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Neue Star Trek-Buchreihe von Crosscult ab November 2008
Kadett
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Nach der Veröffentlichung der "Star Trek-Vanguard-Trilogie" wird der Crosscult-Verlag ab November 2008 eine neue Star Trek-Buchserie veröffentlichen: "Star Trek - Titan". Es sind bis August 2009 alle bisherigen in englisch erschienenen vier Bücher geplant. In der neuen Buchreihe geht es wieder um die "Titan", Captain William Rikers erstes Kommando und die Erforschung des Weltraums. Der erste Band schliesst gleich an "Star Trek - Nemesis" an und wir erfahren wie es nach dem Tod von Shinzon auf Romulus zugeht. Ausserdem erscheint im Mai 2009 fast zeitgleich mit der USA-Veröffentlichung der vierte Vanguard-Roman.

Ich freue mich schon auf die deutsche Veröffentlichung. Crosscult hat wohl entschieden die geeignetste aktuelle Star Trek-Serie in Buchform rauszubringen, obwohl ja die Fortsetzungen von DS9 und TNG ganz interessant zu sein scheinen, aber so ein kleiner Verlag hat leider nicht das Budget eines Heyne-Verlags in früheren Zeiten, um mehrere Buchreihen gleichzeitig rauszubringen.

Quelle:www.startrekromane.de

Beitrag wurde am 6. August 2008, 10:31 Uhr editiert.




Live long and prosper

06.8.2008, 10:20

 
Enterprise
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Star Trek - Titan, das finde ich interessant. Also das würde ich gerne lesen, wie alles weitergeht und zwar mit Riker und Troi an seiner Seite und ihren Abenteuern.Grafik




06.8.2008, 10:53

 
Fähnrich
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Also ich habe mir jetzt letztens das Buch Titan gekauft und bin jetzt mal gespannt, wie es nun weitergeht mit unseren Helden.




To boldly go where no one has gone before...

21.2.2009, 20:15

 
Commander
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Laut Cross Cult soll Star Trek: Titan - Der rote König im März erscheinen. Bin schon gespannt wie das Buch ist.




http://martinre.deviantart.com/

21.2.2009, 20:28

 
Kadett
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Species8472 schrieb am 21. Februar 2009, 20.15 Uhr:
Also ich habe mir jetzt letztens das Buch Titan gekauft und bin jetzt mal gespannt, wie es nun weitergeht mit unseren Helden.

"Eine neue Ära" habe ich auch schon gelesen. Natürlich werde ich nichts verraten, aber ich kann es nur weiterempfehlen. Ich fand den kurzweiligen humorvollen Schreibstil, die gelungene Charakterisierung von Riker und die vielen kleinen Hinweise auf andere Star Trek-Abenteuer gut. Besonders hat mir das Bankett auf dem Klingonenschiff gefallen, das aus Sicht von Commander Vale beschrieben wird... ;-)

Martin und Mangels schreiben wirklich gut, so dass man Lust auf mehr bekommt. Die Fortsetzung "Der rote König" werde ich mir auf jeden Fall kaufen.




What the Hell is a Jedi Mind Meld???

22.2.2009, 19:40

 
Fähnrich
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Hier meine Rezi zum ersten Titan-Roman:

Titel: Eine neue Ära
Serie: Star Trek Titan
OT: Star Trek - Titan: Taking Wing
Autoren: Michael A. Martin & Andy Mangels
Ü: Stephanie Pannen
Seiten: 356
ISBN: 978-3-941248-01-4
Verlag:CrossCult, 2008



Die Handlung des Romans setzt kurz nach den im zehnten "Star Trek"-Kino-Film, "Nemesis", geschilderten Ereignissen ein, als der Klon Picards, Shinzon, den romulanischen Senat auslöschte, sich zum Praetor Romulus' ausrief und so schnell scheiterte, dass man geneigt ist, von einer rebellio praecox zu sprechen. Nichtsdestotrotz hinterließ Shinzons Dahinscheiden ein Machtvakuum auf Romulus, in das nun diverse Fraktionen hinein zu stoßen versuchen und das das Imperium an den Rand eines Bürgerkrieges bringt.

