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Das Ende des Marquis
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Die Geschichte des Marquis zieht sich insgesamt über 3 Serien und etliche Folgen.
Das Ende dieser Gruppe wird relativ kurz und knapp bei DSN abgehandelt.
Was haltet ihr davon?

Beitrag wurde am 3. Januar 2011, 12:11 Uhr editiert.




03.1.2011, 12:11

 
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nunja, meine meinung ist - wurde nimmer gebraucht wurde also abgeschafft. war sicher auch eine möglichkeit damit man auf der Voyager ein zwei folgen mehr machen konnte... (belanna... )

abgesehen davon... hab ich eh noch so ne andere meinung was den marquis angeht. aber das steht ja in meiner Bar Grafik




Je bitterer die Vergangenheit,desto süßer die Zukunft. -Shakespeare- Bild; Quelle: http://i898.photobucket.com/albums/ac185/Nyota_photos/MyCats/th_mietze.jpg?t=1303484765

03.1.2011, 17:16

 
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Nevek schrieb am 3. Januar 2011, 12.11 Uhr:
Die Geschichte des Marquis zieht sich insgesamt über 3 Serien und etliche Folgen.
Das Ende dieser Gruppe wird relativ kurz und knapp bei DSN abgehandelt.
Was haltet ihr davon?



Vielleicht hat es auch nicht von der Zeit her geklappt, das Ende des Maquis mehr zu behandeln.
Es war jedoch absehbar, dass die Cardassianer mit Hilfe des Dominon erfolgreich gegen den Maquis vorgehen.




http://martinre.deviantart.com/

03.1.2011, 17:26

 
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Der Maquis hat einfach das Problem jeder Guerilla-Truppe, die nicht die Unterstützung einer größeren Macht genießt: die mangelnde Organisation gepaart mit der menschlichen Ineffizienz.

Cardassia verliert nach ihrer Allianz mit dem Dominion auch keine Zeit dem Maquis den Todesstoß zu versetzen. Sie setzen sofort Jem Hadar auf größer Basis ein um die Maquis-Stützpunkte auszuradieren. Da hat die Guerilla nicht viel entgegenzusetzen




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

03.1.2011, 19:33

 
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Ich weiß noch das das Ende in "Glanz des Ruhms" von den TV-Zeitungen sehr kritisiert wurde.Man hätte das Ende zumindest in einem Zweiteiler abhandeln können.
Wenn man die Vielzahl der Folgen bedenkt indem der Marquis die zentrale Rolle spielt ist das Ende noch ziemlich humorlos abgehandelt worden.




04.1.2011, 11:10

 
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Mag sein, aber ich finde dieser Abgang, der dem Maquis beschieden war, ist eher "realistisch" zu sehen. Sie waren ja lange genug der Dorn in der Flanke von Cardassia und oft genug auch der Dorn der Föderation.
Vielleicht ist die Reaktion der Föderation etwas "herzlos", denn insgesamt sieht die ja eher so aus: "ach, die Maquis sind ausgerottet. Sooo ein Pech. Was kommt jetzt?"
Doch sie haben ja ihre eigenen Probleme mit der Suche nach den Formwandlern und dem unerwarteten Allianzbruch der Cardassianer, die zum Feind aus dem anderen Quadranten überlaufen.

Die Effizienz der Vernichtung der Maquis entspricht absolut dem Vorgehen des Dominion (sieht man auch in einer anderen Folge, als eine Mitgliedschaft ausgeschlagen wird und das Dominion daraufhin den Planeten mit einem Virus kontaminiert). Allerdings gibt es immer ein paar Ratten, die das sinkende Schiff verlassen können. Diese wären vielleicht, vor allem bei den Rückeroberungsgefechten, ein guter Verbündeter für die Föderation gewesen.
Wenn beispielsweise in der ersten großen Raumschlacht plötzlich noch ein Maquis-Runabout auftaucht




