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Eure Top 5
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Welche sind eure Top 5 der bisherigen 11 Kinofilme?
Mit welcher Begründung?




06.12.2010, 21:07

 
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(in chronologischer Reihenfolge)

ST 2: Spannend, ein starker Gegner, viel Emotion, ebenso viel Action. Auch hat Chekov hier mal eine größere Rolle ;)

ST 4: Ebenfalls spannend, vor allem kurzweilig und amüsant. Die Story ist nicht typisch Science-Fiction, die Entwicklung/Kommentare Spocks sind immer wieder lustig anzusehen. Unvergessen: Die Krankenhaus-Szenen und "Hallo Computer!"... Grafik

ST 6: Sehr politisch, sehr spannend, actionreich, viele Kulissen, Einblicke in die klingonische Kultur, die nicht auf langweilig auf DSN-Niveau sind, tolle Schauspieler und hervorragende Dialoge. (Was man natürlich auch einem gewissen Shakespeare zu verdanken hat...)

ST 8: Nimmt viele Elemente von 4 auf, würzt sie aber mit mehr Action. Außerdem sind die Borg dabei ;)

ST 9: Wie der 6. Film recht politisch, bezeieht aber mehr ethische Fragen ein und ist diesbezüglich noch tiefgreifender. Leider aber mit kleinen Längen zwischendurch, wodurch er diesen Titel "bester Film" verliert und dieser doch mehr in Richtung 6 oder 8 geht.




Wer einen hohen Turm bauen will, muss ein gutes Fundament legen.Bild; Quelle: /media/artikel/kolumnenspecial/special_89_titel.jpg Janeway or no way

07.12.2010, 15:30

 
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(nicht chronologisch Grafik)

Star Trek 6
Ein absoluter Politthriller indem die Crew hervorragend glänzt.Das Zusammenspiel von Kirk und Spock ist mal wieder genial.Ein sehr ernster Film welcher aber immer wieder mit Gags das Szenario auflockert.Dazu ein klasse Auftritt von Sulu und der neuen Excelsior.Dazu noch eine gute Poartion Action welche gut positiniert wurde.Am Schluss und nicht zu Beginn. Grafik

Star Trek 9
Wie man wohl schon erlesen konnte bin ich ein großer Fan dieses Films.Auch wenn ich gestehe auf den Zweiten Blick.
Mir gefällt einfach die Mischung des Films.Ich finde ihn sehr homogen und gut ausgewogen.Die Story finde ich gut aufgebaut und folgt einer schönen Dramaturgie.Die Nebenhandlungen wie zb. Konferenz zu Beginn oder Datas "Durchdrehen" sorgen für Abwechslung.Die Obtik weiß mit der neuen IG Technologie zu überzeigen (Die Raumschiffe erstmals komplett aus dem Computer.)Das Finale ist spannend und weiß zu überzeugen.Alle Elemente aus Star Trek sind gut vertreten.Ein Film welcher Gene sicher gefallen hätte.

Star Trek 2
Wurde hier schon mehrfach genannt.
Alleine das Duell Kirk vs. Kahn ist das Eintritssgeld wert.

Star Trek 4
Ich bin ein Fan von Zeitreisen und deshalb darf dieser Film nicht fehlen.Mit eigentlich geringem Aufwand (Story etc.) wurde ein sehr guter Film geschaffen welcher ein Wink mit dem Zaunpfahl für unsere Gesellschaft sein soll.

Star Trek 8
Eigentlich auch ein klasse Film.Aber man muss zuviele Kröten schlucken von der Story ansonsten würde dieser viel weiter vorne landen.Die Action hätte man an den Schluss legen müssen.Zum Beispiel das die Enterprise von der Mission in der Vergangeheit kommt und mitten in der Schlacht um die Erde sich wiederfindet.




