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Kyra räumte grad ihr Quartier, ein kurzer Blick aus dem Fenster, wo sie einen Augenblick fasziniert auf ihre neue Heimat schaute. Imposant schaut sie aus. Ihr gefiel die Station sehr gut, sie erinnerte ein wenig an DS9 das sie im Krieg mal besucht hatte. Und an diese Station aus einem alten Film... wie hiess der noch gleich... während sie grübelte ging der Türsummer los.

"Ja bitte?"

Captain MacKenzie betrachtete seinen ehemaligen 1. Offizier. Er würde Sie vermissen, er wusste das, auch wenn er das niemals zugeben würde.

"Sind Sie bereit?" "Ja, Sir, das bin ich." "Na dann, ich begleite Sie noch zu Luftschleuse."

Kyra war aufgeregt aber man merkt ihr sowas glücklicherweise nicht wirklich an, Seth hatte eine äusserst ruhige, gelassene Austrahlung.

Als Sie die Station betrat war sie fast ein wenig überwältigt, es war laut, bunt durcheinanderlaufende Menschen, und andere Humanoiden lebensformen preschten oder schlenderten über das riesige Deck, es schien so eine Art Markt zu sein überall gab es Läden und einige Stände und die Leute kauften und feilschten zum teil lautstark um Preise.

Na zumindest würde es hier nicht Langweilig werden, dachte sich Kyra Seth während sie sich von Ihrem ehemaligen Captain verabschiedete. Nachdem sie auf einem der Wandterminals überprüft hatte wo ihr Quartier lag machte Sie sich auf den Weg dahin, sie wollte ihr Zeug dort ablegen, und sich dann alles ansehen.




Je bitterer die Vergangenheit,desto süßer die Zukunft. -Shakespeare- Bild; Quelle: http://i898.photobucket.com/albums/ac185/Nyota_photos/MyCats/th_mietze.jpg?t=1303484765

30.1.2011, 17:29

 
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Nachdenklich kippte Sanna Wodka in ihren Orangensaft. Es war eigentlich noch viel zu früh für Alkohol, aber Sanna hoffte, dass sie so die aufkommende Traurigkeit bekämpfen konnte. Seit sechs Wochen war sie nun auf Deep Space 11 und in dieser kurzen Zeit war ihr Captain O'Neill wirklich ans Herz gewachsen. Sie würde die gemeinsamen Stunden mit ihm vermissen. Er hatte ihr geholfen, die heruntergekommene Bar zu renovieren und hatte so manchen Drink nach Dienstschluss seit der Eröffnung des "Wonderland" gemeinsam mit ihr getrunken. Nun würde Captain O'Neill in den Ruhestand gehen und das Kommando an Kyra Seth übergeben. Seit Tagen war diese Frau schon Gesprächsthema Nummer 1 auf der Station und Sanna war sich nicht sicher, ob ihr das gefiel, was die Leute so erzählten.

"Auf welchem Planeten bist Du denn gerade mit Deinen Gedanken?"

Sanna drehte sich zu ihrem Barkeeper und besten Freund Tony Hicklin um und versuchte ein Lächeln aufzusetzen.

"Das geht Dich überhaupt nichts an, Süßer. Kümmer Dich lieber um die Bestellungen. Wir haben fast keinen Gurken-Likör mehr und Du weißt ganz genau, dass dieser Psycho aus dem Friseurladen erst zu ertragen ist, wenn er mindestens drei Gläser von diesem widerlichen Zeug intus hat."

"Das wollte ich als Nächstes erledigen, Chefin. Ist alles in Ordnung?"

Sanna trank ihr Glas in einem Zug aus und stellte es auf die Theke.

"Alles im grünen Bereich. Du müsstest mir später auch noch helfen, ein paar neue Bilder aufzuhängen."

Beim Gedanken an die neuen Bilder musste Sanna schmunzeln. Jetzt fehlten nur noch wenige Exemplare, dann würde sich die gesamte Sammlung in ihrem Besitz befinden. Sie überlegte kurz, ob sie sich noch einen Drink genehmigen sollte, verwarf den Gedanken aber wieder und ging statt dessen zur Tür und drehte das dort hängende Schild auf "geöffnet".




Homer Simpson speaks FLUENT German on my hotel room TV. ~ The tongue is MY thing ;)

31.1.2011, 16:59

 
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Das ist es also. Deep Space 11.
Serena Lee Ryan sah sich inmitten all dieser verschiedensten Personen und der Größe der Staion und fühlte Faszination und Beklommenheit gleichermaßen. So neu und klein angesichts der Ausmaße, dass sie sich fragte, wie jemand Notiz davon nehmen konnte, wenn jemand Neues eintraf.
Aber anscheinend war das tatsächlich möglich, denn zwei Offiziere, die im Eiltempo an ihr vorüberliefen, grüßten höflich und nickten flüchtig, eine Geste, die Serena überrascht erwiderte.

