.
In dem Moment, in dem er aus der Röhre kam, knallte es in der Jeffreys-Röhre gegenüber. Dichter Qualm kam sofort heraus.
"Was zur Hölle ist da los?" rief Nick und streckte seinen Kopf hinein. Der Qualm verzog sich wieder, doch der Techniker war überall im Gesicht schwarz.
"Die Leitung?" fragte Nick ärgerlich. Der Ensign nickt stumm.
"Das Schiff bricht mir noch unterm Hintern weg! Was zur Hölle hat diese Crew nur damit gemacht?" Er winkte den Offizier heraus und kletterte selber hinein, den Werkzeugkasten unterm Arm. "Bringen Sie mir Kaffee, schwarz. Das wird eine lange Nacht."
Die Energieverteiler summten und das Licht flackerte. "Statusbericht?"
"Auf den oberen Decks ist die Energie ausgefallen", meldete der Offizier vom Dienst.
"Na toll. Ist der Captain schon an Bord?"
"Ja, Sir."
"Dann hoffen wir mal dass sie nicht gerade in einem Lift steckt. Schalten Sie die Energie von den unteren Decks auf die Oberen um. Dann tauschen Sie alle Leitungen noch einmal aus. In 24 Stunden soll der Kabelsalat hier verschwunden sein." Die Geste über den Boden war eindeutig. Überall verliefen Kabel und Leitungen. Dazwischen lagen Werkzeuge und Ersatzteile.
Der Warpkern brummte zwar, lief aber nur auf halber Leistung und nicht einmal die Hälfte der Energie, die er produzierte, lief wirklich ins Energienetz. Die Gefahr das weitere Energieleitungen einfach wieder raussprangen und gar ein Feuer auslösten war einfach zu groß.
Master Chief Petty Officer Roth machte sich keine Illusionen. Das Schiff war ein Wrack, und es war sein Job innerhalb von 24 Stunden die Perle der Flotte zu machen.
Und bei allen Göttern des Universums, er würde es schaffen und wenn es zwei Tage dauern würde.




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

20.3.2007, 17:24

 
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Noch war auf der Brücke einiges zu tun. Auch wenn die Schäde hier nicht groß gewesen waren, so wurde doch der Aufenthalt in der Werft genutzt, um alles durchzuchecken und aufzurüsten. Dementsprechend sah auch die Brücke aus, überall waren Verkleidungen entfernt, und Kabel hingen heraus.

Ashley beeilte sich zu sagen: "Das hier wird demnächst fertig. Nur im Maschinenraum ist noch einiges zu tun." Patricia nickte, der Maschinenraum lag genau in der Sektion, die die schlimmsten Schäden davon getragen hatte.

Patricia wollte noch eben ihre Tasche in den Bereitschaftsraum bringen -dort stand sie erst einmal gut-, bevor sie den Rundgang vorsetzten.

Gerade als sie den Türöffner betätigt hatte, und die Türen sich zischend bis etwas zur Hälfte geöffnet hatten, verharrten sie in der Position. Auch alle anderen Anzeigen erloschen. Patricia nahm sich vor, so schnell wie möglich im Maschinenraum nach den Rechten zu sehen. In der Werft machte das noch nicht allzuviel aus. Aber sie hatte keine große Lust, mit Warp unterwegs zu sein und plötzlich einen Energieausfall zu haben.

Sie schob sich durch die Lücke zwischen den Türen und verstaute drinnen ihre Tasche. Dann zwängte sie sich wieder durch den Spalt und gemeinsam mit Lt. Commander Ashley setzte sie ihren Rundgang fort.




"It's one small step for a man, but a giant leap for mankind." (Neil Armstrong)

21.3.2007, 16:45

 
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Als Mireille die USS Silence betrat, überkam sie das Gefühl endlich wieder zu Hause zu sein. Sie musste schmunzeln.
Endlich war sie zurückgekehrt, voll Enthusiasmus und vor allem: mit einem neuen Rang und Posten!

Es war ungewohnt, aber zugleich auch schmeichelhaft die neue Uniform zu tragen, die so viel Verantwortung mit sich brachte. Mireille freute sich sehr auf diese neue Ära.

