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Abstimmungsthread für das Fanfiction-Crossover-Event
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Liebe Community-Mitglieder!

Für das aktuelle Fanfiction-Crossover-Event wurden 3 Geschichten eingereicht.

Die Geschichten werden anonymisiert in den folgenden Posts für 2 Wochen zur Wahl stehen. Bitte die Teilnahmebedingungen für die Abstimmung gut durchlesen und eure Wahl anschließend an die letzte Geschichte in diesem Thread posten.


Teilnahmebedingungen:

- Jeder User hat 3 Stimmen

- Die Reihenfolge der Stimmen spielt eine Rolle, d.h. die erstgenannte Geschichte erhält 3 Punkte, die als zweites genannte 2 Punkte und die als letztes genannte 1 Punkt.

- Die Abstimmung muss in einem einzigen Post erfolgen, mehrere Posts sind nicht zulässig. Ein Editieren der Posts/Stimmabgaben ist nur bis zu einer Stunde nach Erstellen des Ursprungs-Posts zulässig. Posts, die später editiert werden, werden -um Manipulationsmöglichkeiten zu minimieren- bei der Auswertung nicht berücksichtigt. Also vor der Stimmabgabe nachdenken.

- Jeder User darf seine Abstimmungsentscheidung begründen, muss es aber nicht.

- Die Teilnehmer am Event dürfen selbstverständlich auch abstimmen.

- Die Abstimmung beginnt ab sofort und endet am 29.05.2011 um 23:59 Uhr. Posts, die später eintreffen, werden nicht berücksichtigt.

Zusätzliche Punkte durch Kritiken:
Wer zu den Geschichten Kritiken schreibt, erhält zusätzlich 250 EPs. Bedingung: mindestens 5 aussagekräftige Sätze! Bei sehr ausführlichen Kritiken entscheiden die Admins, ob der User ggf. noch mehr EPs bekommt.


Bitte in diesem Thread der Übersicht wegen NUR abstimmen. Diskussionen und Fragen bitte hier posten.

Nun viel Spass beim Lesen und ein "Dankeschön" an die Schreiberlinge!

Beitrag wurde am 15. Mai 2011, 18:19 Uhr editiert.




Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

15.5.2011, 18:16

Event wird überprüft
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Dieses Event wird momentan einer Prüfung unterzogen. Bitte haben Sie Geduld!




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15.5.2011, 18:16

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Das Event wurde offiziell genehmigt und ist startbereit.




Bild; Quelle: https://up.picr.de/29960756yf.jpg

16.5.2011, 10:19

Geschichte 1
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Der Für-SAW-ger

