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wulli schrieb am 16. November 2007, 15.37 Uhr:
ich sagte ja auch KÖNNTE man....in den medien wird dieses nunmal gerne behauptet und ob sich jeder so kleidet wie sein musikgeschmack es ihm vorgibt sei mal so dahingestellt...auf jeden trifft dieses sicher nicht zu

es kommt halt immer auf den konsument der medien drauf an. manche folgen dem was ihm suggeriert wird, manche können selber denken, manche müssen dem jeweiligen trend hinterher jagen um sich identifizieren können usw das muss jeder selber wissen

Genau, das wollte ich damit sagen. Viele Menschen sind einfach orientierungslos. Da ist Star Trek sicherlich noch die bessere Alternative, weil da oft noch gute Werte vermittelt werden. Grafik




Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, mach Limonade daraus.

17.11.2007, 12:00

 
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Was ich in Star Trek gelernt habe?? Gute Frage: Ich habe auf jeden Fall gelernt, wie man sich gesittet und förmlich benimmt. Also, grade stehen, Aye Sir usw. Auch wenn ich das kaum anwende. Außerdem habe ich mir von Star Trek noch ein anderes Bild gemacht: Wissenschaft und Forschung. Damit meine ich, das ich nebenbei Astronomie studiere.




Leben Sie Lang' und in Frieden!

17.11.2007, 12:23

 
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Korak schrieb am 17. November 2007, 12.23 Uhr:
Was ich in Star Trek gelernt habe?? Gute Frage: Ich habe auf jeden Fall gelernt, wie man sich gesittet und förmlich benimmt. Also, grade stehen, Aye Sir usw.

wusste gar nicht, dass wir in einer militärstuktur leben...hab ich da was verpasst?!

und mein benehmen hab ich aus lebenserfahrung gewonnen und erziehungen und nicht vom fernseher
ich benehm mich schliesslich auch nicht wie bei mash oder montey pytons oder wie bei einer schrecklich netten familie, was ich mindestens so oft als kind gesehen habe wie star trek...man sollte schon fiktion und reale welt trennen können

Beitrag wurde am 17. November 2007, 14:51 Uhr editiert.




Bild; Quelle: http://i101.photobucket.com/albums/m45/wulli83/dastierischetrio.jpg

17.11.2007, 14:50

 
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wulli schrieb am 17. November 2007, 14.50 Uhr:
....ich benehm mich schliesslich auch nicht wie bei mash oder montey pytons oder wie bei einer schrecklich netten familie, was ich mindestens so oft als kind gesehen habe wie star trek...man sollte schon fiktion und reale welt trennen können

..... kann ich nicht beurteilen, dazu kenn ich Dich zu wenig. Grafik

Was machst Du eigentlöich beruflich? Du bist nicht zufällig Schuhverkäufer? Grafik




Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, mach Limonade daraus.

17.11.2007, 16:58

 
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strongerstig schrieb am 17. November 2007, 16.58 Uhr:

wulli schrieb am 17. November 2007, 14.50 Uhr:
....ich benehm mich schliesslich auch nicht wie bei mash oder montey pytons oder wie bei einer schrecklich netten familie, was ich mindestens so oft als kind gesehen habe wie star trek...man sollte schon fiktion und reale welt trennen können

..... kann ich nicht beurteilen, dazu kenn ich Dich zu wenig. Grafik

Was machst Du eigentlöich beruflich? Du bist nicht zufällig Schuhverkäufer? Grafik

nein bin ich nichtGrafik ich hab sogar nichts mit denen gemein, obwohl ich damit als fernseh unterhaltung aufgewachsen bin^^




Bild; Quelle: http://i101.photobucket.com/albums/m45/wulli83/dastierischetrio.jpg

18.11.2007, 15:16

 
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Ich bin der Meinung, dass man fiktion und realität auseinander halten muss. Trotzdem kann man die fiktion träumen, wie z.B. die von ST: keiner leidet mehr an Hunger, es gibt kein Geld mehr, Krankheiten wie AIDS sind ausgeottet.... sind doch tolle Votrstellungen oder?????




To boldly go where no one has gone before...

01.10.2008, 17:02

 
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Alles was ich zum Leben brauche habe ich bei Star Trek gelernt?

Interessante These. Doch das "alles" ist nicht richtig, da es eben doch keine alles umfasssende Lebensweisheit ist.