Als sie sich auf den Weg zu ihrem Quartier machte dachte sie an all die Arbenteuer, die sie mit diesem Schiff und seiner erstaunlichen Besatzung schon erlebt hatte. Und ein Teil von ihr freute sich schon auf das Nächste.
... Auch wenn es nach ihrem Geschmack durchaus weniger blutig von Statten gehen könnte...

Mireille warf ihre Tsche aufs Bett und machte sich sofort auf den Weg zur Brücke.... zum Ausräumen war später noch Zeit!




Sei gewiss: der Schlüssel zum Glück ist die Freiheit, der Schlüssel zur Freiheit aber ist der Mut! (Perikles)

21.3.2007, 22:11

 
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Lee Kayn betrachtete die USS Silence durch eines der großen Fenster der Station. Die ehemalige Pilotin überkam ein merkwürdiges Gefühl, wenn sie daran dachte, künftig jemand anderem den Pilotensessel zu überlassen, freute sich jedoch zugleich auf ihre neue Aufgabe als Sicherheitschefin. Sie hoffte nur, es würde gut ausgehen, dass niemand mehr auf die Idee käme, wissen zu wollen, wie es zu ihrer Ausbildung kam.

Sie löste ihren Blick von dem Schiff und griff nach der Tasche zu ihren Füßen, um sich zu den Transportern zu begeben.

Auf der Silence materialisiert, überkam sie ein vertrautes und fremdes Gefühl zugleich. Es gab bei der letzten Mission kaum Zeit, einander kennenzulernen, und sie musste sich ein gewisses Unbehagen eingestehen. Normalerweise gab es keine großen Probleme, neue Kontakte zu schließen, aber dass es mehr als nur Oberflächlichkeiten waren...
Wie melancholisch, dachte sie, strich ihre Uniform glatt, fuhr sich unbewusst kurz über die neuen Pins und trat in die Korridore hinaus.

Lee steuerte routiniert und eiligen Schrittes ihr Quartier an. Dort angekommen, warf sie ihre Reisetasche achtlos auf das Bett und schaute sich kurz um. Sie lächelte. Endlich war sie wieder zu Hause.
Wenn ich auch künftig einen neuen Platz in diesem Zuhause annehmen werde, ging ihr durch den Kopf, während sie sich auf den Weg zur Brücke machte - und irritiert im letzten Augenblick vor den verschlossenen Lifttüren stehen blieb, ehe sie beinahe dagegen gelaufen wäre.
Verwundert stellte sie fest, dass sie außer Betrieb waren. Das fing ja gut an. Schlechter Anfang bedeutete doch immer einen guten Verlauf, oder nicht?

Beitrag wurde am 24. März 2007, 19:34 Uhr editiert.




Begeisterung macht Waffeln. Bild; Quelle: http://img683.imageshack.us/img683/9026/irrsinnig.jpg

24.3.2007, 19:33

 
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"Der Captain ist an Bord", verkündete Lieutenant Standley von der Sicherheit und machte sich wieder von dannen.
Master Chief Petty Officer Nick Roth blickte sich gehetzt um, wie ein Arzt während einer schwierigen Operation, und gab weitere Befehle für die Reparaturen der Silence. Der Raum wirkte durch die ganzen Techniker wie ein kleiner Ameisenhaufen. Das Durcheinander war perfekt, doch zu einem bestimmten Maß nicht nur chaotisch sondern effizient. Auf dem profisorischen Bildschirm zeichnete sich die Werft ab, daneben lag die Tiefe des Weltalls.
Die meisten Deckplatten der Systeme lagen vor den Mauern der Anlage, die komplizierten Anlagen waren zwar angeschlossen aber meist noch außer Betrieb. Die Techniker standen neben den farbigen Austauschsätzen und ließen die Systeme testlaufen. Fehlerhafte Komponenten wurden sofort ersetzt.
Dumpfe Schläge und gedämpftes Schrillen von Akkuschraubern hallte durch den Maschinenraum. Achtern arbeite ein Team an den Warpgondeln, die jeden Moment zu platzen drohten. Trotz der minimierten Energie.
Überall waren die Narben des Kampfes zu sehen, den die Silence ertragen hatte. Ein noch immer faustgroßes Loch führte durch den Maschinenraum. Master Chief Petty Officer Nick Roth sah durch und wies zwei Ingenieure an es zu schließen.
Ein Funkspruch ging ein, mit der Priorität dringend. Die Brücke war ohne Energie. Sofort machten sich einige Team daran den Fehler zu beheben.
Eine Ordonanz des Captains sprach Nick Roth an, doch er wies sie ab und kletterte demonstrativ in eine Jeffries-Röhre. Dort warf der Offizier einen Blick auf die Statusleiste und fluchte. Sie waren weit hinter dem Zeitplan. Ein früherer Start würde die Silence in Wrack verwandeln. Sofort ordnete Roth die Teams neu an um die wichtigen Systeme zuerst zu warten.
Roth schlug auf eine Konsole ein und kletterte dann in eine Röhre. Er richtete die Kabel neu ein, doch der einzige Effekt war ein Funkenhagel. Schmerzend verschmolz die Uniform mit seinem Unterarm, doch Roth ignorierte den Schmerz und machte weiter.
"Das ist eine schlimme Verbrennung. Ich rufe eine Medic", meinte einer der Techniker, doch Roth wies ihn ab. Bis der medizinische Offizier persönlich vor ihm stand.




