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Puràanaa Dúniyaa -alte Welt-
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So, es geht bald weiter.
Wenn auch nur schleppend.
In den Weihnachtsferien werde ich sicherlich mehr zum schreiben kommen.
Hoffe ich jedenfalls^^.

Den ersten Teil der Fortsätzung stelle ich am 14.12. rein.

Ich hoffe es gibt wieder fleißige Leser^^




Zeichnen ist Sprache für die Augen, Sprache ist Malerei für das Ohr

03.12.2007, 18:53

 
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Einen hast du schon mal auf jeden Fall Grafik




Ich bin ein Pfirsisch!

04.12.2007, 15:56

 
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Dann bin ich schonmal gespannt.Ich freu mich schon drauf.Grafik




The truth is out there

08.12.2007, 16:33

 
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Aufgrund von teschnichen Problemen, habe ich mich leider etwas vespätet, aber nun funktioniert wieder alles.



Puràanaa Dùniyaa-alte Welt-

Ignis perniciesque


Für meine Freundin Lisa, den im Grunde geht es in meiner Geschichte auch um den Tod, den Tod ganzer Epochen, ganzer Welten. Es ist schwer jemanden zu verlieren, aber die Geschichte zeigt uns, dass wir im Grunde unsterblich sind, solange man uns nicht vergisst.
8.10.2007





"... quia omnes fati lege tenemur, neque potentes neque prudentes sortem suam vitare possunt. "


Rückblick

Die Archäologin Dr. Pooja Kapoor wird zusammen mit Commander Bret Caine durch einen Unfall in den Sog des Wächters der Zeit gezogen.
Das Zeitportal setzt sie im Ägypten der 18. Dynastie ab.
Während ihres Aufenthaltes in Ägypten, bekommen sie nicht nur viel vom Leben des mysteriösen Landes mit, sondern lernen auch eine seltsame Priesterin kennen, die anscheinend weiß, dass die beiden nicht aus der Zeit des alten Ägypten stammen.
Als Commander Caine von einer Wirtin eine Falle gestellt bekommt wird er von den Wachen des Pharao verhaftet, die ihn als Grabräuber beschuldigen.
Pooja und die Priesterin machten sich darauf hin zum Palast in Theben auf und retteten den Commander.
Eine rasante Streitwagenfahrt entbrennt, zwischen Kapoor und den Wachen des Palastes, die den Ausbruch des Verhafteten bemerkt haben.
Die Verfolgung nimmt in Karnak ein abruptes Ende, als die junge Priesterin wieder auftaucht und ein Zeittor öffnet.
Doch sind die beiden Starfleetoffiere wirklich in ihrer Zeit zurückgekehrt?

...Pooja erwachte und spürte ihre schmerzenden Muskeln, sie fühlte, dass sie auf Sand lag.
Erschrocken fuhr sie hoch, Kopfschmerzen machten sich bemerkbar. Was war passiert? Langsam viel es ihr wieder ein. Sie sah Caine neben sich liegen, anscheinend war er noch nicht zu sich gekommen. Wo war sie? Sie sah sie verwundert um. dickes Mauerwerk, und Gitter sah sie vor sich. Und dann hörte sie es. Das Geschrei, der Tumult der Draußen herrschen musste. Da draußen musste ein Fest oder etwas Ähnliches vorgehen.
Neben ihr regte sich nun auch der Commander. Er verzog das Gesicht als er sich aufsetzte.
" Haben wir Ägypten verlassen?", fragte er und sah sich die neue Umgebung an.
Er schluckte.
" Ich denke, dass wir nicht mehr in Ägypten sind, aber..." Pooja unterbrach sich, als sie eine laute Stimme über sich hörte. Anscheinend musste hier irgendwo eine Öffnung nach draußen bestehen.
Der Sprecher sprach eine Weile, dann folgte wieder das Jubeln der Menge. Einen Moment war es still und die Inderin sah ihren Kollegen angespannt an, schließlich wurde die Stille von einem markerschütterndem Brüllen unterbrochen.
" Ich glaube ich weiß wo wir sind!", meinte der Commander.
" Denken sie das Gleiche?", fragte sie ihn unsicher.
" Ich fürchte ja!", bestätigte Bret und sah sie entsetzt an.
" Oh mein Gott!" ( Aus PD- alte Welt- Folge 1)