In dieser Situation soll es Aufgabe des frisch gekürten Captains des niegelnagelneuen experimentellen föderalen Langstrecken-Forschungsschiffes der Luna-Klasse - der "USS Titan2 -, William Riker, sein, den zerstrittenen romulanischen Parteien den Weg zu einer friedlichen Koexistenz untereinander und vor allem mit der Föderation aufzuzeigen.
Keine einfacher Auftrag, wenn man bedenkt, dass Riker, den seine Gattin Deanna Troi als Führungsoffizierin begleitet, erstens selbst seine Position auf der "Titan" finden muss und zweitens die romulanischen Interessengruppen unterschiedlicher kaum sein könnten: der Föderation wohlgesinnte Romulaner, Hardliner-Kriegstreiber, Opportunisten, "Vulkan & Romulus"-Wiedervereiniger, Tal Shiar und - nicht zuletzt - Remaner stehen sich in tiefer, intriganter Feindschaft gegenüber.
Dass dem neuen Botschafter seitens der Föderation eine kleine Flotte klingonischer Schiffe als "Friedensengel" die Seite gestellt wird, macht die Angelegenheit für Riker nicht leichter.


Nach Wesley Crusher und der Einelter-Ferengi-Familie Rom und Nog gehörten Commander William Thomas Riker sowie Counselor Deanna Troi zu jenen Figuren des "Star Trek"-Universums, bei denen mir die bloße Erwähnung des Namens eine Gänsehaut bereitete, als würde ich jemand beim Weißwurst zuzeln beobachten.
Um es vorweg zu nehmen: auch nach diesem Roman sind Riker, Troi und ich keine Freunde, aber immerhin haben die es beiden - insbesondere Troi - in meinem persönlichen "Star Trek"-Ekel-Ranking knapp vor Kai Winn Adami und Neelix geschafft; und wäre das vor Schmalz triefende Kunstwort "Imzadi" weniger oft gefallen, wären ohne den damit einhergehenden Frauenroman-Malus sogar Plätze weiter vorne möglich gewesen.

Nomen ist nicht immer Omen, denn "Eine neue Ära" leitet keine neue Ära des "Star Trek"-Franchises ein, sondern soll in seiner Summe vielmehr eine Rückbesinnung auf alte Trek'sche "Werte" - das Forschen und Erkunden - darstellen.
Bedauerlicherweise ist es damit in diesem Roman noch nicht allzu weit her, denn statt in ein Universum aufzubrechen, das entdeckt werden will, ist der Leser einmal mehr gezwungen, dem politischem Kleinklein sterbenslangweiliger und nervtötend stereotyper Völker - wie Romulaner und Klingonen - zu folgen, und muss sich einmal mehr mit Figuren wie bspw. Tuvok auseinandersetzen, dessen Auftritt sich mit nichts anderem als der Befriedigung des Voyager-Fandoms rechtfertigen lässt. ( Mal ehrlich! Welcher Leser käme auf die Idee, einen dunkelhäutigen Vulkanier (!) als Spion in die durch und durch paranoide romulanische Gesellschaft einzuschleusen? Wahrscheinlich die gleichen Leute, die keine Probleme mit einem Schwarzen als V-Mann auf einem NPD-Parteitag hätten ).
Hinzu kommt, dass man als intelligenter, anspruchsvoller "Star Trek"-Fan nicht permanent an den Kino-GAU "Nemesis" erinnert werden möchte.

Natürlich kann man diesem ersten Band zu Gute halten, dass er im Wesentlichen der oberflächlichem Einführung der Charaktere dienen soll/muss. Immer wenn die Autoren dieser Vorgabe folgen, also Mitglieder der nur noch zu 15% aus Menschen bestehenden Crew vorstellen, wirkt die Geschichte für "Star Trek"-Verhältnisse tatsächlich erfreulich frisch. Allerdings wird das auf Grund unterschiedlicher kultureller Hintergründe und Biotop-Ansprüche vorhandene Konfliktpotenzial zwischen den und innerhalb der Spezies nur in Ansätzen angedeutet und aufkeimender Speziezismus ansonsten mit Star Trek'scher "Political Correctness" zugekleistert.

Als problematisch erweisen sich die zahlreichen Bezugnahmen auf das "Star Trek"-Franchise - TV-Shows, Romane, Kinofilme -, die dazu führen, dass Einsteiger den Grundzügen der Geschichte zwar folgen können, aber mit der Interpretation zahlreicher Details und Textpassagen heillos überfordert sein dürften.
Alleine aus diesem Grund wäre es angebracht gewesen, mit dem Erschaffen dieser neuen Serie gleichzeitig die ganzen alten Zöpfe radikal abzuschneiden und sich vom Ballast aus mehr als 30 Jahren "Star Trek" zu trennen. Aber „Mut" war auch in der Vergangenheit sowohl "Star Trek"-Autoren als auch -Produzenten eher fremd ... abgesehen vom "Mut der Verzweiflung";.


