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Als S'murr lachte, hob sich unweigerlich Michaels linke Augenbraue. Er hatte selbst schon vermutet, dass es eine ziemliche Herausforderung sein dürfte R'kel sich Zeit zur Regeneration zu nehmen, doch die Reaktion ihrer Schwester bestärkte ihn um ein vielfaches.
"Vielen Dank für ihr Angebot, auf das ich gerne zurück komme. Ich muss zugeben, dass Caitianer für mich noch ein Buch mit sieben Siegeln sind. Sowohl was die Physiologie betrifft, als auch oder vielmehr gerade meine Patientin."
"Ich bin mir sicher, dass sich im Zweifelsfall auch eine gesicherte Verbindung zur Übermittlung vertraulicher Daten einrichten ließe."
"Ich denke auch. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!"
Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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29.9.2012, 19:24
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"Vielen Dank für Ihre Unterstützung!"
"Gerne, Commander. Und seien Sie unbesorgt, wenn Sie andere humanoide Spezies versorgen können, ist die caitianische Physiologie gar nicht so anspruchsvoll. Die wichtigsten Unterschiede sind in der Einleitungsdatei zusammengefasst, mit Querverweisen zu den jeweiligen weiterführenden Themen. Da Caitianer im Allgemeinen ziemlich robust sind, ist das Schwierigste in ihrer Versorgung meist die adäquate Medikation. Unser Metabolismus unterscheidet sich stark vom terranischen, so dass viele Medikamente andere, keine oder gerade entgegengesetzte Wirkungen haben. Jeder Caitianer, der in der Sternenflotte Dienst tut, weiß, welche Standardmedikamente welche Wirkung haben, doch für den Fall, dass sie nicht ansprechbar sein sollte, befindet sich diese Liste ebenfalls in der Einführungsdatei. Ein Verweis zur Liste der gebräuchlichsten caitianischen Medikamente und ihrer Synthetisierungscodes findet sich dort ebenfalls.
Ich hoffe, diese Unterlagen werden Ihnen etwas weiterhelfen."
S'murr sah auf und nickte jemandem zu, den Michael nicht sehen konnte.
"Commander, ich muss mich verabschieden. Ich wünsche Ihnen noch eine ruhige Nacht. Bitte melden Sie sich jederzeit, wenn Sie Fragen haben, und grüßen Sie R'kel von mir. S'murr Ende."
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. -Albert Einstein-
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30.9.2012, 17:03
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...Ich hoffe, diese Unterlagen werden Ihnen etwas weiterhelfen."
"Da bin ich mir sicher, nochmals vielen Dank!"
"Commander, ich muss mich verabschieden. Ich wünsche Ihnen noch eine ruhige Nacht. Bitte melden Sie sich jederzeit, wenn Sie Fragen haben, und grüßen Sie R'kel von mir. S'murr Ende."
"Werde ich sehr gerne tun. Murdoc Ende."
Michael blicjte noch einen Moment auf den Bildschirm, auf dem er eben noch S'murr gesehen hatte.
"Ich wünsche Ihnen noch eine ruhige Nacht", ein Schmunzeln glitt über seine Lippen,"... irgendwie bezweifel ich, dass ich die haben werde."
Er massierte sich die Schläfen in der Hoffnung die aufkeimenden Kopfschmerzen vertreiben zu können.
"Lieutenant de Sacheverell an Lieutenant Murdoc"
Michaels Kopfschmerzen wurden stechender, als die Stimme seines Asisstenzarztes ertönte.
"Murdoc hier! Was gibt es?"
"Doctor Murdoc, bitte kommen Sie auf die Krankenstation der Destiny. Ich brauche dringend Ihre Hilfe!"
In Michael keimte der Wunsch oder vielmehr das Bedürfnis auf seinen Kopf merhmals gegen die Tischplatte zu schlagen. Dann kam ihm eine bessere Idee.
"Bin auf dem Weg! Murdoc Ende!"
Er versicherte sich, dass es allen Patienten gut ging, in absehbarer Zeit keine Komplikationen zu erwarten waren und übergab das Kommando über die Not-Krankenstation Schwester Nagano. Während er auf dem Weg zur Destiny war, die noch in einem der Hangar lag, dachte er darüber nach, was Armand als nächstes tun dürfe, wenn er ihn ohne Grund gebeten hat sich auf den Weg zu machen. Ein fing an zu Grinsen bei dem Gedanken Monsieur de Sachverell den Boden der Krankenstation mit einer Zahnbürste reinigen zu lassen.
Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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13.10.2012, 20:03
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Und tatsächlich ließ sich nach einiger Zeit ein Satz vernehmen: "Sie müssen sich von Stationmutter helfen lassen."
Nolan war plötzlich wie elektrisiert. 'Stationmutter? Meint er damit die Station? Besitzt die etwa ein eigenes Bewustsein?'
Dann trat er einen Schritt vor und beendete den Redeschwall der Fremden mit einer wegwischenden Geeste. "Wen meinen sie mit Stationmutter? Wie kann sie uns helfen?"