Der Löwe ging auf den am Boden liegenden Mann zu. Er hatte schon seit einer Woche von ein paar Knochen leben müssen und nun versprach ihm der Kämpfer ein willkommenes Fressen.
Von einer inneren Spannung ergriffen schrie die Mengen auf den Publikumsrängen auf. Was würde geschehen?
Würde ihr Publikumsliebling gleich als Futter für den Löwen enden?
Das Raubtier schlich um den Mann herum, es wusste, dass die Menschen mit denen es zu tun bekam stets mit Vorsicht zu genießen waren.
Die Arena war noch erfüllt vom Staub des Kampfes, der hier vor ein paar Minuten gewütet haben musste. Bis zu dem Augenblick wo dem Löwe ein geschickter Schlag gegen seinen Gegner gelang und ihn somit zu Boden beförderte.
Von weiter hinten hörte man das rattern einer Kette und schließlich das Aufschwingen eines Tores.
Drei weitere Raubtiere kamen dem Gefallenen näher. Dieser rührte sich nicht mehr.
Eine der Löwinnen kam schließlich näher und witterte, wurde aber sofort vom ihrem männlichen Artgenossen zu Recht gewiesen. Hier war er derjenige der zu erst Futter bekam.
Der Kämpfer zuckte und schien sich nun doch aufzurappeln.
Das Publikum war auf einmal totenstill. Die Spannung hing eine Weile in der Luft, denn keiner der Tiere schien anstallten zu machen auf ihn loszugehen.
Doch dann, wie auf ein stilles Kommando setzten die Löwinnen zum Angriffe an. Das Publikum jubelte auf, so etwas hatte es seit dem letzten Monat nicht mehr gegeben.
Der Mann hatte praktisch keine Change mehr, die Tiere rissen ihn wieder zu Boden und richteten ihm mit ihren Krallen ziemlich zu. Es war unmöglich zu entkommen.

Pooja drehte entsetzt den Kopf weg als sie bemerkte, dass eine der Raubtiere den Mann am Hals gepackt hatte. Nein, das musste sie nun wirklich nicht sehen.
Vor vier Minuten war sie noch voller Neugierde an den Rand der Zelle gegangen und hatte interessiert um die Ecke gespäht. Man hatte die Arena fast ganz im Blick gehabt, sie musste sich zwar etwas strecken um eine optimale Sicht zu haben, aber das nahm sie als Archäologin gern auf sich. Nun war sie schockiert und fasziniert zu gleich. Sie sah einen Moment zu Commander Caine, der nach wie vor in seiner Ecke saß und anscheinend noch immer wütend war, dass sie es nicht nach Hause geschafft hatten sondern im alten Rom gelandet waren.
Noch dazu in einer Zelle unterhalb des Stadions, wenn sie Pech hatten würden sie genauso enden, wie der Gladiator auf dem Feld der Arena.
Unter "Experimenteller Archäologie" hatte sich die Inderin etwas anderes vorgestellt, nun als Futter für ausgehungerte Wildkatzen zu enden erschien ihr nicht gerade berauschend.
Sie setzte sich wieder neben den Commander und sah nachdenklich an die Mauer, die sie von zwei Seiten umgab.

____________________________________________________

Das römische Statium Bild; Quelle: http://images.traveltainment.de/images/content/almanach/pois/Fotos/middle/ALM_LA19_H1362040.JPG
Zu zeit der altem Römer war es ein großes Ereigniss, wenn im Station ein Gladiatorenkampf oder dergleichen stattfand. Nahezu alle Bürger kamen um sich das Spektakel anzusehen.
dabei ging es meist ziemlich blutig zu, was die bevölkerung nicht im mindesten störte, im Gegenteil.
Das Station war ein Kreisrundes Gebäude. An allen Wänden zogen sich Tribünen entlang. Auch hier wurden schon unter Logen und Stehplätzen unterschieden. der Bürger der mehr geld zur Verfügung hatte konnte sich die besten Plätze sichern. Für das leibliche Wohl sorgten Händler, die vor den Toren und teilweise zwischen den Sitzplätzen Küchlein und andere Backwaren verkauften. Da die Sitzplätze aus Stein waren gab es auch Kissen zu erstehen, denn manche Spiele gingen bis zu einer Woche.
In der Mitte des Stations befand sich die Arena. Hier kämpften Gladiatoren gegeneinander oder mit Tieren. Manchmal auch nur Tier gegen Tier. Im Falle des Kolosseums in Rom, konnte die ganze Arena sogar unter Wasser gesetzt werden um kleine Schiffsschlachten zu ermöglichen.
Auch Musiker und Theatergruppen konnte das Programm enthalten.
Bild; Quelle: http://www.hellenica.de/Rom/LX/GladiatorPioWelouski.jpg