Ich sehe in Star Trek jedoch mehr als nur eine gute Fernsehserie, denn es gibt viele Elemente die Star Trek ausmachen, Ideale, Vorstellungen, Darstellungen der Menschen etc., die man durchaus auch auf sein Leben übertragen kann und soll! Hinzu kommt, dass Star Trek immer aktuell bleibt, und somit die genaue Betrachtung von Intentionen, Handlungsweisen und auch dem Umgang der Fans mit demselben immer wieder neu gemacht werden kann.

Insgesamt kann ich jedoch schon sagen, dass mich Star Trek enomr in vielerlei Hinsicht geprägt hat und ich ohne Star Trek womöglich nicht derselbe Mensch wäre. Aber man darf eben nicht vergessen, dass Star trek nur etwas prägen kann, was schon in seiner Rohform existiert, und entsprechende Dinge wurden mir v.a. durch Schule und Erziehung mitgegeben.




Wer einen hohen Turm bauen will, muss ein gutes Fundament legen.Bild; Quelle: /media/artikel/kolumnenspecial/special_89_titel.jpg Janeway or no way

02.10.2008, 13:55

 
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Wie man mit anderen Menschen, auch verschiedene Rassen, sowie auch andere Lebensformen um geht kann man schon irgendwie lernen bei Star Trek oder man läßt es den solche Menschen gibt es leider auch, aber das ist jedem selber überlassen was man aus seinen Leben macht. Außerdem wären bloß perfekte Menschen richtig langweilig.




Ich bin nicht perfekt ( aber verdammt nah dran )

02.10.2008, 16:17

 
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Ihr werdet lachen. Es gibt sogar ein Buch mit dem Titel "Alles was ich zum Leben brauche, habe ich von Star Trek gelernt..." Zumindest so oder ähnlich.

Ich finde, dass man bei Star Trek nicht vollständig verdummen kann. Es gibt wirklich einige Themen die in diesen Filmen angesprochen werden und mich zum Nachdenken bewegen. Natürlich stehe ich vor meinem Chef nicht stramm und sage "aye Sir" Grafik aber ein paar Sätze lasse ich schon fallen und wir beiden können schon darüber shcmunzeln. Er ist zwar nicht der FAN aber er weiß was ich damit meine (Grundkenntnisse sind bei Ihm vorhanden).

Ich muß zugeben, dass ich, wenn ich bei Entscheidungsfragen nicht weiter weiß, mal ganz kurz an Picard denke wie er reagieren würde wenn es ihm gäbe. Sicherlich ist er nicht der Philosophiegott und weiß auch nicht alles aber ich denke, dass man sich ein bisschen etwas von seinem Führungstil abgucken kann.

Natürlich muß man die Realität von der Fiction trennen und ich denke, dass es wirklich die meisten Fans können. Aber ein paar Träume sind auch nicht schlecht und solange man am Boden bleibt ist das okay. Nun, welche Grenze gibt es wo ein Fan es übertreibt bzw. woran man sehen kann, dass er die Realität nicht auseinanderhalten möchte. Ist schon einer ein Spinner wenn er sein ganzes Wohnzimmer in eine Brücke verwandeln würde? Ich persönlich würde es nicht tun, sosehr mir das Design gefällt. Ich will mich nicht zu sehr in meine Träume versinken lassen aber ich würde denjenigen nicht als Spinner bezeichnen.

Hm was kann man noch von Star Trek lernen?

Alles kann improvisiert werden. Sei es die Reperatur von irgendein Technikteil bis in anderen Bereichen.

Diplomatie, die in Star Trek gezeigt wird (okay ein paar Schiffskämpfe gibt es schon), kann man auch anwenden. Natürlich kann ich meinen Diplomatiepartner nicht mit einem vulkanischen Gruß grüßen Grafik aber man braucht kein Batleth um denenigen zu etwas zu überzeugen.

Beitrag wurde am 2. Oktober 2008, 22:53 Uhr editiert.




02.10.2008, 22:52

 
Fähnrich
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genau derselben Meinung bin ich auch. Einige Elemente aus ST lassen sich ins reale Leben übertragen.
Wie gehe ich mit mir fremden Menschen/Kulturen um?
Wieverhalte ich mich diesen gegenüber solchen am besten?....Es gibt tausend (naja vielleicht nicht ganz so viele, aber man darf ja übertreiben dürfenGrafik) Beispiele, die sich im "normalen" Leben des 21. Jahrhunderts anwenden lassen.
Nur man sollte nie vergessen, dass es sich "NUR" um eine Fernsehserie handelt, die uns prägen kann und an einigen Stellen auch will, aber es gibt noch DAS REALE LEBEN.
Ich kann nur sagen: "Lasst euch von ST inspirieren, aber bleibt wie ihr seid."




To boldly go where no one has gone before...

03.10.2008, 10:30

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