Es war mitten in der Nacht, sofern man auf einem Raumschiff in den Weiten des dunkles Weltalls überhaupt davon sprechen konnte, als Captain Janeway in ihrem Bett erwachte. Sie konnte sich nicht mehr an den Traum erinnern, oder an die Ursache, was sie weckte, aber sie fühlte sich auf der Stelle hellwach. Auf ihrem Beistelltisch neben dem Bett entzündete sie eine vulkanische Duftkerze, die beruhigende Dämpfe verspürte. Sie hatte diese Kerzen von Tuvok erhalten und mehr als einmal halfen sie ihr in aufgewühlten Momenten wieder Ruhe und Schlaf zu finden.
"Computer, Licht!", sagte sie, aber nichts passierte. Ihr Quartier blieb weiterhin in Dunkelheit gehüllt.
"Computer, Licht!", probierte sie es abermals, wieder blieb es dunkel.
"Janeway an Maschinenraum … Janeway an Brücke … Janeway an irgendjemand, der mich hören kann". Aber egal wen sich auch versuchte zu erreichen, ihr Kommunikator blieb stumm. Noch in ihrem Nachthemd bekleidet beschloss sie, sich selbst auf den Weg in Richtung Brücke zu machen, um der Ursache dieser technischen Störungen auf den Grund zu gehen. Sie wollte sich gerade eine frische Uniform aus ihrem Schrank holen, als das Display an der Wand wie von Geisterhand zum Leben erwachte. Das Display flackerte nochmals kurz, ehe eine Puppe auf einem Dreirad zu sehen war, das langsam auf die Kamera zu fuhr. Als das "Gesicht" den Bildschirm voll ausfüllte, blieb es stehen und begann, zu Janeways großer Überraschung, mit einer tiefen Stimme zu reden.
"Ah, Captain Janeway, ich möchte ein Spiel spielen. Der Preis und der Einsatz wird nichts geringeres als ihr Leben und das ihrer Mannschaft sein. Seit Sie im Delta Quadranten gestrandet sind, mischen Sie sich pausenlos in das Leben anderer Wesen ein, oft zu Schaden ihrer eigenen Crew. Haben Sie jemals an die Folgen ihrer Handlungen gedacht, an das Leid, das die Familien der von Ihnen leichtsinnig aufs Spiel gesetzten Crewmitglieder ertragen müssen, an den Schaden, den Sie durch ihre Einmischung an den jeweiligen Zivilisationen verursachen? Vor nicht allzu geraumer Zeit haben Sie einem Q geholfen, seinem Leben ein Ende zu setzen und dadurch einen Bürgerkrieg im Q-Kontinuum verursacht, der fast die Galaxie vernichtete. Handeln Sie einmal in Ihrem Leben gegen Ihre Natur, dann gelingt es Ihnen und Ihrer Crew vielleicht, lebend aus diesem Spiel hervorzugehen. Begeben Sie sich nun zum Shuttlehangar, und beginnen Sie mit dem Spiel."
Der Bildschirm erlosch daraufhin und für einige Sekunden sah Janeway in der schwarzen Oberfläche des Displays nur noch ihr Spiegelbild. Sie war bleich geworden, während dieses puppenartige Wesen seine Ansprache hielt. In den letzten Jahren seit sie das Kommando über ein Schiff hatte, war sie bereits vielen Gefahren ausgesetzt und wusste selbst in den kritischsten Situationen, wie sie zu handeln hatte. Aber auf dies war sie nicht vorbereitet, es fühlte es sich irreal an, wie in einem Horrorfilm und das erste Mal hatte sie das Gefühl, die Situation nicht selbst in der Hand zu haben, sondern vielmehr eine Spielfigur im Spiel eines Wahnsinnigen zu sein. Sie machte sich keine weiteren Gedanken und eilte, noch im Nachthemd gekleidet, so schnell sie konnte zum Shuttlehangar.