Fazit: "Star Trek" für Hardcore-Fans; routiniert geschrieben, mit einigen frischen Ideen, aber insgesamt eher alter Wein im neuen Luna-Klasse-Schlauch.

Beitrag wurde am 22. Februar 2009, 19:56 Uhr editiert.




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

22.2.2009, 19:54

 
Kadett
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Deus_Irae schrieb am 22. Februar 2009, 19.54 Uhr:
Fazit: "Star Trek" für Hardcore-Fans; routiniert geschrieben, mit einigen frischen Ideen, aber insgesamt eher alter Wein im neuen Luna-Klasse-Schlauch.

Ich habe deine "Rezi" gelesen und dabei das gleiche Gefühl bekommen wie du, wenn du jemandem beim Weißwurst zuzeln beobachtest.

Sicherlich hast du mit deinem Fazit Recht: Star Trek für Hardcore-Fans. Es werden ziemlich viele Vorkenntnisse über irgendwelche Nebencharaktere und Ereignisse aus allen möglichen Star Trek-Serien und -Filmen verlangt. Aber dem, der diese Kenntnisse hat, macht das Lesen noch mehr Spaß.

Auch muss ich zugeben, dass der Auftritt von Tuvok für mich ein weiterer Grund war, das Buch zu lesen. Darüber, dass er als dunkelhäutiger Vulkanier unter den Romulanern auffallen könnte, hatte ich mir aber keine Gedanken gemacht. Andererseits ist auch (der bärtige) Riker in "Der Gott der Mintakaner" nicht sofort aufgefallen, obwohl all diese vulkanier-ähnlichen Rassen typischerweise bartlos sind.

Ich denke aber, der Hauptgrund, weshalb dir das Buch nicht gefallen hat, ist der gleiche, aus dem ich das Buch mag: "Eine neue Ära" ist keine nie dagewesene Handlung, sondern wieder ein TNG-Roman, bloß ohne Picard und nur mit Riker und Troi. Doch während sich der rachsüchtige, Mambo tanzende Midlife-Crisis-Picard in den letzten Jahren eher zum Schlechten entwickelt hat, freue ich mich, dass der ziemlich beständig gebliebene Riker und seine Crew an die TNG-Zeit anknüpfen, die überhaupt zum Erfolg der Serie geführt hat.




What the Hell is a Jedi Mind Meld???

23.2.2009, 20:10

 
Fähnrich
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Band 2, "Der rote König", ist draußen und ich kämpfe mich gerade durch den mehr als zähen Beginn. Bin auf Seite 100 angelangt, total genervt von nerdigen Begriffen und konnte noch keine wirklich aufregenden Handlungsbögen entdecken ... mal schauen, ob es so dröge bleibt.




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

28.3.2009, 21:05

 
Fähnrich
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Fand den ersten Band eigentlich gut. Zum Inhalt sage ich nix, da hat Deus ja schon ne Menge gesagt, und dem habe ich nix mehr hinzuzufügen. Den zweiten Bans habe ich natürlich auch besorgt. Allerdings finde ich den Preis von 12,90 für ein Taschenbuch schon leicht übertrieben.

Sollte der 2. Band wirklich so schlecht sein, werde ich trotzdem den 3. kaufen sobald er erscheint. Andere neue Lesemöglichkeiten hat man derzeit ja nicht, wenn man Star Trek lesen will.




Ihr lacht über mich weil ich anders bin, doch ich lache über euch, denn ihr seit alle gleich.

03.4.2009, 08:39

 
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Allerdings finde ich den Preis von 12,90 für ein Taschenbuch schon leicht übertrieben.

Dabei sollte man im Auge behalten, dass Cross Cult kein so großer Verlag wie der Heyne Verlag ist.
Zu dem bekommt man von diesem Verlag nicht nur inhaltlich gute Bücher (gut darüber kann man streiten Grafik). Für mich ist die Gestaltung der Cover um einiges ansprechender als sie es noch beim Heyne Verlag waren.




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02.8.2009, 19:49

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