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Also als ich diese Kurzgeschichte geschriben habe (es ist schon etwas her) war meine laune schon mal besser. ich weiß nicht mal was mich da geritten hat sowas zu schreiben^^ es kommt halt mal so über einen und dann fängt man an zu schreiben.
ich gebs zu, iwie ist es sehr jugendlich im stil und der handlung geschieben.
bitte keine strafenden Blicke für manche ausdrucksweisen^^
aber ich freue mich über jeden Kommentar!!! egal ob gut oder schlecht. schließlich kann man sich nur verbessern wenn man auch mal harte kritik hört! also, spart nicht an worten!Grafik

Viel Spaß beim lesen, eure Jany



Das ganz Normale und das dawischen


Amy und Sarah trafen im Alter von 15 und 16 das erste Mal aufeinander. Sie lernten sich durch gemeinsame Freunde kennen.
Und so kam eines zum anderen und auch die Beiden kamen sich näher und wurden letzten Endes Freunde. Man wusste wer der andere war, wann derjenige Geburtstag hatte, dementsprechend das Alter und über die Schule der Person bescheid. Des weiteren jedoch waren sie sich fremd.
So wie sich zwei Menschen nur fremd sein können.
Privat hatten sie auch nichts gemein, nur das sie des öfteren mit ihren Freunden etwas unternahmen. Es war nichts besonderes.
Ins Kino gehen, schwimmen, abends durch die Stadt ziehen und ein bisschen was trinken in diversen Cocktailbars. Um es einfach auszudrücken: Was man halt so macht.
Ein ganz normales Schüler Dasein.

Im Endeffekt konnten beide nicht miteinander warm werden. Zwei junge Frauen die unterschiedlicher nicht sein konnten.
Amy war die ruhige, die Strebsame. Im Grunde war sie ziemlich anständig, ließ sich manchmal jedoch mitreißen, aber ohne dabei aufsehen zu erregen. Während Sarah eher ein wenig draufgängerisch war, die, die fast alles mitmachte und offen war. Weltoffen würde auf sie gut zutreffen. Sowohl sich selbst, als auch anderen gegenüber. Nicht um den heißen Brei herumredend, direkt und ehrlich.
Die letzten beiden Eigenschaften treffen auch auf Amy zu, nur mit dem kleinen Unterschied, das sie sich nicht immer äußerte, abwartete was die anderen sagten oder taten. Lieber alles mit sich selbst ausmachen, schien ihre Devise zu sein.
Das wohl einzige das die Beiden verband, war ihre Bodenständigkeit.

Eines Abends saßen sie gemeinsam mit ihren Freunden in Sarahs Wohnzimmer. Es sollte ein Filmeabend werden.
Amy war noch verschwiegener als sonst und schien gänzlich in sich gekehrt zu sein. Anscheinend fiel es nur Sarah auf.
Sag mal, hast du noch Knabberzeug?", fragte eines der Mädchen an Sarah gerichtet. In der Küche ist noch was." Noch bevor Sarah selbst aufstehen konnte meldete sich Amy. "Ich geh schon." Und so tat sie es auch. Aber sie kam nicht wieder.
Fünf Minuten vergingen, 10 Minuten, schließlich 20.
"Wo bleibst sie denn? Hat sie sich verlaufen?"
"Ich schätze sie findet es nur nicht. Ich schau mal nach", antwortete Sarah und erhob sich.
Als sie die Küche betrat sah sie Amy am Fenster stehen und geistesabwesend in den Himmel starren.
"Schöne Aussicht von hier oben, oder?", unterbrach sie die Stille.
Amy schrak zusammen, drehte sich um.
"Ach du bist es." "Ein Mörder bestimmt nicht!". Witzelte Sarah. Amy zwang sich ein Lächeln ab.
In diesem Moment erwachte Sarahs Hilfsbereitschaft Amy gegenüber. Ihr Gesicht, ihr Verhalten, es spiegelte einen Teil ihrer selbst wieder, aus der Vergangenheit.
"Ist alles in Ordnung?"
Amy nickte kurz. "Sollte es nicht so sein?"
"Ich weiß ja nicht ob ich die einzige bin die das so sieht, aber heute stimmt etwas nicht mit dir." "Du siehst Gespenster!", wehrte Amy ab.
Sie kannte Sarah so nicht und vermutete gleich hinter einer absolut nicht bös gemeinten Frage etwas schlimmes. "Du bist seid mittlerweile mehr als 20 Minuten in der Küche. Wohlgemerkt um Chips zu holen! Also, grade in dieser Miniküche sollte das doch kein Problem sein!" Ihr Temperament schoss etwas hindurch.
"Ich hab mir Zeit gelassen, ich kenn den Film schon."
Sarah ging ein paar Schritte vorwärts. Stellte sich neben das vermeintliche Sorgenkind.
"Ah ja, alles klar!", dann fuhr sie sanfter fort: "Dich bedrückt doch etwas." Sie sah Amy an. Diese verspürte eine Wut, da sie dieses ewige Fragen von Sarah nicht mehr ertragen konnte. Sarahs Blick wurde ernster.
"Weißt du, es gibt Dinge da solltest DU dich besser heraushalten! Und ich weiß ja nicht, wo du lebst, aber auf meinem Planteten geht es mir ausgezeichnet!", raunte sie ihr gegenüber an.
"Dann sieh mich wenigstens an, wenn du mit mir redest!"
Amy tat wie befohlen. Doch in ihren Augen war keine Wut oder Ablehnung zu erkennen, sondern tiefe Trauer. Eine Trauer sie nur durch den Verlust eines geliebten Menschen entstehen kann.
"Es tut mir leid..."
Amy war vollkommen perplex. Das letzte das sie erwartet hätte, war eine Entschuldigung dieser Person. Aber wieso? Wieso entschuldigte sie sich? Wusste sie etwa?

