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Fähnrich
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ich schreibe momentan eine VOY geschichte undwerde sie bald hier hereinstellen.Grafik
Es geht darum, dass die voyager einen notruf erhält und dorthin fliegt. sie finden dort einen planeten vor, der bei weieterem betrachten aber gar kein planet ist. dieser zieht die voyager in seinen bann. Der captain wird mit ihren erinnerungen und längst vergangenen gedanken heimgesucht.
wollt ihr wissen wie es weitergeht?
dann lest es bald selber!!!Grafik




To boldly go where no one has gone before...

26.3.2008, 12:19

 
Fähnrich
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Da dies meine erste geschichte ist, hoffe ich, dass euch der Anfang gefällt. Der ächste Teil folgt bald!
Hier ist schon einmal der erste teil meiner geschichte.

Die Voyager glitt durch die schon fast schöne mit Sternen besetzete Schwärze des Alls im Delta-Quadranten. Sie ist auf dem Weg zur Erde-ihrem zu Hause.
Es war ein wunder schöner, warmer Tag. Die Sonne schien. Kathrin ging mit ihrem Verlobten durch einen Park nahe ihrem Haus an einem See spazieren. Sie hatte schon lange davon geträumt wieder mit ihm zusammen zu sein. Sie ließen sich viel Zeit und schauten sich die grpße Vielfalt der Bluman an. Das war schon lange ihr Traum. Sie beide hatten ihre Hündin dabei, die vor einigen Monaten 3 Welpen bekommen hatte.
Doch plötzlich summte ihr Kommunikator und sie merkte, dass sie noch immer auf der Voyager im Delta-Quadranten war. Sie verfluchte noch anchmal den Tag, an dem sie in die missliche Lage gekommen war und den Fürsorger habe zerstören müssen. Oft dachte sie über diesen Höllentag nach und was sie und ihre Crew an diesem Tag aufgegeben haben.
Ihr Kommunikator summte erneut und sie antwortete:
"Hier Jneway."
"Captain, wir sind an den erhaltenen Koordinaten angekommen." sagte Tuvok
"Ich bin unterwegs." antwortete sie tafgträumend und ging auf die Brücke.
"Auf den Schirm." befahl sie
Es bot sich ihnene allen ein wunderschöner Anblick. Großes Erstaunen erfüllte den Raum.
"Was ist das für ein Plaet? Zu welcher Spezifikation gehört er?"
Bei ihren momentanen Koordinaten befand sich ein Planet, in dessen Orbit eine unvorstellbare Farbenpracht zu sehen war. Es waren Farben, die nicht genauer hätten benannt werden können.
"Dieser Planet gehört keienr bisher bekannten Spezifikation an, Captain." wurde sie von Kim unterrichtet.
"Gibt es leben auf dem Planeten?"
"Unsere Sensoren kommen nicht durch die Stratosphäre hindurch. Ich kann nichts empfangen, was sich auf der Oberfläche befindet."
"Tom, bringen Sie uns in den Orbit."
"Aye, Captain."
Als sie sich im Orbit befanden, wurden die Farben noch intensiever; oder wie der Sicherheitschef gesagt hätte 'faszinierend'.Sie flossen ineinander und ergaben neue Farbzusammensetzungen, wie sie vorher noc niemand so intensiv wargenommen hat. Alle Offiziere schauen wie gebannt auf den großen Hauptschirm. Jeder stand wie gebannt an seinem Platz.
Doch plötzlich gab es einen gewaltigen Ruck.
Die Voyager wurde zur Oberfläche des Planeten gezogen.
"Captain, ich habe die Kontrolle über das Schiff verloren." rief Tom
"Alle festhalten." rief der erste Offizier.
Das schiff fiel...und fiel...und fiel....
"Schilde bei 50%" informierte Tuvok den Captain "Außentemperatur überschreitet kritisches Maximum."
Der Sturz war immer noch nicht vorbei und der Boden näherte sich rapide. Die Voyager was fast...
"Schilde bei 12%."
Die Voyager ar fast am Boden. Es explodierten einige Schaltkonsolen und es fielen Leitungen von der Decke.Es begann zu qualmen. Es gab einen immensen Aufprall und das Schiff rutschte nch einige hundert Meter über die Oberfläche, bis es endlich zum Stehen kam.
STILLE....TOTENSTILLE...!
Keiner rührte sich.
"Ist jemandem etwas passiert?" wollte Chakotay wissen
"Nein, Commander." kam es aus einer Ecke der Brücke.
"Schadensbericht?"
"Kommt gerade herein. Wir haben viele Schäden davongetragen. Die Außenhülle ist am Rumpf vollkommen zerstört, die meisten Relais sind durchgebrannt und einige Stationen sowie die Decks 12-15 ohne Energeie.Außerdem haben wir mehrere Verletzte und 3 Tote zu beklagen."
"B'Elanna können Sie die Energie wieder herstellen?"
"Ich gebe mein Bestes, Captain. Ich weiß nur noch nicht wie schnell, da wir den Warpkern abschalten mussten, um weitere Schäden zu vermeiden."
Der Captain stand ratlos auf der Brücke; Sie zeigte es jedoch nicht.Sie entschied sich dann alle Offiziere zu einer Einsatzbesprechung zusammen zu rufen.
"An alle führenden Offiziere. Sofort in den Besprechungsraum!"