Der Botschafter trat einen Schritt vor und blickte Nolan kurz mit seinen großen Facettenaugen an. "Stationsmutter ist Königin der Heimat im Nichts. D'xi ist Kontakter zu Stationsmutter. Stationsmutter immer gut zu ihrem Volk. Stationsmutter regeln Probleme für ihr Volk. Wenn Probleme, dann mit Stationsmutter reden - Stationsmutter lösen Problem. Lösen immer Problem. Stationsmutter sorgen für Reparatur, sorgen für Nahrung, sorgen für Luft. Sorgen für Sicherheit, sorgen für Heimat.
Stationsmutter nie laufen herum - aber können reden mit Volk."
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15.10.2012, 19:59
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Fasziniert sah Nolan den 'Gesandten' an. Offenbar scheint der Universalübersetzer tatsächlich Vortschritte zu machen.
"Galveston an R'kel, Thon und Commander Ryan! Wir haben Fortschritte gemacht bei der Kommunikation mit den Insektuiden. Offenbar besitzt die Station ein eigenes Bewustsein und kümmert sich um seine Bewohner." Er machte eine kurze Pause. "Und ich denke D'xi ist sowas wie ein Verbindungsman zwischen seinem Volk und der Station!" bendete er seine Nachricht an die anderen Abteilungen.
Dann sah er D'xi mit festem, aber freudlichen Blick an: "Sie sind D'xi?" fragte er und deutet mit seiner Hand zum Insektuiden. "Ich bin Nolan." fuhr er fort und deutet mit seiner Hand auf sich selbst. "Es freut mich sehr, sie kennen zu lernen." Immer noch fasziniert, wartete Nolan auf die nächsten Reaktionen. Die aus der Technik, der Sicherheit, dem Commander und natürlich die von D'xi... Beitrag wurde am 18. Oktober 2012, 17:45 Uhr editiert.
Es gibt keine Probleme, es gibt nur Herausforderungen. - Obwohl, es gibt da ja auch noch Windows...
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16.10.2012, 09:09
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ca. 21:30 |
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"Galveston an R'kel, Thon und Commander Ryan! Wir haben Fortschritte gemacht bei der Kommunikation mit den Insektuiden. Offenbar besitzt die Station ein eigenes Bewustsein und kümmert sich um seine Bewohner. Und ich denke D'xi ist sowas wie ein Verbindungsman zwischen seinem Volk und der Station!"
Als der Ruf eingegangen war, hatte R'kel in ihren Erklärungen inne gehalten. Nun sah sie etwas verwirrt ihren Kommunikator an. Ein Blick zu von Schneider sagte ihr, dass er auch nicht mehr wusste, als sie. Zögernd tippte R'kel auf ihren Kommunikator.
"R'kel an Lieutenant Galveston. Ich bitte um Verzeihung, aber von was für Insektoiden sprechen Sie da? Ich bin hier im Maschinenraum... gebunden und habe derzeit keinen Zugriff auf externe Daten." 'Oder Daten egal welcher Art.' dachte sie bei sich. "Dass die Station ihren eigenen Kopf hat, ist mir bereits aufgefallen. Sind Sie sicher, dass es sich um ein Bewusstsein handelt, wie wir es verstehen?" Beitrag wurde am 21. Oktober 2012, 17:27 Uhr editiert.
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. -Albert Einstein-
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16.10.2012, 19:26
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"R'kel an Lieutenant Galveston. Ich bitte um Verzeihung, aber von was für Insektoiden sprechen Sie da? Ich bin hier im Maschinenraum... gebunden und habe derzeit keinen Zugriff auf externe Daten." "Dass die Station ihren eigenen Kopf hat, ist mir bereits aufgefallen. Sind Sie sicher, dass es sich um ein Bewusstsein handelt, wie wir es verstehen?"
"Entschuldigen Sie, Lieutenant. Ich wusste nicht, in wie weit Sie über die jeweiligen Lagen an Bord informirt sind. Aber da es Sie als Chef-ingenieur vermutlich unmittelbar betrifft, halte ich es für angebracht, sie umgehend über die neuen Erkenntnisse zu informieren." Antwortete Nolan. Er hatte gar nicht mehr darüber nachgedacht, wer von den Führungskräften worüber informiert war und wer nicht. "Bezüglich des Bewustseins kann ich nichts genaues darüber sagen. Ob es sich um eine Künstliche Intelligenz, oder nur um ein äusserst komplexes Programm handelt, ist mir noch nicht klar. Wenn man aber den Aussagen und der hoffentlich korrekten Übersetzung des Universalübersetzers glauben schenken darf, dann scheint sich die Station autark um das Wohlbefinden seiner Bewohner zu kümmern. Einschließlich notwendiger Reperaturen." Schloß Nolan
Es gibt keine Probleme, es gibt nur Herausforderungen. - Obwohl, es gibt da ja auch noch Windows...