"Ich kann dich verstehen. Ich weiß wie das ist..."
Sarah drehte sich zum Fenster, öffnete es, stützte ihre Arme am Fensterbrett ab und nahm eine tiefen Zug der ihr entgegen wehenden Nachtluft.
"Ich...", Amy brach ab. Sarah wandte ihren Blick wieder Amy zu und schenkte ihr ein halbes lächeln.
"Wenn du nicht darüber reden willst... Es ist okay... Aber eines solltest du wissen, Reden hilft. Es ist eine unglaublich wichtige Sache, sich jemanden anzuvertrauen, wenn es einem schlecht geht."
Einige Minuten der Stille folgten.
"Meine Mutter...", fing Amy leise an, "heute vor 2 Jahren ist es passiert."
Sie stellte sich mit ans Fenster, ihr Blick war gesenkt.
"Wir fuhren vom Kino wieder nach Hause... und dann, an einer Kreuzung... Es war grün, Mama fuhr an und da kam dieses Auto von links angerast... Es knallte schrecklich..."
Sarah ließ sie weiter ausreden. Hörte sich ihre Geschichte an.
"Ich kann mich an alles andere nur noch bruchstückhaft erinnern... Wie durch ein Wunder hatte ich nur einige leichte Verletzungen... Aber meine Mutter..."
Sarah drehte sich um und lehnte sich mit dem Rücken an die Wand.
"Ich war zwölf als meine Eltern starben und mein kleiner Bruder... Flugzeugabsturz. Seid dem war ich immer allein... hatte mit 16 meine erste Wohnung. Es ist zwar schon etwas her, aber der Schmerz des Verlustes bleibt... das einzige das mit der Zeit geschieht ist, dass du nicht mehr so oft daran denkst."
"Grade heute fällt es mir schwer, nicht daran zu denken."
"Du hast mir aber eines voraus." Amy sah sie erwartungsvoll und fragend zugleich an.
"Du bist nicht allein. Du hast noch deinen Vater... oder nicht?"
Amy schüttelte den Kopf. "Seid Mamas Tod vergräbt er sich in Arbeit, ist kaum zuhause. Wir reden nicht so viel. Wenn wir mal zusammen essen ist das schon ein Highlight."
"Amy... aber denk trotzdem immer daran... nicht nur dir ist so was passiert... Es gibt immer Menschen in deinem Leben, die dich verstehen und den Schmerz teilen."
Amy wunderte sich sowohl über Sarah als auch über sich selbst. Nie hätte sie gedacht, so mit ihr zu reden. Doch es tat gut. Und es ging ihr besser, mit dem Wissen, mit ihren Gefühlen nicht allein zu sein.
"Im übrigen, hier ist das heiß ersehnte Knabberzeug!"
Sie langte auf den Küchentisch und hielt zwei Tüten Chips in die Höhe. "Du hast recht, wir sollten langsam mal wieder im Wohnzimmer aufkreuzen."

