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USS Serendipity
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Gerry konnte das Gefühl nicht beschreiben, dass ihn überkam, als er die USS Serendipity, sein Schiff, aus dem Cockpitfenster des Shuttles sah. Oft genug wünschte er sich wieder medizinischer Offizier zu sein, doch in diesem Moment fühlte es sich gut an den Weg eines Captains zu beschreiten. Er dachte an den Tag, als er mit abgeschlossenem Studium von der Universität kam und seinen Dienst auf der USS Odyssee antrat. Damals war er genauso aufgeregt, wie er es jetzt war. Der junge Fähnrich flog zur Shuttlerampe und setzte etwas unsanft auf, was ihm, da er knallrot anlief, mehr als peinlich zu sein schien.
Gerry lächelte und klopfte dem Fähnrich auf die Schulter.

"Keine Sorge Fähnrich, ich verrate es keinem."

Er erhob sich aus seinem Sitz und trat zur Tür, die sich zischend öffnete. Er blieb in der Türöffnung stehen.
"Captain an Bord!", ertönte es lautstark aus der Kehle eines Lieutenant und sofort standen alle anwesenden Offiziere stramm in Reih und Glied. Gerry genoss es immer mehr Captain zu sein. Der lautstarke Lieutenant trat auf ihn zu. Irgendwie kam ihm dieser Mann bekannt vor, doch es wollte ihm nicht einfallen woher.

"Captain St. James, ich bin Lieutenant Fenwick. Willkommen an Bord der USS Serendipity."

"Fenwick? Sind Sie etwa verwandt mit Captain Fenwick?"

Leichte Röte stieg dem Lieutenant ins Gesicht, als er nickte.

"Er ist mein Vater. Letztes Jahr wurde er zum Admiral befördert. Er hat mir viel von Ihnen erzählt."

Ein breites Grinsen huschte unweigerlich über Gerry Gesicht.

"Ich nehme an Sie wurden dazu auserkoren mir das Schiff zu zeigen."

Wieder nickte Lieutenant Fenwick, dessen Gesichtsröte noch immer nicht weichen wollte.

"Ich möchte zuerst die Brücke sehen, alles weitere später."

"Ey, Captain! Folgen Sie mir!"

Gerry atmete tief ein, als er die Brücke betrat. Er nickte Fenwick mit den Worten "Wegtreten!" zu, worauf dieser sich entfernte. Nun war außer Gerry niemand mehr auf der Brücke. Sanft strich er über den Sitz des Captains und ließ sich in dessen nieder. Er genoss diesen kurzen Moment, den schon im nächsten Moment ertönte das vertraute Zischen.




Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

15.8.2009, 13:58

 
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Es herrschte geschäftiges Treiben um das Raumschiff, als Commander Serena Kayn sich der USS Serendipity näherte. Shuttles dockten an oder umkreisten das neueste Schiff der Souvereign-Klasse, das bald zu seiner ersten Mission aufbrechen sollte. Dies hier würde sie also künftig ihr Zuhause nennen.

Gut gelaunt umflog Serena die Serendipity und bestaunte das riesige Schiff, ehe sie Kurs auf die Shuttlerampe nahm und schließlich landete.
Der diensthabende Offizier begrüßte sie an Bord und nachdem er sich auch nach wiederholter Aufforderung nicht dazu überreden ließ, seine stramme Haltung einzubüßen, bat Serena ihn darum, ihr Gepäck auf ihr Quartier beamen zu lassen. Als er ihrer Bitte nachkam überzeugte sie sich davon, dass der junge Mann im Vollbesitz seiner Beweglichkeit war und machte sich zufrieden auf den Weg zur Brücke.

Es ging noch ziemlich turbulent zu auf den Gängen des Schiffs und alle waren eifrig bemüht, ihren Aufgaben nachzukommen um einen baldigen Start zu ermöglichen.
Zum Besichtigen würde später Zeit bleiben, sie war ohnehin schon recht spät eingetroffen, später, als sie es vorgehabt hatte. Doch angesichts der Tatsache, dass sie erst seit weniger als zwei Tagen wusste, als Commander an Bord der Serendipity stationiert zu sein, erschien es ihr als entschuldbar, zumal sie völlig überstürzt von ihrer vorigen Mission aufgebrochen war. Es war nicht einmal genug Zeit geblieben, alles ordentlich zu packen, sodass sie sich das Chaos in ihrem Gepäck bildhaft vorstellen konnte. Ganz zu schweigen davon, dass sie noch keinen Blick auf die Besatzungsliste hatte werfen können und somit noch nichteinmal mit Sicherheit sagen konnte, wer der Captain auf dieser Mission sein würde. Nur flüchtig hatte Captain Mover, ihr ehemaliger Vorgesetzter, seinen Namen erwähnt, den sich Serena jedoch beim besten Willen in all der Hektik nicht hatte merken können.