Völlig außer Atem erreichte sie den Hangar und fand sich abermals völliger Dunkelheit gegenüber. Vorsichtig wagte sie sich einige Schritte in dessen Innere, woraufhin sich die Türen mit einem lauten Zischen schlossen. Sie erschrak, als das Display hinter ihr zum Leben erwachte und abermals das Gesicht dieser Puppe zu sehen war.
"Sie haben es also rechtzeitig geschafft. Es ist nun an der Zeit, mit ihrer ersten Aufgabe zu beginnen".
Das Licht im Hangar wurde wieder eingeschaltet und in einer Luftschleuse konnte sie nun Harry Kim sehen, der aus vollen Leibeskräften schrie und mit seinen Fäusten gegen die Luke hämmerte.
"Wie Sie sehen, halte ich eines ihrer Crewmitglieder in der Luftschleuse gefangen. Ich werde gleich einen Countdown von 5 Minuten starten, der direkt mit dem Öffnungsmechanismus des Außenschotts verbunden ist. Sollten Sie es nicht schaffen, ihren Kameraden innerhalb dieser Zeit zu retten, öffnet sich dieses automatisch und sämtlicher Inhalt wird binnen eines Bruchteils einer Sekunde der Kälte des Vakuums preisgegeben. Ach übrigens, um ihre Aufgabe interessanter zu gestalten, habe ich für ein klein wenig Gesellschaft in der Luftschleuse gesorgt. Sie sollten also schnell handeln."
Das Gesicht auf dem Display verschwand und an dessen Stelle war nun ein abwärts laufender Countdown zu sehen. Sie eilte zur Luke und warf einen Blick durch das kleine Sichtfenster. Harry schrie immer noch so laut er konnte, jedoch drang aufgrund der Dicke der Wände kein einziger Laut zu Janeway nach Außen. Eine Verständigung war demnach unmöglich. Im Hintergrund nahm sie auf einmal eine Bewegung wahr, die Gesellschaft von der die Puppe gesprochen hatte. Es war ein seltsames Wesen, keinen festen Körper, sondern vielmehr einer gallertartige Masse, die sich zu voller Körpergröße aufbäumte. Und sie bewegte sich geradewegs auf Harry zu. Janeway musste handeln, und zwar schnell. Nicht weit von sich entfernt, sah sie einen Handphaser auf einem Tisch liegen. Instinktiv schnappte sie ihn sich und warf ihn in die neben der Luke angebrachte Schleuse, durch man kleinere Gegenstände hinein reichen konnte. Harry reagierte ebenso schnell und gab sogleich er den Phaser ergriffen hatte einen Schuss auf das Wesen ab. Keine Wirkung, der Schuss ging einfach durch es hindurch und schlug in der dahinter liegenden Wand ein. Das Wesen hatte ihn nun fast erreicht. Von Panik ergriffen stellte er den Phaser auf maximale Energiestufe ein und schoss erneut. Dieses Mal wurde das Wesen von der gesamten Energie erfasst. Es glühte noch einmal kurz auf, ehe sich seine Moleküle in der Luftschleuse verteilten. Erleichtert atmeten beiden auf, die erste Gefahr war bereinigt. Janeway sah auf das Display, bereits eine Minute war vergangen. Die Zeit wurde knapp. Sie begab sich zur nächsten Konsole und versuchte die Luke zu öffnen. Nichts. Die Konsole reagierte auf keine ihre Eingaben. Mittlerweile war eine weitere Minute verstrichen, ohne dass sie zu Harrys Rettung irgendwas tun konnte und ihr gingen die Optionen aus. Der Transporter, kam ihr plötzlich in den Sinn.
"Halten Sie noch einen kurzen Moment durch, Harry", schrie sie ihm entgegen, gleichwohl sie eigentlich wusste, dass er sie nicht hören konnte. Mit schnellen Schritten eilte sie dem Ausgang entgegen, um sich zum Transporterraum zu begeben. Als sie die Tür erreichte, blieb sie verschlossen. Sie war gefangen in diesem Raum. Was auch immer diese Puppe für ein Spiel mit ihr trieb, sie hatte genau dafür gesorgt, dass alles nach ihren Regeln ablief. Janeway fühlte sich hilflos. Es gab nun nichts mehr, was sie für ihren Kameraden tun konnte. Tatenlos würde sie dabei zusehen müssen, wie er in wenigen Minuten in der eisigen Kälte des Weltraums den Tod finden würde. Doch, da gab es noch etwas, natürlich. Der Phaser. Schnell eilte sie zur Luke, mit Gesten versuchte sie ihm verständlich zu machen, dass er sich mit Hilfe des Phasers durch die Luke schneiden solle. Und glücklicherweise verstand er es. Sofort begann er damit, ein Loch zu schneiden. Noch eine Minute. Janeway sah sich derweil im Raum nach Atemmasken um, damit sie bei dem drohenden Luftverlust eine Überlebenschance hatten. Und sie wurde fündig. Schnell eilte sie zur Luke zurück, wo Harry bereits zu drei Vierteln mit dem Loch fertig war. Noch zwanzig Sekunden. Es würde knapp werden, aber sie würden es schaffen. Dann plötzlich versagte der Phaser, die Energie war komplett aufgebraucht, und Janeway erinnerte sich. Die fehlende Energie steckte in den Schüssen, die Harry auf das gallertartige Wesen abgab. Sie hätte mit dem Schneiden des Lochs beginnen sollen, wofür die Energie auch gereicht hätte, jedoch wäre Harry dann diesem Wesen zum Opfer gefallen. Er hatte nie eine echte Chance. Mit einem lauten Knall öffnete sich das Außenschott, das mit mitsamt dem Phaser und Harry Kim in den kalten Weltraum hinausgezogen wurden.