In den folgenden Wochen hatte Amy fast jede Nacht den selben Alptraum. Sie durchlebte den Unfall im Traum immer wieder und jedes mal mit einer anderen Person am Steuer. Nacht um Nacht quälte sie sich und wachte Schweißnass auf. Gegen alle Erwartungen schwieg sie darüber und versuchte keinen Verdacht darüber kommen zu lassen, das es ihr immer schlechter ging.
Durch den Schlafmangel völlig erschöpft, schleppte sie sich Tag für Tag durchs Leben. Schonte sich aber nicht, machte alles so wie immer, in der Hoffnung, einmal so entkräftet zu sein, dass sie einen Traumlosen durchgehenden Schlaf hatte. Doch all ihr Hoffen war umsonst.
Vielleicht war es grade die Versteifung auf diesen Gedanken der sie erst recht nicht zu ruhe kommen ließ.
Sie wusste einfach nicht warum sie diese Träume hatte. Amy dachte, sie hätte diese Phase überwunden.
Hatte vielleicht das Gespräch mit Sarah alte Wunden wider aufgerissen? Tief in ihr verborgen?

Es war ein Abend wie jeder andere auch. Und er sollte auf einen Absacker bei Sarah enden.
Heut Abend waren sie zu fünft. Sie saßen gemeinsam in Sarahs Wohnzimmer, tranken Wein oder Bier, erzählten und lachten.
Eine von ihnen stöberte in Sarahs DVD-Sammlung herum.
"Auf was spekulierst du?", fragte Sarah. "Ich kann mich nicht entscheiden... Den Liebesfilm oder die Gaunerkomödie..." "Frag doch lieber mal ob wir überhaupt Lust haben einen Film zu gucken!" Der keine- Lust- Ton in ihrer Stimme war kaum zu überhören.
"Also, ich bin dafür!", meldete sich eine weitere. Eine zweite stimmte mit ein und von Amy kam nur ein: "Mir egal, wenn der Film gut ist."
"Anscheinend bin ich überstimmt... In meiner eigenen Wohnung..." Sarah schüttelte den Kopf. "Macht doch was ihr wollt", versuchte sie genervt zu klingen.

Schließlich entschied man sich für die Gaunerkomödie.
Nach etwa der Hälfte des Films wurde Sarah angestupst. "Hey, schau mal!" Mit dem Finger wurde in Amys Richtung gezeigt. Sie war eingeschlafen. "Wie lange schläft sie denn schon?" Ein Schulterzucken war die Antwort. "Sie sah auch ziemlich abgespannt aus heute." Sarah nickte. "Solln wir sie wecken?" "Ne, lass mal, sie kann bei mir schlafen. Wenn du mir grade hilfst, packen wir sie in mein Bett. Genug Platz hab ich!"
Irgendwie schafften sie es zu zweit Amy ins Bett zu legen, ohne das sie aufwachte, zogen ihr die Jeans aus, da in Hose zu schlafen doch sehr unbequem erschien.
Zu viert sah man sich den Film bis zum Ende an. Nach etwa einer weiteren halben Stunde waren die anderen verschwunden. Sarah stellte Gläser und Flaschen in die Küche, zog sich danach um und legte sich auch ins Bett.

Sie schlief auch schnell ein, bis sie durch etwas wach wurde.
Sie öffnete die Augen, drehte sich um.
Schlaftrunken vernahm sie ein schweres, aber dennoch schnelles Atmen. Es war Amy. Sie wälzte sich von einer Seite zur anderen, murmelte etwas. Bis schließlich die Tränen ihren Weg über ihr Gesicht bahnten.
Sarah setze sich auf, versuchte Amy zu beruhigen. Versuchte es mit Worten, die trösten sollten, strich mit dem Handrücken über ihre Wange, hielt sie dann mit leichtem Druck an den Armen fest, das sie sich nicht mehr umher wälzte.
Doch es schien, als wäre sie gefangen, wachte auch nicht nach mehrmaligem rufen ihres Namens auf.
Doch plötzlich schrak sie hoch. Sarah konnte gar nicht so schnell reagieren und hielt weiterhin ihre Arme fest, ließ sie dann aber los.

Die Tränen in Amys Gesicht nahmen ihren Lauf und sie schluchzte vor sich hin. Realisierte sie Person neben ihr erst gar nicht.
Sarah legte vorsichtig eine Hand auf Amys Schulter. "Sch... es war nur ein Traum...", sprach sie ihr leise zu.
"Wo bin ich?" "Bei mir im Bett, du bist auf dem Sofa eingeschlafen, wir haben dich dann ins Bett gebracht. Ich wollte dich nicht wecken."

Amy nickte nur, als Zeichen das sie verstanden hatte.
"Alles okay?" "Es geht schon wieder..."
"Komm, versuch noch etwas zu schlafen."
Sarah streichelte ihr über den Rücken. Kurz darauf legte Amy sich wieder hin, den Rücken Sarah zugekehrt.