Nachdem sie sich tapfer ihren Weg zu ihrem Quartier erkämpft hatte stellte sie fest, dass es erstaunlich groß war. Und leer. Doch die Frage nach der Einrichtung befand sie als zu schwierig für den ersten Tag und so beließ der junge Commander es dabei, ihren Koffer auszupacken und zurück auf den Gang zu gehen. Da ihre Ankunft eigentlich erst zu späterer Stunde geplant war beschloss sie, sich beim Captain lieber erst dann vorzustellen, wenn sie einen ersten Eindruck von der Station gewonnen hatte. Dazu würde sicherlich eine ruhigere, weniger hektische Minute besser geeignet sein.

Doch das half ihr nicht dabei, zu entscheiden, welchem Weg sie folgen sollte.
Wo gehe ich zuerst hin, war ihr erster Gedanke, sogleich abgelöst von ich brauche was zu Essen!, nachdem sich ihr Magen zu Wort meldete.

Sie studierte einen Lageplan an einer Wandkonsole und machte sich auf den Weg zu dem Ort, an dem sie etwas zu essen vermutete: Der Bar. "Wonderland" hatte man sie genannt, und amüsiert stellte Serena fest, dass sie der Name an einen fernen Urlaubstag erinnerte, damals, in einer bunten, verrückten Nacht.

An der Bar angekommen entdeckte sie ein "geöffnet"-Schild an der Tür und trat gut gelaunt in eine Bar ein, deren Ambiente ihr sogleich behaglich erschien.




Begeisterung macht Waffeln. Bild; Quelle: http://img683.imageshack.us/img683/9026/irrsinnig.jpg

01.2.2011, 00:07

 
Fähnrich
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Michaels zerzausten Haare standen in alle Richtungen, als er dem ängstlich dreinschauenden Fähnrich etwas zuraunste. Er war zwar froh, das Frachtschiff verlassen zu können, mit dem er ankam, sah aber keinen Grund sich das anmerken zu lassen ... schon gar nicht vor einem Fähnrich. Er machte sich auf dem Weg in sein Quartier, das mehr als geräumig war.

"Zumindest dafür hat sich die Versetzung gelohnt."

Er fuhr sich mit der Hand durch die Haare und sah sich seufzend um. Ob er hier endlich zur Ruhe kommen würde? Oder würde es noch schlimmer werden.

"Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, damit es besser werden kann. Und anders ist dass hier mit Sicherheit."

Michael führte oft Selbstgespräche, was ihm aber keine Sorgen bereitete, so lange ihm niemand anderes antwortete. Er begann in seiner Tasche, die er während der Reise auf dem Frachtschiff nicht aus den augen gelassen hatte, zu kramen und hörte erst auf, als er das Hypospray fand. Er setzte es an seinem Hals an und drückte ab. Ein Seufzer der ein wenig von Erleichterung kund tat, entrann seiner Kehle, bevor er seinen Vorrat an Injektionen überprüfte.

"Nur noch drei .... Zeit um für Nachschub zu Sorgen."

Er legte die Tasche auf das Bett und machte sich daran seinen zukünftigen Arbeitsplatz aufzusuchen.




Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

01.2.2011, 00:38

 
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"Sanna, gleich kommt endlich das Transportschiff mit der neuen Bierlieferung. Ich habe denen gesagt, dass sie die bestellten Fässer gleich hierher in die Bar beamen sollen."

"Das wurde aber Zeit. Danke Tony."

Schnell hatte Sanna bemerkt, dass man in diesem Teil der Galaxie zwar alles bekommen konnte, die große Frage war meistens nur wann. Aber zumindest Bier würden sie für die nächsten Tage genug haben.

Sie war gerade dabei ein paar Gläser zu polieren als sie eine junge Frau in Sternenflottenuniform bemerkte, die die Bar betrat und sich neugierig umsah. Ahhhh, ein neues Gesicht, schoss ihr durch den Kopf und sie setzte ihr freundlichstes Lächeln auf.

"Herzlich willkommen im Wonderland!"

Irgendetwas an der Frau machte sie stutzig. Hatte sie dieses Gesicht nicht schon mal irgendwo gesehen? Verdammt! Ich sollte so früh am Tag noch keinen Alkohol trinken, schimpfte sie mit sich selber, ich werde schon wieder total paranoid!

"Mein Name ist Sanna. Kann ich Ihnen irgendwie helfen?"