Von Trauer gepackt, sackte Janeway zusammen. Tränen rannten über ihre Wangen.
"Du verdammter Mistkerl. Warum hast du das getan?", schrie sie. Ihre Trauer verflachte und verwandelte sich in Wut. Wer auch immer für das all das verantwortlich war, durfte keine Gnade mehr von ihr erwarten, sie würde ihn töten. Das Display erwachte.
"Ah, Captain Janeway, scheinbar haben Sie es nicht geschafft, das Leben ihres Crewmitlieds zu retten. Nichtsdestotrotz bleibt ihnen weiterhin die Chance, wenigstens ihr eigenes Leben zu retten. Begeben Sie sich für die nächste Aufgabe zum Frachtraum 3. Es gibt nur eine Regel, betreten Sie ihn auf keinen Fall, bevor Sie nicht meine Erlaubnis haben."
Wie von der Tarantel gestochen, stand Janeway auf. Voller Wut schlug sie auf das Display ein, bis es in mehrere Scherben zersprang. Sofort begab sie sich auf den Weg zum genannten Frachtraum, ihre Hände so fest zu Fäusten geballt, dass sich ihre Fingernägel ins Fleisch schnitten.

Als sie den Frachtraum erreichte, waren die Eingangstüren bereits geöffnet. Vorsichtig warf sie ein Blick ins Innere, und da sie ihn. Der Raum war komplett leer, mit Ausnahme einer kleinen Puppe auf einem Dreirad, die sie geradewegs anstarrte. Janeway wartete nicht mehr, bevor dieses Wesen irgendetwas sagen konnte, sie stürmte direkt darauf zu. Kurz bevor sie es erreichte, hörte sie, wie sich die Türen zum Frachtraum mit einem lauten Zischen schlossen. Aber damit nicht genug, über sich hörte sie seltsames Geräusch und als sie nach oben blickte musste sie mit erschrecken feststellen, dass sich die Decke auf sie zubewegte. Sie würde bei lebendigem Leib zerquetscht werden, wenn sie es nicht schnellsten aus diesem Raum herausschaffen würde. Sie warf nochmals einen kurzen Blick auf das Wesen auf dem Dreirad. Es war wirklich nur eine Puppe, ein Spielzeug, kein Anzeichen von Leben steckte darin. Sie wurde zum Narren gehalten und jemand spielte ein grausames Spiel mit ihr. Aber sie hatte jetzt keine Zeit, um sich darüber Gedanken zu machen. Sie eilte so schnell sie konnte zum Eingang, aber als sie die Tür erreichte, blieben diese geschlossen. Sie begab sich zu der nächsten Schalttafel an der Wand und versuchte, den Öffnungsmechanismus manuell zu überbrücken. Nichts geschah, die Steuerung reagierte nicht auf ihre Eingaben. Ihre Panik wurde noch größer, als auf einem Display wieder diese Puppe zu sehen war und zu ihr sprach.
"Captain Janeway, Sie haben sich meinen Anforderungen widersetzt, und nun ist es an der Zeit, den Preis für ihre ständigen Einmischungen zu bezahlen. Erinnern Sie sich noch an den Beginn unseres Spiels? Ich riet Ihnen, gegen Ihre Natur zu handeln und den Dingen einfach mal freien Lauf zu lassen. Anstatt einfach Nichts zu tun, haben Sie sich in mein Spiel eingemischt. Hätten Sie da beherzigt, wäre Ihr Fähnrich noch am Leben. Das Wesen, das sich mit ihm in der Luftschleuse befand, war ihm keinesfalls feindselig gesinnt, im Gegenteil. Die Ferianer sind eine nichthumanoide, hochentwickelte Lebensform, mit einem ausgeprägten Sinn für Gefahren. Es spürte die Gefahr des drohenden Druckverlusts und beschloss, ihren Fähnrich zu retten, indem es ihn in einer Luftblase in seinem Körper einschloss. Diese Möglichkeit der Rettung haben Sie ihm genommen, als Sie den Entschluss fasten, den Phaser ins Innere der Luftschleuse zu reichen, mit dem ihr Fähnrich seinen Retter töten konnte. Von ihrer Wut geleitet, missachteten Sie auch meine zweite Anweisung. Wieder hielten Sie es für nötig, sich in das Spiel einzumischen. Sie hätten vor diesem Raum warten sollen, wie ich es Ihnen befahl."
Die Decke hatte sich bereits bis auf zwei Meter über den Boden gesenkt. Vehement stemmt sich Janeway mit all ihrer Kraft dagegen, jedoch ohne Erfolg. Unaufhaltsam kam ihr die Decke entgegen, so dass sie mittlerweile nur noch gebückt in dem Raum stehen konnte.
"Sie hatten nur eine Chance diese Spiel lebend zu überstehen. Sie hätten einfach nur zusehen und der Dinge harren müssen, dann hätten Sie es noch aus diesem Raum heraus geschafft. An den beiden gegenüberliegen Wänden sehen Sie zwei Schalttafeln. Die Tür aus diesem Raum hätte sich geöffnet, wenn Sie und ihr Fähnrich diese beide gleichzeitig betätigten."
Janeway lag mit dem Rücken auf dem Boden. Die Decke befand sich nur noch wenige Zentimeter über ihrem Gesicht. Weiterhin stemmte sie sich mit Händern und Beinen fest gegen die Decke. Sie schrie.
"Leider werden Sie keine Gelegenheit mehr haben, aus ihren Fehlern zu lernen. Machen Sie es gut, Captain Janeway."
Janeway schrie, ein erster Knochen im Arm brach, der Druck der Decke lag bereits auf ihrer Brust. Sie konnte nicht atmen, eine Rippe brach.

