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Gesprächskultur im Forum
Fähnrich
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Vor kurzem habe ich in einem Thread erlebt,
wie eine Diskussion einen Wandel durchlaufen kann.

Der Thread war anfangs kühl sachlich, manchmal polemisch,
mitunter harsch kritisch und rücksichtslos direkt,
aber vorbehaltlos sachlich.

Dann aber kam es zu verletzenden Äußerungen.
Zunächst unbeabsichtigt, wenn auch möglicherweise Anstoß billigend, dann immer persönlicher, zum Schluß radikal und unversöhnlich.


Ich würde mich gern mit euch über die Gesprächskultur im Forum austauschen. Keiner von uns, glaube ich, würde einen Post machen, wenn er ihm nichts bedeuten würde. Die Motivationen können dabei sehr unterschiedlich sein.

Wieviel sachliche Kälte, wieviel emotionale Hitze wollen wir uns erlauben, wollen wir von anderen ertragen. Können wir, wollen wir überhaupt, Grenzen ziehen? Wie sollten wir mit einander umgehen?


Um meine Meinung zur Frage zu nennen:
Ich schätze einen sachlichen Thread, der Freiraum von persönlichen Urteilen ist, wie emotional vorbelastet auch immer das Thema sein mag. Aber wenn der Thread mir die Möglichkeit verschlösse, die anderen User kennenzulernen, was würde mir das ganze Theoretisieren nützen? Also die Antwort: ich habe keine klare Meinung (wie unbefriedigend!). Vielleicht können wir gemeinsam eine vernünftige Position finden?


Was meint Ihr?




Don't tell The Truth to anybody who didn't ask for it. (Samarpan)

31.5.2009, 13:05

 
Lieutenant
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An so ein Thema hatte ich auch schon mal gedacht.
Aber das hätte so nach Rechtfertigung ausgesehen und ich hab es schnell wieder verworfen. Grafik
Und weil es dazu verleitet Erklärungen zu dem einen bestimmten Thread zu schreiben. Ich hatte eigentlich nicht mal vor überhaupt in diesem Emotionskram weiter zu lesen, denn es war ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt die Hölle.
Da ich in diesem "ausgearteten" Thema schon einen Strip hingelegt hab belasse ich es dabei.

Hier hat es schon viele hitzige Diskussionen gegeben, viele sind ja leider wegen dem Neustart nicht mehr da. Wir haben sie alle überlebt und aus vielen üblen Streitereien sind "Freundschaften" entstanden. Das besagte Thema ist ein ziemlicher Sonderfall und nicht unbedingt stellvertretend für die gesamte "Gesprächskultur" hier.




Bild; Quelle: https://up.picr.de/29960756yf.jpg

31.5.2009, 13:36

 
Fähnrich
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Ich stehe ja mehr auf emotionale Kälte ^^.

Selbst beleidigend scheinende Äußerungen meinerseits sind immer nur Mittel zum Zweck, ein bewusst gewähltes Stil- und Ausdrucksmittel.
Sollte sich jemand dadurch angepisst fühlen, geht das mir nicht wirklich nahe; ebenso geht es mir nicht nahe, wenn jemand versucht, mich zu beleidigen. Von daher: haut rein!




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

31.5.2009, 13:52

 
Fähnrich
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Ich diskutiere gerne mit Menschen, denn es gibt mir die Möglichkeit meine manchmal vielleicht einegschränkte Sichtweise zu ändern oder aber meine Sichtweise näher zu bringen. Dies ist aber nur möglich, wenn Respekt herrscht und ich mein gegenüber ernst nehmen kann.

Es ist eine Sache seine Meinung nach und nach zu ändern, aber ein anderes, wenn jemand im zweiten Satz seine im ersten Satz dargebrache Argumentation widerlegt.

Jeder hat ein Maß an Respekt verdient. Ich denke jeder weiß, wie leicht man den Respekt anderer auch wieder verlieren kann.

Ich versuche mich sachlich zu äußern, aber da ich nunmal ein Mensch mit starken Emotionen bin, kommen auch diese manchmal mit zum Ausdruck. So wie in dem angesprochenen Thema. Wo man nun ein Grenzen ziehen soll oder wo eine Meinung anfängt oder als Beledigung endet ... *schulterzuck*
Wir sind alle, so sollte man meinen, vernunftbegabte Menschen, die sich äußern können .... ohne gleiches mit gleichem vergelten zu müssen.




Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

31.5.2009, 14:38

 
Commander
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Diskussionen sind wichtig für ein Forum. Wären wir alle einer Meinung, bräuchten wir kein Forum mehr.
Das es bei einigen Themen hitzig werden kann, sollte eigentlich jedem klar sein. Auf den ersten Blick fallen dann natürlich jene auf die direkt "ausfallend" werden.
Dabei kann man leicht jene übersehen die einem mit einem freundlichen Lächeln eine Beleidigung reindrücken.

Jetzt kann man natürlich damit argumentieren, dass man hier jede Meinung tolerieren muss.
Angenommen Mahmud Amesineschad würde hier seine Äußerungen im Forum verbreiten und dabei freundlich bleiben. Müsste ich sie also tolerieren weil der gute Mann dabei nicht ausfallend wird?




http://martinre.deviantart.com/

31.5.2009, 17:32

 
Superuser
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Bei der Toleranz ist es immer etwas schwierig.
Grundsätzlich unterscheide ich zwischen tolerien, akzeptieren und respektieren schon sehr. Ich kann akzeptieren, dass jemand seine Meinung hat, das würde ja sonst bedeuten, dass wir alle gleich denken. Aber das muss noch lange nicht heißen, dass ich jene Meinung dann auch respektiere, geschweige denn teile.


Ich schätze einen sachlichen Thread, der Freiraum von persönlichen Urteilen ist, wie emotional vorbelastet auch immer das Thema sein mag.
Wenn ein (heikles) Thema komplett urteilsfrei diskutiert wird, stelle ich mir das auf Dauer äußerst schwierig vor. Früher oder später fällt immer mal jemand ein Urteil über die Ansichten eines anderen, weil sie so gar nicht in das eigene Weltbild passen. Gerade in einem Forum mit so vielen Usern ist es nur eine Frage der Zeit, bis jemand kommt und urteilt.
Es wird immer Themen geben, die bei irgendwem emotional unter die Gürtellinie gehen, bei denen etwas ZU "emotional vorbelastet" ist. Denen wird niemand den Mund verbieten können. Einige schauen dann weg, andere reden mit und wieder andere müssen diese Emotionen dann äußern.
Ich finde es, gerade bei dem Thema, das wir hatten, ehrlich gesagt gut, dass alles offen zur Sprache kam. Denn manches ist zu belastend, es zusätzlich in sich hineinzufressen. Dann macht man sich eben mal Luft, spricht sich nachher aus und die Sache ist vom Tisch. Besser, als dass ewig Emotionen oder sogar Aversionen gegen einzelne User unter der Oberfläche brodeln.

Ich schätze offene, kritische, direkte, manchmal auch hitzige Diskussionen, in denen niemand ein Blatt vor den Mund nimmt, es aber eine gewisse Grenze des "Benehmens" gibt, die nicht unterschritten wird. Wo diese Grenze gezogen wird, hängt von der Situation ab. Beleidigungen lassen sich, für mich persönlich, daher nicht pauschalisieren, da ich sie je nach Kontext nicht immer gleich auffassen kann.

Grundsätzlich sind Diskussionen was mich betrifft dann in Ordnung, wenn die Grenze zwischen diskutieren - argumentieren, Meinungen äußern, Meinungen auseinandernehmen, kritisch hinterfragen, herausfordern, ... - und streiten - unüberlegt Dinge an den Kopf werfen, entwürdigen, etc. - eingehalten wird.

Beitrag wurde am 31. Mai 2009, 17:49 Uhr editiert.




Begeisterung macht Waffeln. Bild; Quelle: http://img683.imageshack.us/img683/9026/irrsinnig.jpg

31.5.2009, 17:48

 
Lieutenant
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Also gut, ich kann mal wieder meinen eigenen Verordnungen nicht Folge leisten und häng schon wieder hier rum (soviel zum Thema es gäbe keine Realitätsflucht^^), aber am Dienstag seid ihr mich ja erstmal los... Grafik

Quejn, wie willst du das hinkriegen, ein Thema das frei von persönlichen Urteilen ist? Das geht doch gar nicht. Davon lebt die Diskussion doch erstmal. Wer will schon einen hochgeistigen Debattier-Club, der gänzlich frei von eigenen Erfahrungen/Wertungen ist?