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01.2.2011, 21:12

 
Fähnrich
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Die Gänge schienen endlos zu sein. Auf einer Raumstation stationiert zu sein war eben etwas anderes als ein Forschungsinstitut oder ein Raumschiff. Innerlich schmunzelte er über Offizier, der ihm schüchtern zunickte und dann versuchte den eigenen Schritt zu beschleunigen. Es hatte eben Vorteile, wenn der Ruf einem vorraus eilte. Als die Türen der Krankenstation zischend zur Seite fuhren und er in sein Hoheitsgebiet eintrat, blieb er erst einmal wie angewurzelt stehen, denn was er sah stockte ihm den Atem und um einen Michael Murdoc still zu bekommen, gehörte schon einiges dazu. Er hatte eine Vorliebe dafür besonders dann seine Meinung zum Besten zu geben, wenn eigentlich niemand sie hören wollte.

"Was um alles im unendlichen Universum ist das denn? Ich dachte ich sollte eine Krankenstation übernehmen und keinen Schrottplatz!"

Zwei total eingeschüchterte Persönchen sahen sich ängstlich an, bis einer der beiden allen Mut zusammen nahm und es doch tatsächlich zustande brachte ein paar Sätze zu artikulieren.

Zu allem Überfluss stellt man mir hier noch ein Schulmädchen und ein Milchbrötchen hin.

"Willkommen an Bord Dr. Murdoc. Leider sind die Reparaturen nicht so schnell vorangeschritten. Auch sind noch ncht alle medizinischen Geräte da."

Michael brummelte etwas wie "Das seh ich, bin ja nicht blind!" in seinen nicht vorhandenen Bart.

"Und sie sind?"

Leichte Röte stieg in die Wangen der jungen Frau.

"Ich bin Schwester Nagano, Sir. Dies ist mein erster Einsatz nach meiner Ausbildung zur Krankenschwester."

Der Anflug eines Schmunzelns glitt über sein Gesicht. Noch ehe er das andere Persönchen die Frage nach deren Identität stellen konnte, kam ein Notruf herein.

"Fähnrich Cortez an Krankenstation."

"Dr. Murdoc hier. Sprechen Sie Fähnrich."

"Ich habe mit Fähnrich Dendelion in einer Jefferies-Röhre gearbeitet, als auf einmal eine Leitung explodierte. Ich bin Verbrennungen davon gekommen, doch Fähnrich Dandelion ist bewusstlos."

"Bleiben Sie wo Sie sind. Wir beamen Fähnrich Dandelion auf die Krankenstation. Schwester Nagano wird zu Ihnen kommen und Sie medizinisch versorgen. Murdoc Ende"

Er blickte zu der jungen Frau, die schon den Erste-Hilfe-Koffer geschnappt hatte, ihm zu nickte und die Krankenstation im Eilschritt verließ.

Okay, ich revidiere! Das könnte durchaus eine fähige Mitarbeiterin sein. Jetzt muss ich nur noch raus bekommen, was das Milchbrötchen drauf hat.

"Krankenstaion an Transporterraum!"

"Chief Petty Officer Larsson hier, Sir!"

"Beamen Sie Fähnrich Cortez schnellstens auf die Krankenstation.!"

"Aye Sir!"

Mal sehen ob der in einem Stück ankommt. Würde mich nicht wundern, wenn ich ihn auch noch zusammen puzzeln muss.




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01.2.2011, 22:18

 
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"Herzlich Willkommen im Wonderland!"

Serena sah nach links und entdeckte eine Frau mit einem freundlichen, herzlichen Lächeln, das Serena automatisch erwiderte. Nicht zuletzt, weil es ihr unheimlich bekannt vorkam.
Unsinn. Du siehst schon Gespenster, mahnte sie sich selbst und schüttelte unmerklich den Kopf.

"Mein Name ist Sanna. Kann ich Ihnen irgendwie helfen?"
Serena hob erstaunt die Augenbrauen. Sanna? Das konnte doch nicht... !
Offensichtlich hatte ihr Gegenüber Serena ebenso wenig erkannt wie umgekehrt. Serena grinste.

"Ja, ich denke schon, ich brauche dringend etwas Gutes zu essen, irgendetwas frisches, großes wäre super", antwortete sie, "mein Name ist Se... was zur... ?!"
Überrascht blickte Serena auf den Tresen und wich instinktiv zurück, als etwas direkt zwischen ihr und Sanna gebeamt wurde.
Mit vor Erstaunen weit aufgerissen Augen starrte Serena das an, was sich soeben vor ihr materialisiert hatte.

Mühsam wandte sie den Blick ab und sah zu Sanna. "So frisch hätte es nicht sein müssen!"

Sie aktivierte eilig ihren Kommunikator.
"Wonderland an Krankenstation" - sowie sie den Ruf tätigte wurde ihr die Absurdität dieses Satzes bewusst - "ich glaube, wir haben hier etwas, das Ihnen gehört..."