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

25.3.2007, 03:02

 
Fähnrich
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Als Felicitas Gomez die USS Silence vor geraumer Zeit verliess, befand sich das Schiff in einem eher
katastrophalen Zustand. Ausserdem war sie zu diesem Zeitpunkt noch als Zivilistin an Bord. Das sie
heute als Chef des Maschinenraumes in ihrem Quartier stand, hatte sie dem guten Zureden eines
Admirals zu verdanken.
Sie warf ihre Habseligkeiten auf das Bett und schaute sich um. Als Köchin war sie schon angenehm
untergegracht, aber als Chef-Ingenieur hatte ihr Quartier doch noch etwas mehr Komfort.

Sie seufzte. "Da hast Du mich also wieder" sagte sie zu dem Schiff. "Mal schauen, welche
Überraschungen diesmal auf mich zukommen."

Sie dachte mit Grauen an ihre erste Zeit auf der Silence. Die Führungsoffiziere waren alle in der
Station und sie saß mit einem Rumpfteam und einem leicht defekten MHN fest. Als sie an das MHN
dachte, schmunzelte sie. Sie hatte einige Änderungen an seinem Programm vorgenommen und ihn somit
Funktionstüchtig gehalten.
Und sie hatte mit ihm erfolgreich das Schiff soweit verteidigt, das das Aussenteam überhaupt wieder
an Bord kommen konnte.

Eigentlich wollte sie schon seit mindestens einer Woche wieder auf der Silence sein, um die
Reparaturarbeiten zu überwachen und zu leiten. Die Mediziner auf der Erde wollten sie aber nicht
früher entlassen. Ihre im Einsatz einkassierten Verletzungen waren nicht gefährlich, aber hemmten
ihre Bewegungen etwas ein.

"Dann werd ich mich mal an meinen Einsatzort begeben" sagte sie zu sich.
Sie hatte ihre verletzungsbedingte Auszeit damit verbracht, sich in Sachen Maschinenraum auf den
neuesten Stand zu bringen.

Sie verließ ihr Quartier. "Maschinenraum" befahl sie kurz darauf dem Turbolift, um gleich darauf zu
korrigieren "Nein, Messe". - "Mal gucken, was meine Küche so macht"

Diese Entscheidung bereute sie in dem Moment, da sie die Messe betrat. Hier waren nur grobe
Aufräumarbeiten vorgenommen worden. Küchen gehören nicht zu den notwendigen Räumen eines
Raumschiffes. Sie seufzte wieder. Und verließ fluchtartig den Raum.

Der Turbolift öffnete seine Türen, sie betrat selbigen, wollte gerade "Maschinenraum" sagen und
stellte verdutzt fest, dass der Lift offen blieb. Sie hatte auch nur noch Notlicht. "Na toll. Das
fängt ja gut an." Und bereute nun erst recht, nicht sofort in den Maschinenraum gegangen zu sein.

"Dann geh ich halt zu Fuß." Sprachs und machte sich auf den Weg durch Notgänge und Röhren.