Mir würde im Gegenteil viel eher liegen, wenn verschiedene Leute mal endlich ihre eigenen Urteile und Einschätzungen einbringen würden, anstatt nur die aus Büchern oder irgendwelchen I-Net-Quellen widergeben. Und wenn sie es nicht können weil ihnen Erfahrungen fehlen, dann sollte man vielleicht auch einfach mal gar nichts sagen. Wie willst du Leuten deine Meinung verdeutlichen, die du nur aus Büchern/Zeitungen/TV kennst und diese aber etwas ganz anderes erlebt haben? Spätestens da sollte man auch mal seine stichelnde, wohl dosiert überhebliche Sachlichkeit runterschlucken können und etwas sensibler sein. Auch damit trägt man dazu bei dass es erst gar nicht zu Eskalationen kommt.
Davon abgesehen komm ich damit besser klar wenn man mir schreibt ich wäre eine blöde Kuh, als wenn man mir in einer sachlichen Diskussion ständig unterstellt ich würde nichts begreifen, hätte Beiträge nicht gelesen oder Argumentationsgänge nicht verstanden oder mir Sachen unterstellt anhand einzelner Sätze, die ganz einfach nicht stimmen weil sie total falsch interpretiert wurden (soviel zum Begreifen^^). Respekt ist nicht immer bloß eine Frage von wohlgeformter Wortwahl, sondern auch von deren Inhalt.

Edit:
Und Editieren ist eine Sucht^^

Beitrag wurde am 31. Mai 2009, 18:19 Uhr editiert.




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31.5.2009, 18:11

 
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@CaitlinCavanaugh:
Es ist eine Sache seine Meinung nach und nach zu ändern, aber ein anderes, wenn jemand im zweiten Satz seine im ersten Satz dargebrache Argumentation widerlegt.
Worauf du damit abzielst, verstehe ich nicht.

@Neral_Jourian:
Müsste ich sie also tolerieren weil der gute Mann dabei nicht ausfallend wird?
Ist eine gute Frage. Wie umgehen mit unerträglichen Meinungen? Sicher nicht einfach stehen lassen, sicher deutlich Stellung beziehen. Aber wie weit darf die Äußerung der eigenen Meinung über die Person gehen, die die Meinung äußert?

@Seven_:
Wenn ein (heikles) Thema komplett urteilsfrei diskutiert wird, stelle ich mir das auf Dauer äußerst schwierig vor. Früher oder später fällt immer mal jemand ein Urteil über die Ansichten eines anderen, weil sie so gar nicht in das eigene Weltbild passen.
Mit "persönliches Urteil" meinte ich "Urteil über eine Person". Klar, ohne Urteil keine Meinung.

Ich finde es, gerade bei dem Thema, das wir hatten, ehrlich gesagt gut, dass alles offen zur Sprache kam.
Jeder Post ist wertvoll. Nur wenn statt Argumenten persönliche Gefühle aufeinander krachen, dann ist am Ende nicht ein sachlicher Standpunkt zu Scherben gegangen, sondern das Wertgefühl eines Menschen. Ich finde auch gut, wenn die Dinge offen zur Sprache kommen. Ich wünschte mir nur Versöhnlichkeit und Mitfühlen von Allen. Eben Respekt. Ist der Wunsch überzogen?

Bitte das nicht als Kritik an bestimmten Usern mißzuverstehen. Ich sehe mich nicht in der Position, irgendwelche Kritik zu äußern, denn dazu müßte ich mir erstmal klar sein, was ich für richtig halte, und was für falsch. Und darüber ist sich im Einzelfall immer nur mein Bauch klar, nicht mein Kopf.

@Nemain:
Quejn, wie willst du das hinkriegen, ein Thema das frei von persönlichen Urteilen ist? Das geht doch gar nicht.
Es ist klar, dass wir uns von jedem User irgendein Bild in unserem Kopf machen. Darin liegt für mich in der Community gerade ein großer Reiz. Dürfen wir dieses Bild aus unserem Kopf rauslassen und es in den Post malen? Klar, das passiert sowieso. Mal mehr, mal weniger. Je nachdem, wieviel eigenen Abstand ich zum Thema aufbringen kann. Vielleicht hast Du also Recht, wenn Du sagst: "geht doch gar nicht". Ich versuche für mich, nur gegen Meinungen zu argumentieren, nicht gegen Meinende. Ich versuche es, es gelingt aber nicht immer.

Ich störe mich nicht an Meinungsäußerungen über meine Person. Ich finde es gut, zu erfahren, wenn ich Scheiß baue. Aber ich will auch weiter mit Usern diskutieren, die darauf vielleicht keine Lust haben. Auf die ich vielleicht Rücksicht nehmen muss. Was ist mit denen?