Beitrag wurde am 1. Februar 2011, 23:56 Uhr editiert.




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01.2.2011, 23:53

 
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Als die Rematerialisierung eingeleitet wurde, herrschte auf der Krankensation ungläubige Stille.
Gottfried sah sich überrascht, aber schwanzwedelnd um. "Wie bin ich denn jetzt hierher gekommen??" ging ihm durch den Kopf, der gerade von zwei ihm unbekannten Personen mit großen Augen angestarrt wurde.
So sehr er auch versuchte zu verstehen was hier vor sich ging, er hatte keine Idee.
Wie er von den wunderbar duftenden Bierfässern, mit denen die Ferengis ihn von ihrem Schiff gebaemt hatten, zu diesen verdatterten Gestalten gelangt war, konnte er sich beim besten Willen nicht erklären.
Den anderen beiden erging es, wie ihm schien, jedoch mindestens ebenso.
Ihm war zwar durchaus bewusst dass die Ferengis ihn nicht mehr bei sich behalten wollten, aber wo er war und warum er jetzt auf einer Art Bettförmigen Tisch stand, wusste der Himmel.

Gottfried beschloss zuerst einmal freundlich, aber auch ein wenig vorwurfsvoll zu bellen. Das schadete nie.
Er beschnüffelte gründlich den Gegenstand auf dem er stand und obwohl die ganze Situation ein wenig einem Tierarztbesuch ähnelte, der Geruch wollte dazu einfach nicht passen.

Ratlos und erwartungsvoll wedelte er einfach weiter mit dem Schwanz und setzte hechelnd sein freundlichstes Gesicht auf.

Beitrag wurde am 2. Februar 2011, 19:40 Uhr editiert.




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02.2.2011, 18:15

 
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Michael hob die linke Augenbraue, als er sah was vor ihm auf den Tisch lag. Er legte den Kopf leicht schief und betrachtete seinen "Patienten". Das Bedürfnis lauthals los zu lachen keimte in ihm auf, aber er beschloss es zu unterdrücken, um das Milchbrötchen nicht unnötig zu erschrecken.

"Ich nehme mal einfach an, dass Du nicht Fähnrich Dendelion bist. Sieht wohl ganz so aus, als wäre da etwas schief gegangen."

"Wonderland an Krankenstation. Ich glaube, wir haben hier etwas, das Ihnen gehört..."

Wieder hob sich Michaels linke Augenbraue, wobei er fragend das Miclhbrötchen ansah. Das Milchbrötchen, das unter normalen Umständen auf den Namen Fähnrich Elder hörte und selbst nicht genau wusste, was es eigentlich auf der Krankenstation sollte, räusperte sich leicht.

"Wonderland ist die hiesige Bar, Sir."

"Krankenstation an Wonderland, Dr. Murdoc hier. Sieht so aus, als ob man den Jungs im Transporterraum noch mal genau erklären sollte wie das mit dem Beamen funktioniert. Um sicher zu gehen, dass ich den Patienten nicht beim nächsten Versuch zusammen flicken muss, mach ich mich gleich auf den Weg. Sie vermissen nicht zufällig ein haariges Etwas auf vier Beinen?"




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02.2.2011, 18:30

 
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"Krankenstation an Wonderland, Dr. Murdoc hier. Sieht so aus, als ob man den Jungs im Transporterraum noch mal genau erklären sollte wie das mit dem Beamen funktioniert. Um sicher zu gehen, dass ich den Patienten nicht beim nächsten Versuch zusammen flicken muss, mach ich mich gleich auf den Weg. Sie vermissen nicht zufällig ein haariges Etwas auf vier Beinen?"


Murdoc! Serena nickte geistesabwesend, und als ihr einfiel, dass der Arzt dies nicht sehen konnte, fügte sie ein "in Ordnung" hinzu.

Vierbeinig und haarig. Sie wusste zwar nicht, ob Sanna hier ursprünglich etwas mit vier Beinen und Haaren erwartet hatte - zumindest zur Hälfte wies die vertauschte Fracht diese Eigenschaften auch auf - aber wie verrückt konnte es schon noch werden?

"Ich weiß nicht, was bei Ihnen gelandet ist", antwortete sie dem Arzt, "aber sofern es Sinn ergibt können wir gern tauschen."
Ob der Arzt jetzt einen Stuhl mit Pelzbesatz in die Bar tragen würde?

Sie sah Sanna erneut fragend an, die noch immer gebannt auf den Tresen blickte.
"Was genau sollte hier eigentlich landen?"

Beitrag wurde am 2. Februar 2011, 18:48 Uhr editiert.




Begeisterung macht Waffeln. Bild; Quelle: http://img683.imageshack.us/img683/9026/irrsinnig.jpg

02.2.2011, 18:46

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