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17.10.2012, 18:59
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"Bezüglich des Bewustseins kann ich nichts genaues darüber sagen. Ob es sich um eine Künstliche Intelligenz, oder nur um ein äusserst komplexes Programm handelt, ist mir noch nicht klar. Wenn man aber den Aussagen und der hoffentlich korrekten Übersetzung des Universalübersetzers glauben schenken darf, dann scheint sich die Station autark um das Wohlbefinden seiner Bewohner zu kümmern. Einschließlich notwendiger Reperaturen."
"Ich danke Ihnen für diese Informationen. Sie bestätigen meine eigenen Beobachtungen. Wenn Sie noch mehr herausfinden sollten, lassen Sie es mich bitte wissen. R'kel Ende."
Die Caitianerin betrachtete einen Moment lang gedankenverloren den vom fahlen Licht ihrer Lampen beleuchteten Computermonitor, über den immer neue Zeilen fremdartiger Zeichen liefen.
"So so", murmelte sie leise auf caitianisch, ihre Stimme nicht mehr als ein sanftes Schnurren. "Was machst du, wenn wir das hier ausgestanden haben? Wieder im Alleingang weiter, so wie bisher? Oder lässt du mich dir weiterhin helfen? Ich hoffe, du weißt, dass die Situation vielleicht nicht so eskaliert wäre, wenn du mir von Anfang an vertraut hättest."
Nachdem R'kel einen weiteren Augenblick den über den Monitor huschenden Zeichen zugesehen hatte, schüttelte sie den Kopf und rieb sich mit der Hand über das Gesicht. Sie sah sich zu von Schneider um, als hätte sie ihn kurzzeitig vergessen.
"Das sind interessante Neuigkeiten, nicht wahr? Ich frage mich, ob sich uns die Station weiter mitteilen oder erklären wird, wenn sie wieder vollständig hochgefahren ist."
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. -Albert Einstein-
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18.10.2012, 17:02
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"Ich danke Ihnen für diese Informationen. Sie bestätigen meine eigenen Beobachtungen. Wenn Sie noch mehr herausfinden sollten, lassen Sie es mich bitte wissen. R'kel Ende." "Aye, Lieutenant, das werde ich." bestätigt Nolan und wandte dann seine ganze Aufmerksamkeit D'xi zu. Zumindest, wenn er die Ausagen des Insektoiden richtig interpretiert hat und es sich bei ihm wirklich um D'xi handelt...
Es gibt keine Probleme, es gibt nur Herausforderungen. - Obwohl, es gibt da ja auch noch Windows...
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18.10.2012, 17:53
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Der Weichhäuter sah er D'xi mit festem, aber freudlichen Blick an: "Sie sind D'xi?" fragte er und deutet mit seiner Hand herüber. "Ich bin Nolan." fuhr er fort und deutet mit seiner Hand auf sich selbst. "Es freut mich sehr, sie kennen zu lernen."
D'xi musterte ihn und als er antworten konnte, drangen Worte aus dem kleinen, goldenen Symbol am Anzug des Weichhäuters und er schien sich mit seinesgleichen zu unterhalten. Augenscheinlich unterhielten sie sich über die - für die Weichhäuter neue - Erkenntnis, dass die Stationsmutter hier wirkte und auf ihr Volk acht gab.
Als sich der Weichhäuter, der sich als Nolan bezeichnet hatte, wieder D'xi zuwandte, begann er schließlich zu antworten:
"Zustimmung - ich D'xi!" konnte Nolan vernehmen. "Kontakt interessant und wertgeschätzt, Weichhäuter Nolan. D'xi nicht Volk von Insektoide, D'xi ist Volk von Xelox! Heimat ist fern, Heimat ist Xu'un.
Aber viele Zyklen hier auf Heimat im Nichts. Stationsmutter geben Heimat an Volk von Xelox."
Während der Insektoide antwortete, schien er Nolan von oben bis unten erneut zu mustern, fast so, als schätze er ab, ob er vor sich ein leckeres Abendessen habe.
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"Galveston an R'kel, Thon und Commander Ryan! Wir haben Fortschritte gemacht bei der Kommunikation mit den Insektuiden. Offenbar besitzt die Station ein eigenes Bewustsein und kümmert sich um seine Bewohner."
"Und ich denke D'xi ist sowas wie ein Verbindungsman zwischen seinem Volk und der Station!"
"Lieutenant Thon hier - ich gratuliere, Lieutenant, das ging bemerkenswert schnell! Aber - was meinen Sie mit "die Station hat ein eigenes Bewusstsein und kümmert sich um seine Bewohner"? Soll das heißen, wir haben es hier mit einer künstlichen Intelligenz zu tun?
Und vor allem - was macht die Station mit ungebetenen Bewohnern?
Wenn möglich, versuchen Sie bitte herauszufinden, wie sich die Station "um ihre Bewohner" kümmert. Mir ist das nicht ganz geheuer und ich möchte gerne wissen, mit was ich es hier zu tun habe. Oder eher - mit was wir es hier NOCH zu tun haben ..."
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18.10.2012, 19:51
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