Die Unterstellung, man habe die Argumentation der Gegenseite nicht verstanden, ist die letzte Ausflucht des Politikers und zeigt meistens, dass der Unterstellende die Relevanz des Einspruchs nicht versteht. Es ist letztlich auch nur ein persönlicher Anwurf aus Mangel an Argumenten. Ist eigentlich genauso zu werten, wie irgendein Schimpfwort. Vielleicht, wie ein schwaches Schimpfwort.

Beitrag wurde am 1. Juni 2009, 13:59 Uhr editiert.




Don't tell The Truth to anybody who didn't ask for it. (Samarpan)

01.6.2009, 13:57

 
Fähnrich
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Beitraglink: 305832
Ich habe es in vielen Gesprächen oder Diskussionen (die nicht allein auf ein Forum beschränkt war)erlebt, dass ich/man im Laufe des Gesprächs meine/die eigene Meinung hinterfragt und gegebenfalls auch ändert.

Doch genauso habe ich es erlebt, dass jemand im ersten Satz sagte "Der Himmel ist blau!" und im zweiten "Der Himmel ist grün!" oder ein Argument brachte, um seine Ansicht zu untermauern, aber im nächsten Satz seine eigene Argumentation widerlegt hat. So jemanden ernst zu nehmen, fällt mir schwer.




Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

01.6.2009, 14:32

 
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Jeder Post ist wertvoll. Nur wenn statt Argumenten persönliche Gefühle aufeinander krachen, dann ist am Ende nicht ein sachlicher Standpunkt zu Scherben gegangen, sondern das Wertgefühl eines Menschen. Ich finde auch gut, wenn die Dinge offen zur Sprache kommen. Ich wünschte mir nur Versöhnlichkeit und Mitfühlen von Allen. Eben Respekt. Ist der Wunsch überzogen?

Nein, aber auch nicht mehr als das: ein Wunsch. Letztendlich ist dies ein Forum, in dem sich auch Menschen befinden, denen es egal ist, was andere über sie denken, die nicht mehr darüber nachdenken, sobald sie die Seite schließen. Folglich würde ich niemals Mitgefühl in irgendeiner Form erwarten. Verständnis, ja vielleicht, aber auch nur im Sinne von verstehen, dass gewisse Dinge wunde Punkte treffen, die einfach unangetastet bleiben sollten.
Das Wertgefühl eines Menschen wird dann angetastet, wenn seine Würde verletzt wird. Und nur, weil persönliche Gefühle "aufeinander krachen" muss das noch lange nicht jedem an seine Würde gehen.

Ich kann niemanden entwürdigen, der Aussagen von Fremden gar nicht erst nah genug an sich herankommen lässt, als dass es irgendwie persönlich werden könnte.
Andererseits mag es natürlich auch die geben, die sehr wohl einzelne Aussagen als beleidigend und entwürdigend empfinden. Ob das nun Empfindlichkeit ist oder einfach auf persönlichen Erfahrungen beruht ist da egal.
Ich stimme insofern mit dir überein, als dass wenn man merkt, dass man jemandem mit seinen Worten wehtut, man damit aufhören sollte. Situationsunabhängig.
Betonung hierbei: Wenn man es merkt. Ein entsprechender Hinweis der verletzten Person sollte aber spätestens dazu führen.


Bitte das nicht als Kritik an bestimmten Usern mißzuverstehen. Ich sehe mich nicht in der Position, irgendwelche Kritik zu äußern, denn dazu müßte ich mir erstmal klar sein, was ich für richtig halte, und was für falsch. Und darüber ist sich im Einzelfall immer nur mein Bauch klar, nicht mein Kopf.


Als Kritik verstehe ich das auch nicht. Ich beziehe mich genausowenig auf einzelne Personen, aber wie immer gilt hier: Wem der Schuh passt, der möge ihn sich anziehen. Völlig wertfrei meinerseits.
Und dass der Bauch entscheidet ist schön formuliert. Denn der ist selten objektiv. Und wenn denn mal der Bauch das Wort ergreift (ich stelle mir das jetzt besser nicht vor), kann es mitunter zu spontanen, vielleicht unüberlegten Äußerungen kommen. In solch einem Fall sollte es eine Aussprache zwischen den Beteiligten geben, in der die Sache geklärt wird und gut.


Edit: Biene, deine Editiersucht ist ansteckend Grafik

Beitrag wurde am 1. Juni 2009, 20:25 Uhr editiert.




Begeisterung macht Waffeln. Bild; Quelle: http://img683.imageshack.us/img683/9026/irrsinnig.jpg

01.6.2009, 20:25

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