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

04.1.2011, 11:23

 
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NickHavoc schrieb am 4. Januar 2011, 11.23 Uhr:
Mag sein, aber ich finde dieser Abgang, der dem Maquis beschieden war, ist eher "realistisch" zu sehen. Sie waren ja lange genug der Dorn in der Flanke von Cardassia und oft genug auch der Dorn der Föderation.
Vielleicht ist die Reaktion der Föderation etwas "herzlos", denn insgesamt sieht die ja eher so aus: "ach, die Maquis sind ausgerottet. Sooo ein Pech. Was kommt jetzt?"
Doch sie haben ja ihre eigenen Probleme mit der Suche nach den Formwandlern und dem unerwarteten Allianzbruch der Cardassianer, die zum Feind aus dem anderen Quadranten überlaufen.

Die Effizienz der Vernichtung der Maquis entspricht absolut dem Vorgehen des Dominion (sieht man auch in einer anderen Folge, als eine Mitgliedschaft ausgeschlagen wird und das Dominion daraufhin den Planeten mit einem Virus kontaminiert). Allerdings gibt es immer ein paar Ratten, die das sinkende Schiff verlassen können. Diese wären vielleicht, vor allem bei den Rückeroberungsgefechten, ein guter Verbündeter für die Föderation gewesen.
Wenn beispielsweise in der ersten großen Raumschlacht plötzlich noch ein Maquis-Runabout auftaucht

Nicht zu vergessen das die Klingonen den Marquis massiv unterstützt haben.So hätte man durchaus noch ein paar Asse im Ärmel haben können wie zb. eine getarnte Basis oder ähnliches.
Es handelt sich immerhin noch im ehemalige Bürger der Föderation.Das man sich einfach so ohne Hilfe ins Messer laufen läßt kann ich mir schwer vorstellen.Besonders in dieser Zeit hatte die Föderation jeden Alliierten nötig und wenn es nur ein paar versprengte Marquis wären.Welche in den Badlands den einen oder anderen Überraschungsangriff auf Versorglunslinien hätte fliegen können.Oder einfach nur mit Wissen und Erfahrung der Föderation hätte helfen können.

Verzweifelte Zeiten erfordern verzweifelte Maßnahmen.




04.1.2011, 14:09

 
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Die Klingonen sind ein unzuverlässiger Verbündeter wenn es um Beistand geht. Außerdem führen die Klingonen zu diesem Zeitpunkt selbst Krieg gegen die Föderation und dabei auch gegen Kolonien, die den Maquis nahe standen.
Vielleicht gibt es deshalb keine Ass im Ärmel, weil die Klingonen bekanntlich nur Material ausliefern, das sie im Fall auch einfach wieder zurücknehmen oder unbrauchbar machen können.
Die Föderation hat in der Zeit wie bereits oben gesagt genug eigene Probleme - intern besteht die Gefahr, dass ein Formwandler tief im Netz der Spinne sitzt, nach außen hin ist der Kampf mit den Klingonen.

Die Föderation hätte sich vielleicht gewünscht den Maquis mehr helfen zu können, hatte aber wohl einfach nicht im Moment die Mitte. Immerhin musste Commander Sisko Kopf und Kragen riskieren um seinen ehemaligen Sicherheitschef Eddington zu dem Maquis-Außenposten zu bringen, der bereits von Jem Hadar gestürmt war




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

04.1.2011, 16:07

 
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NickHavoc schrieb am 4. Januar 2011, 16.07 Uhr:
Immerhin musste Commander Sisko Kopf und Kragen riskieren um seinen ehemaligen Sicherheitschef Eddington zu dem Maquis-Außenposten zu bringen, der bereits von Jem Hadar gestürmt war

Das sich diese getarnte Rakete als Fake herrausstellte sorgt nicht gerade für einen würdigeren Abschied.
Aber gut was ist beim Guerillia Krieg schon würdevoll..!?




07.1.2011, 12:53

 
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Jeder Guerilla-Kämpfer könnte dir das lang und breit erklären.
Guerilla sehen sich als Freiheitskämpfer, die anderen sehen sie als Terroristen.
Dieser Punkt kam in DSN und TNG auch gut rüber




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

10.6.2011, 10:32

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