Ca 20 Minuten später öffnete sich der Maschinenraum. "Wenigstens hier ist noch Strom".

Sie betrachtete überrascht das wie Chaos anmutende Tun. Ihr Blick blieb am Rücken des MHN hängen.
Der Mediziner stand vor einer Jeffries-Röhre und war lautstark am Schimpfen.

Sie lächelte. So hatte sie ihn irgendwie nicht in Erinnerung.

Mit großen Schritten ging sie auf das MHN zu.

"Was ist hier los?"

Beitrag wurde am 25. März 2007, 18:30 Uhr editiert.




Nichts ist so eilig, als das es duch liegenlassen nicht noch eiliger wird oder sich am Ende von selbst erledigt

25.3.2007, 18:26

 
Fähnrich
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"Nennen Sie ..." er hielt inne, das brauchte keine Erklärung. Eine ziemlich üble Verbrennung. Keine Tat, wenn der Patient denn halbwegs koorperieren würde. Aber der machte keine Anstalten, war völlig in seiner Arbeit gefangen. "Chief" keine Antwort, statt dessen ein paar Befehle an die Crewleute die gerade mit ein paar Leitungen beschäftigt waren. "Chief", wieder nichts. "Chief, ich lasse sie von der Security in die Krankenstation bringen". Jetzt standen sie sich gegenüber. "Das ist doch nichts Doc". Schön, der Geweberegenerator würde das schnell erledigen. Während er noch Anweisungen an seine Leute gab, hielt er seinen Arm hin und der Scanner des Regenerators lief über den Unterarm des Chiefs. Der Chief war schon wieder anderswo beschäftigt als das MHN ihn doch schon fast anbrüllte, um sich Aufmerksamkeit zu verschaffen. "Herr Hauptbootsmann," ( ups, warum deutsch?) "wenn sie Ihren Arm behalten möchten, hören sie vielleicht mal zu!"




hört auf die Frösche

25.3.2007, 19:11

 
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"Ay", antwortete Roth resigniert.

"Was ist hier los?"

Roth nahm Haltung an. "Ma'am, ich will eigentlich meine Arbeit verrichten. Doch das MHN will mich wegen dieses Kratzers auf die Krankenstation verfrachten. Wie Sie sehen können bin ich im Moment jedoch nicht zu entbehren. Es liegt noch viel Arbeit vor uns um das Schiff flott zu machen."
Roth bewegte den Arm und biss tapfer die Zähne zusammen als der pochende Schmerz durch seine Nerven raste und sich in seinem Kopf entlud. "Das ist doch nur ein Kratzer. Ich habe schon schlimmeres überlebt und war danach noch wochenlang im Feld."
Im Maschinenraum fiel scheppernd ein Ersatzteil von der oberenen Ebene und verfehlte die Gruppe nur knapp. Master Chief Petty Officer Roth sprang vor und fluchte nach oben: "Wenn Sie uns umbringen wollen, Ensign, lösen Sie einfach die Verdrahtung. Dann bläst es uns das halbe Schiff raus wenn das Kraftfeld an der Einschlagstelle kollabiert!"
Der Offizier entschuldigte sich kleinlaut und fing dann das Werkzeug auf. Der Wurf war gut plaziert und kräftig, doch der Schmerz unerträglich. Keuchend sackte Roth gegen die Wand. Sofort war der Doktor heran.
"Wirklich nur ein Kratzer, Doc, ehrlich. Aber wenn Sie ein Betäubungsmittel hätten?"




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

25.3.2007, 21:03

 
Fähnrich
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"Am Besten Vollnarkose" grummelte das MHN, dann halten Sie wenigstens still. "Es ist nicht so schlimm Chief, aber das hautfreundliche Gewebe ihrer Uniform wurde nicht dafür designed als verkohlter Rückstand in einer Brandwunde zu bleiben. Ausserdem habe ich den Eindruck etwas weniger Hektik würde die Wahrscheinlichkeit, von einem Werkzeug erschlagen zu werden, deutlich senken. Ich glaube, der Lieutenant Commander kommt mit der Situation klar... sie hat mich schon mehr als einmal überrascht". Sein schiefes Grinsen konnte mal wieder alles bedeuten.




hört auf die Frösche

26.3.2007, 18:58

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