Sie zwang sich ruhig zu atmen, wollte so gut wie möglich den Anschein erwecken, das sie sich wieder beruhigt hatte.
Auch wenn dem nicht so war, denn der Albtraum steckte ihr so schlimm wie schon lange nicht mehr in den Knochen.

Für Amy war es ausgeschlossen wieder zu schlafen. Denn jedes Mal, wenn sie die Augen schloss, hatte sie die Bilder des Traums vor sich. Es ließ sich nicht vermeiden das sich wieder Tränen ansammelten.
Sarah hingegen wollte nach einiger Zeit sicher stellen, dass Amy wirklich schlief und beugte sich vorsichtig über sie. Sie sah die Rinnsale der Tränen. Amy wischte sie mit einer Handbewegung fort und ihr Blick war auf Sarah gerichtet, die sie von oben betrachtete.
Diese ließ sich neben ihr nieder, legte einen Atm um sie.
Amy drehte sich nun zu ihr und weinte bitterlicher denn je.
Ihr Gegenüber wischte ihr mit dem Daumen sie Tränen weg, zog sie zu sich und umarmte sie fest.
Den Kopf auf Sarahs Brust ruhend hörte sie ihren gleichmäßigen Herzschlag, der sie ungemein beruhigte.
Sarah flüsterte: "Alles wird gut... Es ist vorbei..."

So lagen sie da, Amy fest umschlungen in Sarahs Armen und in dieser Umarmung fand Amy all die Wärme, Liebe und den Trost.
All das, dass sie so dringend brauchte...

Beitrag wurde am 11. Januar 2008, 14:17 Uhr editiert.




Lebe dein Leben, denn du lebst nur einmal.

11.1.2008, 14:05

 
Fähnrich
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Ich glaube mir wäre jetzt gar nicht aufgefallen, das die Geschichte schon älter ist.
Dein Schreibstil gefällt mir unheimlich gut und auch die Geschichte an sich finde ich sehr schön erzählt.
Mach ruhig weiter so^^




Zeichnen ist Sprache für die Augen, Sprache ist Malerei für das Ohr

12.1.2008, 15:38

 
Fähnrich
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die geschichte is serh schön beschrieben und man kann sich mit den mädels identifizieren soetwas ist wichtig bei geschichten finde ich!

mit wärs auch nicht aufgefallen muss ich sagen an einigesn stellen merkt man zwar das es leichte umgangssprache ist aber das macht die geschichte glaubwürdiger und realer finde ich

die handlung und der schreibstil sind gut und mir gefällt es sehr sehr gut!!! weiter so!!! freu mich schon auf eine neue geschichte also schreib ruhig weiter!




Kaffee ist das beste menschliche Laster das ich kenne!!! Bild; Quelle: http://bilder.stvc.de/albums/userpics/10121/belanna_janeway_banner_2___.JPG I hope it is as good as coffee

12.1.2008, 21:03

 
Fähnrich
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danke an euch beide!!
hätte ja nicht gedacht das sie euch gut gefällt!

PS: was neues ist auch schon in arbeitGrafik




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12.1.2008, 21:06

 
Fähnrich
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hi, jetzt bin ich erst zum lesen deines Textes gekommen und nun ja..man könnte wirklich sagen das ist eine wahre geschichte aus dem leben gegriffen. Auch wenn es schon etwas länger her ist das du sie geschrieben hast, ist deine Story doch noch immer aktuell in dieser Welt. Ein Thema was du sehr gut rüber gebracht hast.

Wirklich sehr gut

glg your rachel




Der letzte Tanz ist ein schöner Tanz doch die Wiederholung dessen ist ein Neuanfang für die Zukunft.

15.2.2008, 22:02

 
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Ich finde deine Story echt klasse und garnicht so im Jugendlichen stiel!!!


Also ich fand sie gut!!!Grafik

Love Jana




Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum

21.5.2008, 19:26

 
Fähnrich
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Grafik sehr real und interessant
solche Geschenisse gibts ja auch ziehmlich oftGrafik




Warum rennen wenn auch schleichen geht !

26.5.2008, 18:38

 
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Also mir gefällt die Geschichte auch sehr.Sie ist echt gut geschrieben und ich finde sie auch sehr realistisch. Weiter so.Grafik




The truth is out there

27.5.2008, 16:05

 
Fähnrich
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Also ich lese sie jetzt zum 2.ten mal und sie wird immer bessre je öfter man sie liest!!!




Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum

27.5.2008, 21:15

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