Sie erreichte den Lift am Ende des Korridors und sagte endlich den Satz, auf den sie sich schon den ganzen Tag über freute: "Deck eins, Brücke!"
Schnell band sie sich ihre langen Haare zu einem Zopf, ehe der Lift stoppte und die Türen zischend auseinander glitten.

Serena Kayn betrat die Brücke und ließ ihren Blick kurz durch den Raum schweifen, ehe sie mit einem fröhlichen "Hallo!" ein paar Schritte weiter in den Raum hineintrat.




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15.8.2009, 14:32

 
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Gerry erhob sich aus seinem Sitz, als ihm ein fröhliches "Hallo" ans Ohr drang. Ein Lächeln huschte über seine Lippen, als er erkannte, dass er seinen ersten Offizier vor sich hatte.

"Willkommen an Bord, Commander! Meine Name ist Gerard St. James, der Captain dieses Schiffes."

Obwohl es Gerry nie gestört hat die empathischen Fähigkeiten seines Vaters geerbt zu haben, nämlich gar keine, wurde er das Gefühl nicht los, dass er diese Frau kannte. Irgendetwas in dem Ausdruck ihrer Augen verriet ihm, dass es ihr auch so ging.




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15.8.2009, 14:47

 
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"Willkommen an Bord, Commander! Meine Name ist Gerard St. James, der Captain dieses Schiffes."

Serena sah zu dem Mann auf, der sich ihr eben als Captain vorgestellt hatte, und stellte erstaunt fest, dass ihm sein Gesicht auf gewisse Weise angenehm vertraut vorkam. Doch sie konnte sich einfach an keinen Gerard James erinnern...

"Danke", lächelte sie, "Captain, ich bin Serena Kayn, schön, an Bord zu sein. Und ich würde ja sagen, schön, Sie kennenzulernen, aber irgendwie habe ich das Gefühl, Ihnen das schon einmal gesagt zu haben."

Beitrag wurde am 15. August 2009, 16:13 Uhr editiert.




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15.8.2009, 16:12

 
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"Captain, ich bin Serena Kayn, schön, an Bord zu sein. Und ich würde ja sagen, schön, Sie kennenzulernen, aber irgendwie habe ich das Gefühl, Ihnen das schon einmal gesagt zu haben."

"Ich habe auch das Gefühl, dass ich Sie bereíts kenne. Auch werde ich das Gefühl nicht los, dass es auf einer Krankenstation war. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen die Besatzungsliste durchzugehen. Waren Sie auf der USS Odyssee?"

Beitrag wurde am 15. August 2009, 16:41 Uhr editiert.




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15.8.2009, 16:41

 
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"Ich habe auch das Gefühl, dass ich Sie bereíts kenne. Auch werde ich das Gefühl nicht los, dass es auf einer Krankenstation war. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen die Besatzungsliste durchzugehen. Waren Sie auf der USS Odyssee?"

Die Odyssee!

"Gerry!" platzte es mit dem Ton der Erkenntnis aus Serena heraus, und fast im selben Augenblick blickte sie ihren Captain entschuldigend lachend an; "Oh, tut mir leid, es ist nur... deshalb habe ich mit Ihrem Namen nichts verbinden können."

Natürlich, damals war er leitender medizinischer Offizier, und Serenas erste Bekanntschaft mit ihm fand nach einem missglückten Außeneinsatz statt, bei dem sie sich eine Armverletzung zuzog.

"Ich erinnere mich, das explodierte Phasergewehr."

Beitrag wurde am 15. August 2009, 16:59 Uhr editiert.




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15.8.2009, 16:59

 
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Gerry lachte.

"Sofern keine anderen Crewmitglieder in der Nähe sind, dürfen Sie mich ruhig Gerry nennen, Serena. Immerhin scheint Ihr Arm meine Behandlung überstanden zu habe."




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15.8.2009, 17:20

 
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"Ja, damals durfte ich Ihnen immerhin noch befehlen, den Arm dranzulassen", lachte Serena.

"Jedenfalls - es freut mich wirklich sehr, jetzt Teil dieser Crew zu sein. Wenn Sie dieses Schiff mit dem gleichen beharrlichen Durchhaltevermögen führen, mit dem Sie mich damals zu meiner medizinischen Untersuchung überredet haben, mache ich mir keine Sorgen was zukünftige Missionen betrifft.