To boldly go where no one has gone before...

26.3.2008, 12:57

 
Fähnrich
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ja und wie gehts weiter?

hi du also erstmal nicht schlecht für den Anfang du reißt den leser sofort mit in das Geschehen aber ja jetzt kommts:
achte darauf mehr Absätze von vornherein zu machen dann Rechtschreibfehler naja ohne liest es sich einfach besser.

Mach doch weiter bitte

bis bald dann glg your rachel

nicht den Mut verlieren ich weiß harte Kritik mag keiner aber so schlecht war die doch gar net :-))




Der letzte Tanz ist ein schöner Tanz doch die Wiederholung dessen ist ein Neuanfang für die Zukunft.

16.5.2008, 22:49

 
Fähnrich
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Ich finde diese Story ist jetzt schon der Hammer und wenn ich wüste wie sie weiter geht wäre es supper!!!
GrafikGrafikGrafik
Du kanst echt gut schjreiben ..... abgesehn von den reschtschreib fehlern die glaube ich fast jeder drin hatt!!!Grafik

Hope to next part!!!

Love Jana




Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum

21.5.2008, 19:16

 
Fähnrich
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Hallo Leute!
Nun endlich die Fortsetzung meiner Geschichte. Hoffe natürlich , dass sie euch gefällt. schreibt mir bitte euren Kommentar. Danke und nun viel Spass beim Lesen:

Als sich alle im Besprechungsraum befanden war die Stimmung sehr gedrückt. Alle schauten sich ohne etwas zu sagen an, bis Captain Janeway das Wort ergriff und die nun anstehenden zu erledigen Dinge ansprach.
„B`Elana, wie lange brauchen Sie um die Energie wieder her zu-
stellen?“
„48 Stunden. Vielleicht mehr.“
„Versuchen Sie es so schnell wie möglich. Chakotay. Sie nehmen sich
ein Außenteam und erforschen den Planeten nach möglichem Leben
und sammeln so viele Informationen, wie möglich. Seven. Sie finden
heraus, woher der Notruf kam, dem wir gefolgt sind. Harry. Sie
werden in Erfahrung bringen, was uns heruntergezogen hat!“
„Aye“
„Ich möchte so viel wie möglich in Erfahrung bringen. Wir müssen wissen, was so eben passiert ist. Sind noch Fragen?“
Alle schüttelten die Köpfe. Sie hatten den Captain noch nie so aufgelöst und nervös erlebt, nicht einmal, als sie das Gebiet der Borg passierten.
„Nicht? Weggetreten!“ Der Captain drehte sich um und schaute verträumt aus dem Fenster.
Bis auf Chakotay gingen alle hinaus und begannen ihre Befehle auszuführen. Chakotay kam auf den Captain zu und meinte:
„Was gedenken Sie zu tun?“
„Ich weiß es nicht Chakotay.“
„Kann ich etwas für Sie tun?“
„Ich weiß nicht, wie wir immer in eine so missliche Lage kommen können. Ich weiß nicht einmal, ob wir es nach Hause schaffen werden! Die Crew zählt auf mich und ich zähle auf die Besatzung. Aber wie soll ich es ihnen erklären, wenn wir keinen Weg nach Hause finden? “
„Wir werden es schaffen!!! Sie dürfen nur nicht aufgeben!!! Wie Sie schon sagten `die Crew zählt auf Sie`.“ Jedes Mal schaffte er es sie zu ermutigen und ihr Durchhaltekraft zu geben.
Sie schauten sich beide an und gingen auf die Brücke. Der erste Offizier gab Tuvok und Tom ein Zeichen und machte sich mit ihnen auf zum Transporterraum für die Außenmission. Kathryn setzte sich in ihren Stuhl und träumte wieder von der Heimat - der Erde.
Einige Zeit verstrich, bis sie wieder etwas sagte. Sie übergab Harry das Kommando und ging in den Turbolift. Dort beschloss sie etwas spazieren zu gehen. Sie schlenderte durch einen der vielen Korridore der Voyager. Langsam zweifelte sie daran wieder nach Hause zu kommen und nicht nur ihr, sondern auch dem Rest ihrer Crew, den sehnlichsten Wunsch zu erfüllen. Sie ging weiter, durch die langen und unendlichen Korridore und dachte immer wieder über die letzten Jahre nach.
Währenddessen war Chakotay mit einem Außenteam auf der Oberfläche des Planeten. Sie scannten die Umgebung in der Nähe der Voyager auf Lebenszeichen. Nach mehreren Stunde gründlichster Untersuchungen gingen sie zurück, um dem Captain Bericht zu erstatten.
Nach nur 24 Stunden hatte B`Elana es geschafft die Energie wenigstens auf der Brücke und der Krankenstation wiederherzustellen und einige der primären Systeme zum Laufen zu bringen. Nun konnten die Offiziere mit Hilfe der Sensoren der Voyager den restlichen Planeten weiter auf einen Hinweis abscannen. Der Captain ging währenddessen in ihren Bereitschaftsraum. Dort setzte sie sich auf die Couch am Fenster und schaute hinaus. Sie sah die Farben und....... war sie wieder auf der Erde!!! Sie träumte von ihrem Verlobten, ihrer Hündin, ihren Freunden…..Alle hatte sie im Stich lassen müssen……
„Captain! Aufwachen! Wir haben etwas gefunden!“
Kathryn öffnete die Augen und sah den ersten Offizier, den sie zu ihren Freunden zählte. Sie war eingeschlafen, was kein Wunder war, da sie schon seit zwei Tagen ununterbrochen arbeitete.
„Oh . Nein. Bin ich etwa eingeschlafen?“, fragte sie verschlafen.
„Ja, aber nur ein Paar Minuten!"
„Bei der Arbeit. Das hätte ich nie gedacht, dass mir so etwas mal passiert.“
„Sie haben 2 Tage nicht mehr richtig geschlafen. Wenn sie wollen, kann ich kann ja ein Disziplinarverfahren gegen Sie einleiten.“ Chakotay grinste sie an.
Der Captain stand auf und näherte sich dem ersten Offizier.
„Commander, nehmen Sie sich in Acht! Sonst lasse ich sie arrestieren!“
Beide lachten und gingen zusammen zum Konferenzraum.
Dort angekommen nahmen sie am großen Verhandlungstisch, an dem schon alle übrigen Offiziere saßen und warteten, Platz.
„Unsere jetzige Situation ist wesentlich besser, als noch vor drei Stunden. Die Energie ist nun auf allen Decks wieder vorhanden. Auch alle Stationen sind wieder in Betrieb“, begann die Chefingenieurin B`Elanna Torres.
„Gut gemacht. Was wissen wir bisher über unseren momentanen Aufenthaltsort?“ erkundigte sich Janeway.
„Wir forschen noch. Aber zum derzeitigen Zeitpunkt sieht es danach aus, als gehörte der Planet zur Klasse L.“ sagte Tuvok
„Forschen Sie weiter! Halten Sie nach allem, was uns weiterhelfen kann, Ausschau. Während der Wartezeit auf weitere Anhaltspunkte und der Reparaturen könnten wir alle mal etwas Landurlaub vertragen.“
Gesagt getan!
Schon nach einigen Stunden war fast die ganze Besatzung auf der Oberfläche des Planeten. Einige gingen durch das unglaubliche Farbspiel spazieren. Andere wiederum erkundeten diesen neuen Ort und sammelten so viele Eindrücke wie möglich. Der Doktor suchte nach Pflanzen, die er - so wie er hoffte - als Medizin gegen noch unheilbare Krankheiten verwenden konnte. Währenddessen schlenderte Captain Kathryn Janeway durch den kleinen Wald, der sich ungefähr zwei Kilometer von dem Standort der Voyager befand, und bewunderte die Farben, die allmählich begannen eine bekannte Gestalt anzunehmen. Ihr kam es vor, als wüchse genau vor ihren Füßen eine humanoide Lebensform aus dem Nichts heran. Diverse Farben spiegelten sich in ihr wieder. Die Farbenpracht war faszinierend und verzaubernd. Als Kathryn ihren Scanner herausholen wollte, war die Gestalt von einer Sekunde zur anderen verschwunden. Kathryn ging weiter- als wenn sie von einer höheren Macht gelenkt würde- in irgendeine Richtung und dachte über den Vorfall nach.
Nach nur wenigen Schritten jedoch bemerkte sie einen Windhauch, der durch ihre Haare fegte. Sie ging weiter und schloss die Augen, um noch mehr von dieser Brise erhalten.
Doch als sie die Augen öffnete, stand sie nicht mehr da, wo sie noch vor einigen Augenblicken gewesen war. Sie stand in einem Gebäude, vergleichbar mit einem Landhaus auf der Erde. Sie guckte sich um und sah die humanoide Gestalt erneut.