07.12.2010, 16:05

 
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Star Trek 2:
KHAN!!!!
Das wäre an sich schon Grund genug. Aber Film liefert auch sonst so ziemlich alles auf der Geschmacksskala. Von der Tränendrüse (ein sterbender Spock) bis zum Knalleffekt

Star Trek 8:
Der wohl actionlastigste Star Trek bringt die Borg nicht schlecht ins Spiel. Data darf auch einen weiteren größeren Schritt zur Menschwerdung machen - er hat einen Lacher (zumindest für Datas Verhältnisse: die Befehle können uns) und zeigt eine weitere menschliche Emotion als er die Borgkönigin belügt und dann nach ihrem "Tod" doch irgendwie betrauert.

Star Trek 6:
Einblick in die klingonische Kultur, schräge Aliens auf dem Gefängnisplaneten (tritt jemandem nur in den Schritt wenn du sicher bist was da liegt) und eine verstrickte Verschwörung. Doch Sherlock Spock verhindert natürlich das schlimmste, und Kirk darf auch gute alte Cowboymanier doch noch alles retten. Ich frage mich nur warum die Klingonen später nie mehr die Baupläne für den Raubvogel, der getarnt feuern kann, ausgraben.

Star Trek 4:
Die Welt der Gegenwart für die Menschen aus der Welt der Zukunft in der Gegenwart vorgestellt. Ein humoristischer Blick auf unsere Erde, mit einem erhobenen Zeigefinger gegen Umweltverschmutzung und Walfang.

Star Trek 10:
Romulaner sind einfach mein Ding. Zum ersten Mal darf man in einem Film tieferen Einblick in ihre Kultur nehmen. die Zeit ist zwar nicht unbedingt repräsentativ, doch ergänzt mit dem Wissen aus TNG und DS9 entsteht eine schöne romulanische Welt für Träumer.
Ach ja, und Action gibt es auch. Außerdem gelang es quasi Vampire in Star Trek einzufügen ohne lächerlich zu wirken




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

07.12.2010, 16:53

 
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NickHavoc schrieb am 7. Dezember 2010, 16.53 Uhr:

Star Trek 10:
Romulaner sind einfach mein Ding. Zum ersten Mal darf man in einem Film tieferen Einblick in ihre Kultur nehmen. die Zeit ist zwar nicht unbedingt repräsentativ, doch ergänzt mit dem Wissen aus TNG und DS9 entsteht eine schöne romulanische Welt für Träumer.
Ach ja, und Action gibt es auch. Außerdem gelang es quasi Vampire in Star Trek einzufügen ohne lächerlich zu wirken

Schön noch ein Romulaner Fan. Grafik

Mich persönlich konnte der 10 Teil nicht völlig überzeugen.
Ich bin froh das es endlich den überfälligen Kinofilm gibt indem die Romulaner die Hauptrolle spielen und nicht nur am Rand erwähnt werden.
Klasse finde ich den Auftritt als die Valdore und das andere Schiff der Enterprise zur Hilfe eilen.Auch wenn Shinzon kurzen Prozess mit diesem Schiffen macht.Das hätte man noch etwas länger laufen lassen können.Aber man wollte wieder das klassische Duell Schiff vs. Schiff ähnlich wie bei ST II.Auch Shinzon war ein wenig an Kahn angelehnt und ich finde Tom Hardy hat seine Sache wirklich gut gemacht.Die Gespräche zwischen ihm und Picard sind ein Hochgenuss.Der Auftritt von Janeway ist ein netter kleiner Bonbon.Auch wenn bei mir das ganze Kinopublikum etwas stöhnte. Grafik.
Was mich nicht überzeugt ist die Story um B4 und das achso tödliche Thalaron.Das hätte man etwas anders aufziehen können.Die Action und Dramatik in diesem Film sucht seines Gleichen.Auch was die Atmosphäre angeht ist der Film ein völliger Kontrast zu ST IX.Alleine die geistige Vergewaltigung von Troi zeigt in welche Richtung der Film geht.
Ein Trekkie meinte nach dem Film kurz und trocken.
"Star Trek 10 ist ein guter Film.Nicht der Beste aber ein guter Film".
Recht hat er.