Mit einem lauten Schrei erwachte Janeway aus ihrem Bett. Schweißgebadet warf sie die Decke beiseite und holte sich aus dem Replikator einen Schluck Wasser, bis sich ihre Nerven wieder ein wenig beruhigt hatten. Was für Alptraum.
"Computer, Fähnrich Kim lokalisieren!"
"Fähnrich Kim befindet sich in seinem Quartier", antwortete die sanfte weibliche Computerstimme.
Dann war alles wieder in Ordnung, dachte sie sich. Alles war nur ein schrecklicher Apltraum, hervorgerufen von dem Stress der vergangenen Wochen und Monate. Sie wollte sich gerade wieder ins Bett legen, als sie einen Blick auf das kleine Beistelltischchen warf. Die Kerze, die sie in ihrem Traum entzündete, war nun völlig heruntergebrannt.

Beitrag wurde am 16. Mai 2011, 11:16 Uhr editiert.




Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

16.5.2011, 11:16

Geschichte 2
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Es war still im Hauptshuttlehangar der Enterprise. Die Enterprise war erst vor wenigen Tagen von Deep Space Nine aus zu einer neuen Mission aufgebrochen. Man hatte Ausrüstungsgegenstände und Ersatzteile zu der ehemals cardassianischen Raumstation gebracht.
Momentan war es ruhig auf dem Schiff. Doch dies sollte sich in wenigen Momenten im Haupt Shuttlehangar der Enterprise ändern. Wie aus dem nichts materialisierte eine blaue Box im Hangar, begleitet von seltsamen Geräuschen. Wenige Sekunden später schlug der Eindringlingsalarm des Schiffes an.
Die Tür der Box öffnete sich, und der Doktor betrat den Hangar.
"Rose, ich habe doch versucht Ihnen zu erklären, dass diese Göttin dort sehr heilig ist. Und sie haben von deren Opfergaben genascht. Die waren nicht ohne Grund so wütend auf Sie."
Rose Tyler verzog das Gesicht. "Wie hätte ich auch ahnen können, dass es allen Ernstes eine Waffelgöttin gibt. Ist das nicht albern?" Der Doktor sah die junge Frau an und schüttelte den Kopf.
"Ob albern oder nicht, wir hätten nicht so plötzlich aufbrechen müssen, hätten Sie nicht die Waffeln verputzt." Erst jetzt sah sich der Doktor um. "Ich schätze wir sind nicht in Barcelona."
Wenige Augenblicke betrat Commander Riker , Lieutenant Commander Worf, Doktor Crusher und Counselor Troi den Hangar.
"Hätten Sie vielleicht die Freundlichkeit zu erklären, was Sie hier suchen?", fragte Riker. Der Doktor sah die Personen ahnungslos an. "Das wüsste ich selber gerne."