Beitrag wurde am 15. Dezember 2007, 16:32 Uhr editiert.




Zeichnen ist Sprache für die Augen, Sprache ist Malerei für das Ohr

15.12.2007, 16:31

 
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Dann sind sie also im alten Rom gelandet.Hatte ich mir fast schon gedacht.Grafik Bin mal gespannt wie sie es aus der arena schaffen.
Der Teil hat mir sehr gut gefallen.Grafik

Beitrag wurde am 15. Dezember 2007, 18:07 Uhr editiert.




The truth is out there

15.12.2007, 18:06

 
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Hurra!!! Es geht endlich weiter!

Eine spannende Atmosphäre wurde durch den Kampf an Anfang erzeugt. Wobei Kampf wohl eher das falsche Wort ist. Zumindest aus der Sicht der Zerfleischten. Grafik

Sehr schön, dass du wieder Beschreibungen dazu getan hast. Ich freue mich schon auf den nächsten teil.

Echt klasse! Grafik




Back again ...

15.12.2007, 20:03

 
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Ich hab nur Angst, dass Pooja und Kain die nächsten sind...^^

Schöner einstiegGrafik




Ich bin ein Pfirsisch!

16.12.2007, 10:53

 
Fähnrich
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Da unser Internet mir gerade erlaubt online zu gehen, gibt es schnell einen neuen Teil.^^
Ich hoffe die Probleme sind bald behoben und ich kann wieder öfter ins Internet.