Beitrag wurde am 15. August 2009, 18:11 Uhr editiert.




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15.8.2009, 18:11

 
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"Um ehrlich zu sein hat es mir am meisten Spaß gemacht den Captain zu den Untersuchungen zu überreden. Ich habe ihm damit gedroht ihn vom Dienst zu suspendieren, wenn er nicht erscheint."

"Lieutenant Fenwick an Captain St James."

"St. James hier, sprechen Sie."

"Admiral Paris möchte Sie sprechen."

"Leiten Sie das Gespräch in meinen Bereitschaftsraum."

"Ey Sir! Fenwick Ende."

"Verzeihen Sie, aber ich werde erwartet. Machen Sie sich mit ihrem Platz auf der Brücke vertraut."

Gerry wand sich um und schritt in seinen Bereitschaftsraum.
Er ließ sich auf dne Sitz nieder und nahm das Gespräch entgegen.

"Admiral Paris", grüßte er seinen Gesprächspartner mit eiserner Höflichkeit. Er glaubte zu wissen, was der Grund für dieses Gespräch ist.

"Captain St. James ... Gerard. Kaum zu glauben. Eben warst Du noch ein Grünschnabel auf der Akademie und nun bist Du Captain.
Es gibt da etwas worüber ich mit der Reden muss."

"Wenn es um meinen Vater geht, kannst Du es Dir sparen."

"Ich weiß, Du bist ein genau so großer Dickschädel wie er.
Ihr würdet euch eher die Schädel einschlagen, statt einfach nur zu reden. Nein, der Grund ist Deine Mission.
Ich nehme an, Du bist noch nicht dazu gekommen Dir die Besatzungsliste anzusehen. Der größte Teil geht an Bord, wenn das Schiff sich noch in der Weft befindet, der Rest, wenn es an DS9 andockt. Die Sternenflotte hat ein Signal aufgefangen, dass ein Hilferuf sein könnte. Das Signal stammt aus dem Gamma Quadranten."

"Müssen wir befürchten mit dem Dominion in Konflikt zu geraten?"

"Ich hoffe nicht. Weitere Informationen erhält Du an der Raumstation. Soll ich Deinem Vater was ausrichten?"

Gerry zog die linke Augenbraue in die Höhe.

"Nun gut. Auf Wiedersehen, Gerard."

Gerry wurde nachdenklich.




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15.8.2009, 19:47

 
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"Verzeihen Sie, aber ich werde erwartet. Machen Sie sich mit ihrem Platz auf der Brücke vertraut."

Serena nickte und nahm, nachdem Gerry in seinem Raum verschwunden war, erstmals ihren neuen Platz auf der Brücke ein.

Sie ließ sich in den Sessel sinken und lehnte sich einen Augenblick lang zurück. Sie spürte, wie ein gewisser Druck mit einem Mal von ihr abfiel. Sie hatte es geschafft. Die letzte Mission lag hinter ihr, beendet, egal, ob erfolgreich oder nicht, es spielte jetzt keine Rolle mehr. Sie durfte noch einmal anfangen, auf einem neuen Schiff, mit einer neuen Crew. Nur der Captain war ihr nicht mehr ganz so neu, was Serena aber insgeheim sehr begrüßte. Es würde automatisch leichter fallen, sich aufeinander einzuspielen, und darauf kam es in ihrer Position schließlich an.
Sie war froh, dass auf Anhieb eine scheinbar gegenseitige Sympathie vorhanden war, und ihr erster Eindruck von ihm bestätigte das, was sie bereits vermutet hatte: Der Captain war offen und direkt, er verkomplizierte die Dinge nicht durch unnötige Formalitäten, wodurch ihre Ankunft an Bord gleich angenehmer startete.

Serena setzte sich wieder aufrecht und verschaffte sich Zugang zu der Datenbank des Schiffs. Sie rief auf dem kleinen Computer vor sich die Besatzungslisten auf und stellte erleichtert fest, dass ihre Aktivitäten außerhalb der Sternenflotte durch einen Sperrvermerk geschützt nicht auftauchten.
Anschließend sah sie sich den Aufbau der Serendipity an, um einen ersten Eindruck von ihrer neuen Heimat zu erhalten.
Ein Grinsen huschte über ihr Gesicht, als sie ganz automatisch zuerst nach dem Speisesaal suchte.
Hoffentlich würde es talentierte Köche an Bord geben.




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15.8.2009, 23:26

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