09.12.2010, 11:21

 
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Es wurde versucht zu viele Erzählstränge in dem Film noch abzuschließen, sowohl aus der Serie als auch dem Umfeld der Schauspieler.

Da wäre mal die Hochzeit von Troi und Riker, die Kommandoübernahme von Riker auf der Titan, der Hinweis auf Janeways Handlungen in der Föderation vor ihrem Ausflug in ihre Vergangenheit und die Reorganisation des Beta-Quadranten nach dem Dominionkrieg (der von den Romulanern, Breen und Sona (halt die Dinger aus ST IX) bewohnt ist).

Im normalen Umfeld der Abschied von der TNG-Crew, das Ausscheiden von einigen Leuten mit großer Fanbasis aus dem ST-Merchandise usw.




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

09.12.2010, 12:21

 
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NickHavoc schrieb am 9. Dezember 2010, 12.21 Uhr:
Es wurde versucht zu viele Erzählstränge in dem Film noch abzuschließen, sowohl aus der Serie als auch dem Umfeld der Schauspieler.


Ich glaube damit triffst du den Nagel auf den Kopf.Durch diese vielen Stänge gehen einige unter bzw. können nicht richtig zu Ende erzählt werden.So fiel auch die Einführung der neue Steuermann (welcher ins All gesaugt wird) der Schere zum Opfer.
Oder die Reaktion auf das Thalaron wirkte schon fast lächerlich....Oh mein Gott es ist Thalaron!!!Als Zuschauer sagt man sich ja und?

Beitrag wurde am 9. Dezember 2010, 17:58 Uhr editiert.




09.12.2010, 17:57

 
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Es wird zwar jetzt sehr offtopic zum eigentlichen Thema des Treads, aber das muss ich noch loswerden.

Thalaron ist uns bereits bekannt (ich hab das in Physik in Verbindung mit den radiokativen Strahlungswerten mal gehört). Normalerweise waren ST-Gucker etwas gebildeter als der Durchschnitt (so Stargate-Menschen) und hatte etwas mehr Ahnung von Naturwissenschaften.
Meine Verwandten, die die Erstausstrahlung von ST noch als Kinder oder Jugendliche miterlebt haben, berichteten mir dazu, dass in TOS "Implosion in der Spirale", was für mich als wissenschaftliche rüberkam mit dem ganzen Physikkram, für sie verständlich oder vorstellbar war.
Also ist die Verwendung einer uns bekannten Strahlungsart in Verbindung mit einer Massenvernichtungswaffe nicht so abwegig, wenn man berücksichtigt, dass die Autoren davon ausgehen, dass die Bildungsschnitt ihrer Zuseher nicht radikal nach unten verlagert hat.

Das ist mein Senf dazu, und damit würde ich dieses Thema abhaken und zu den besten 5 der 11 ST-Filme zurückkommen




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09.12.2010, 20:06

 
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normalerweise waren ST-Gucker etwas gebildeter als der Durchschnitt (so Stargate-Menschen) und hatte etwas mehr Ahnung von Naturwissenschaften.

Musste auflachen als ich das las.^^
Ein großer Gegner von ST schrieb irgendwo, er sei Professor und könne daher garantieren, dass alles, was in ST technisch gesagt wird, Blödsinn sei. Als Beispiel nannte er die "bio-molekularen" Gelpacks und einige weitere Erfindungen, wo er wohl Fachwörter wie neural nicht verstand und dann natürlich einen Unsinn rausbekam wie "Bio-Moleküle" u.ä.
Klar, ST ist nicht immer wissenschaftlich, aber öfter als jede andere Sci-Fi, die ich kenne.




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10.12.2010, 12:45

 
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Zumindest mal wissenschaftlicher als beiden größten Konkurrenten Stargate und StarWars. Grafik




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10.12.2010, 17:07

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