Fortsetzung folgt natürlich wieder. Schreibt mir bitte eure meinung!!!!!




To boldly go where no one has gone before...

25.5.2008, 16:18

Top!
Braxor
(gelöschter User)
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Grafik ... echt Klasse Geschichte gefällt mir gut :) da könnte es mehr von geben, wirklich dickes LOB dafür Grafik

Lg der Braxor




02.6.2008, 20:14

 
Fähnrich
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Ja echt klasse!!!

Es sollten öffter solch gute stories geschrieben werden!!!!

Love Vesper




Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum

02.6.2008, 20:29

 
Fähnrich
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Hier nun die weitere Fortsetzung. Viel Spass beim Lesen. Und wie immer: Schreibt mir bitte einen Kommentar und eure Meinung. Aber nun vie Spass:

„Wer sind Sie?“ fragte sie neugierig.
Das Wesen öffnete den Mund; es kamen keine Töne heraus, sondern das Wesen veränderte ausschließlich seine Farben.
Sie betätigte ihren Kommunikator.
Sie drehte den Kopf und hielt nach einem Ausgang Ausschau. Sie hatte nicht bemerkt, dass sie ins Haus hineingegangen war. Sie widmete sich der Lebensform erneut und nahm ihren Tricorder. Sie scannte das Wesen erhielt aber keine relevanten Daten. Sie erkannte nur, dass es seine Farbe in einen bläulichen Ton veränderte.
Ihr Versuch das Wesen zu scannen hatte nicht funktioniert. Also versuchte sie es auf die `altmodische Art und Weise`. Sie ging auf das Wesen zu und streckte ihre Hand nach ihm aus. Die Lebensform wich erschrocken zurück und leuchtete nun nicht mehr in der wie zuvor bläulichen Farbe, sondern erstrahlte nun in einem grellen Gelb-Ton. Janeway trat einen Schritt in die Richtung zurück, aus der sie gekommen war. Sie wollte die humanoide Gestalt nicht weiter verängstigen. So lautete jedenfalls ihre Interpretation der Reaktion des Wesens. Sie wusste nun nicht mehr, wie sie sich verhalten sollte. Sie verharrte an ihrem Platz, wo sie nun seit geschlagenen zehn Minuten stand und auf das Wesen starrte, ohne eine Reaktion seiner- oder ihrerseits. Wie konnte sie sich diesem Wesen nur nähern, ohne dass es eine für die Lebensform feindliche Geste war? Noch nie zuvor hatte sie sich so zurückhaltend Verhalten. Als Kathryn plötzlich auf den Gedanken gekommen war, begann sie die Augen wieder zu schließen. Es gefiel ihr nicht besonders, aber nur so –so dachte sie zumindest- konnte sie eine Vertrauensbasis schaffen.
Als sie die Augen öffnete befand der Captain sich an Bord der Voyager auf der Brücke. Sie lag auf dem Boden und schaute an die Decke. Alle Offiziere standen um sie herum und versuchten zu helfen. Kim klopfte auf seinen Kommunikator.
„Kim an Doktor. Kommen Sie sofort auf die….“
Janeway unterbrach ihn.
„Mir geht es gut. Doktor, Sie können auf der Krankenstation bleiben.“
Sie begann aufzustehen, als Kim fragte was passiert sei. Der Captain erzählte was ihr in den letzten Minuten widerfahren war.
„Ich muss sofort mit Tuvok sprechen. Janeway an Tuvok!“
Keiner antwortete.
„Harry, wissen Sie ob sich Tuvok auf der Planetenoberfläche aufhält?“
„Er ist vor 30 Minuten in sein Quartier gegangen, um zu meditieren.“
„Wiese meldet er sich dann nicht? Janeway an Tuvok! Antworten Sie!“
Erneut keine Reaktion.
„Computer, wo befindet sich Lieutenant Commander Tuvok?“
„Lieutanant Commander Tuvok befindet sich nicht an Bord der Voyager“ antwortete der Bordcomputer in einer wie immer monotonen Art und Weise.
„Wann ist er von Bord gegangen?“
„Lieutanant Commander Tuvok hat das Schiff nicht verlassen.“