" Ich mag mich nicht viel in Geschichte auskennen, aber so viel weiß ich, die Römer haben einen Tick für martialische Schauspiele! Sicher werden wir gefressen oder man lässt uns auf eine Horde bewaffneter Kämpfer los. Vielleicht haben wir Glück und wir werden einfach nur während eines Wagenrennens überfahren. Diese Rennen sollen ja schließlich auch nicht ohne gewesen sein", begann Caine voller Selbstironie.
" Sehen sie mal nicht so schwarz, irgendwas wird uns schon einfallen!", versuchte ihn die Archäologin zu beruhigen, glaube aber selbst nicht ganz an das was sie sagte.
Nachdenklich drehte sie den kleinen Communikator, der noch in ihrem Gürtelband gesteckt hatte in ihren Händen.
Das Symbol der Sternenflotte funkelte im Licht der wenigen Lichtstrahlen, die durch das Tor zur Arena in ihre Zelle fielen.
" Wissen sie noch was sie zu mir sagten, als wir auf dem Streitwagen vor den Wachen des Pharaos flüchteten?", fragte ihn Dr. Kapoor plötzlich.
" Erinnern sie mich bitte nicht daran, ich versuche diese Erinnerungen zu vergessen. Von Ägypten habe ich vorerst genug!", brummte Caine.
Die Inderin fuhr unbeeindruckt seiner Worte fort: " Sie haben gesagt, dass wir uns beim Vornamen nenne wollten, wenn wir das überleben."
" Spielt das noch eine Rolle, ich habe zwar den Wagenritt überlebt aber diese Zeitepoche wird für mich wohl sehr bald zu Ende sein."
Die Archäologin hob eine Augenbraue und sah ihn verächtlich an. Der Commander war anscheinend noch der gleiche Einzelgänger wie zu beginn ihrer Reise.
Das Geräusch von angegriffenem Eisen ließ beide aufsehen. Ein älterer Mann kam den Gang entlang und blieb zu erst verwirrt vor den Beiden stehen, schließlich machte er einen eher verärgerten Eindruck.
" Schon wieder Zwei! Das ist ja unglaublich, wann lernt ihr Straßengesindel, dass wer keinen Eintritt bezahlt auch nicht zu den Festspielen darf. Euer Eins findet aber auch immer wieder Wege um kostenlos in das Vergnügen eines Kampfes zu kommen! Raus hier!", mit diesen Worten schwang die breite Gittertür auf, " Das fehlte ja noch, wo kommen wir denn dahin, wenn alles Gesindel sich in die Raubtierkäfige einschließen würde um kostenlos den Gladiatoren zu zusehen."
Pooja, gefolgt von Bret, eilten mit gesenktem Kopf aus dem ungemütlichen Gefängnis und ließen die Schelte über sich ergehen. Die Welt steckte eben doch voller Wunder. Hinter ihnen beschwerte sich noch immer der Mann über den Zerfall der Gesellschaft.
" Vor zehn Jahren war die Gesellschaft noch zivilisiert! Doch nun muss ich ständig irgendwelche Eindringlinge rauswerfen. Ach, war es früher schön, die Raubtiere in die Manege zu lassen, wenn irgendwelche Kriegsverbrecher oder Diebe in der Manege zitterten und jetzt, jetzt räume ich ausschließlich die Überreste irgendwelcher ` Möchtegern-Gladiatoren`weg."
Commander Caine sah die Archäologin irritiert an, die Probleme dieses Mannes wollte er gerne haben, sie Beide saßen in einer gänzlich anderen Zeit fest! Während er noch in seinen Gedanken an die gute Zukunft schwebte, kamen sie aus einem Gewölbe in den ersten Rundgang des Bauwerks. Mächtige Steinquader stützten hier, zu Säulen gemeißelt, die schwere Steindecke. Es war fast genauso düster und kühl wie im Keller, doch hier herrschte eindeutig die bessere Luft. In monströsen Rundbögen standen Statuen von Kriegern und Senatoren, in bestem römischem Stil.
Nach einer Weile überhörte der Commander ganz das Gequengel des Mannes hinter ihnen und versank in den Anblick dieses mächtigen Gebäudes. Noch immer war die Menge zu hören, die draußen auf den Sitzrängen sitzen musste. Nach einer weiteren Rundung kamen die beiden Zeitreisenden tatsächlich an einer der Treppen vorbei, die zu den Tribünen führte. Etwas zu groß geratene Steinstuffen führten ins Freie. Über dem Türbogen spannte sich ein langer Satz in altem Latein.
Caine blieb keine Zeit ihn genauer zu studieren, denn er wurde unsanft von Pooja weiter gezogen. Auch sie war begeistert von diesem alten Bauwerk, schien aber auch nicht gewillt zu sein, länger als nötig hier zu verweilen.
Vielleicht hatte sie Angst, der Wärter würde erkennen, dass sie doch nicht zum Stadtgesindel gehörten.
Durch einen weiteren Rundbogen viel helles Sonnenlicht in die Düsternis. Sie wurden vom Wärter in die Richtung geschubst und standen nun im äußersten Ring des Kolosseums. Das Außengerüst bildeten mehrere Rundbögen die sorgfältig aufeinander gebaut worden waren und sehr imposant aussahen.
Zwischen einigen waren ebenfalls kleinere Statuen zu finden, die irgendwelchen Personen oder Götter darstellten, aber dazu kannte sich Caine zu wenig in der Mythologie der Römer aus.
" Ich will euch nie wieder sehen, bezahlt gefälligst wie jeder andere anständige Bürger auch!", brüllte der Römer und verschwand augenblicklich wieder in der Dunkelheit.
" Das ist ja gerade noch mal gut gegangen! Ich lebe sogar noch!", meinte der Starfleet-Offizier erleichtert.




Zeichnen ist Sprache für die Augen, Sprache ist Malerei für das Ohr

30.12.2007, 18:37

 
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Das war ja mal Rettung in letzter Sekunde. Bin gespannt wie es weitergeht.Grafik




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31.12.2007, 16:58

 
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Das bin ich auch.Der Teil war auf jeden Fall wieder einmal super.Grafik




The truth is out there

03.1.2008, 20:00

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