„Wie kann das sein?“ richtete sie ihre Frage an Harry.
Der Fähnrich stand ahnungslos da und schaute verwirrt.
„An alle Führungsoffiziere. Bitte melden Sie sich unverzüglich im Konferenzraum.“
Einige Minuten später saßen alle Offiziere im Konferenzraum.
„Captain, ich bekomme immer mehr Vermisstenmeldungen von allen Bereichen des Schiffes. Es sind bis jetzt dreizehn Personen als vermisst gemeldet worden. Und es werden immer mehr!“ begann Harry Kim.
„Wir müssen so schnell wie möglich das Schiff wider in den Orbit bekommen und unsere erste Priorität besteht darin, herauszufinden, wo unsere Besatzungsmitglieder sind.“
„Wenn sie überhaupt noch hier sind!“
„Gehen Sie nicht vom Schlimmsten aus, Harry. B`Elanna, wie weit sind Sie mit den Reparaturarbeiten?“
„In einer Stunde ist das Schiff soweit, dass wir abheben können.
Für unsere Waffensysteme werde ich noch etwas mehr Zeit benötigen. Die sind ganz ausgefallen.“
Plötzlich summte eine Wandkonsole. Der Captain ging nachsehen. Nach einiger Zeit drehte sie sich um, schaute sich in der Runde um und sagte schließlich: „Chakotay, holen Sie sofort alle wider an Bord. Es noch mehr Personen verschwunden. Unsere momentane Besatzungszahl beträgt jetzt nur noch 105 Personen. Wir müssen so schnell wie möglich handeln. Das Schiff darf ab jetzt nur noch mit Autorisationsstufe zwei oder Höher verlassen werden. Und keiner geht alleine auf die Oberfläche. Um Punkt vier Uhr kommen Sie Chakotay, Seven, Tom und B`Elanna zur Frachtrampe zwei. Wir werden gemeinsam auf die Oberfläche gehen und nach unseren Besatzungsmitgliedern suchen. Harry, Sie haben dann vorläufig das Kommando. Noch Fragen?“
„Nein? Weggetreten.“ Der Captain verließ den Raum und ihre Offiziere folgten ihr.
Tuvok öffnete die Augen und sah einige der Crewmitglieder der Voyager. Er befand sich in einem Raum mit nur drei Lichtquellen. Er fragte, ob es allen gut ging. Ein lautes Ja ging durch die Halle.
„Weiß jemand von Ihnen, wie wir hierher gekommen sind?“
Stillschweigen. Keiner wusste es.
„Wir müssen erst mal nach einer Tür oder irgendeiner Öffnung schauen.“ Er stand auf und ging zu einer Wand.
„Lieutanant, ich habe etwas gefunden.“
„Gut gemacht, Crewman.“
Als Tuvok vor der Tür stand, ging dieselbe auf und eine humanoide Gestalt kam herein.
„Ich bin Lieutanant Commander Tuvok vom Föderationsraumschiff Voyager. Warum halten Sie uns hier gefangen?“
„H…Ha…Hallo. I...Ich bin Xyrgus. Sie nicht…nicht gefangen…halten.“
„Warum haben Sie uns von unserem Schiff entführt?“
„Analysieren…um zu. Sprache…lernen. Verletzt…Sie uns…haben…mit Schiff.“
„Das hatten wir nicht im Sinn. Unser Schiff wurde auf diesen Planeten heruntergezogen. Unsere Systeme sind ausgefallen und wir konnten unser Schiff nicht mehr steuern.“
„Verletzt. Aufprall. Kein Planet…Lebensform.“
„Es tut uns Leid, dass wir Sie verletzt haben. Wir wussten nicht, dass Sie eine Lebensform sind.“
„Nicht eine…viele. Zusammenschluss von vielen. Sie…viele verletzt. In uns hineingeflogen…Wir Farben sind, die Sie gesehen im schwarzen Raum.“
„Wenn Sie uns Freilassen, werde ich unseren Captain darüber informieren und wir werden sehen, was wir Ihnen helfen können.“
Xyrgus nickte und zeigte allen Mitgliedern der Voyager den Ausgang und führte sie zu ihrem Schiff. Dort angekommen bot Tuvok dem Neugewonnenen Freund an, ihn mit aufs Schiff zu begleiten.

Fortsetung folgt oder to be continued...GrafikGrafik




To boldly go where no one has gone before...

30.6.2008, 20:11

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