Nur wenige Lichtjahre entfernt flog der alte Raumfrachter "Black Crow" in Richtung Deep Space Nine. Die Kommandantin des Schiffes Megan "the Bee" Amsterdam saß gelangweilt in ihrem Kommandosessel. Am Steuer saß die junge Pilotin Evelyn, die man die meiste Zeit über "Birdy" nannte.
"Da so viel los ist, werde ich mir etwas zu essen replizieren, möchtest du auch etwas Birdy?"
Die Pilotin nickte. Noch ehe sie antworten konnte, dass sie sich Waffeln mit Erdbeeren wünschte, öffnete sich wenige Tausend Kilometer vor dem Schiff eine Subraumstörung. Die internen Systeme lösten einen unsanften Notstopp aus. Der Hund des Captains, Walter von Windsor, protestierte gegen die unsanfte Behandlung laut kläffend.
Durch die Störung flog ein unbekanntes Schiff. Birdy sah von ihren Instrumenten auf.
"Das fremde Schiff ruft uns."
Auf dem kleinen Hauptschirm des Frachters erschien eine Lebensform, die aussah wie ein Roboter aus einem "Captain Proton"-Holodeck-Abenteur.
"Senken Sie Ihre Schilde, Ihre Crew und Ihre Spezies werden von uns ein Upgrade erhalten."
Captain Amsterdam wusste zwar nicht, was mit dem Upgrade gemeint war. Sie war allerdings nicht darauf erpicht es herauszufinden.
Captain Picard saß im Konferenzraum des Schiffes. Seine Offiziere hatten ihm bereits im Vorfeld des Treffens die Informationen gegeben, die sie bereits herausgefunden hatte. Das Raumschiff des Fremden, die TARDIS, war innen größer als außen. Laut Doktor Crusher hatte der "Doktor" zwei Herzen. Counselor Troi hatte angegeben, dass alle Informationen, die er angab, der Wahrheit entsprachen. Sie hatte ebenfalls angemerkt, dass sich der Doktor einsam fühle.
Laut seinen Angaben war der Außerirdische, der wie ein Mann von der Erde aussah, über 900 Jahre alt. Seine Begleiterin Rose war aus dem 21. Jahrhundert der Erde.
"Diese Welt unterscheidet sich sehr von dem 24. Jahrhundert, das wir kennengelernt haben. Vermutlich befinden wir uns in einer Parallelwelt, die sehr stark im Vergleich zu "Pete's World" von unserer abweicht", erklärte der Doktor am Tisch.
"Pete's World?", fragte Riker interessiert. Anstelle des Doktors antwortete Rose. "Es war eine alternative Zeitlinie, die der Doktor, Mickey und ich besucht haben."
Die anwesenden Offiziere ersparten sich die Frage nach Mickey. Sie würden auch nicht viel weiter kommen, denn der eintreffende Notruf von der "Black Crow" unterbrach das Treffen.
Die Anwesenden sahen sich den Notruf und das unbekannte Schiff an. Für die anwesenden Offiziere war das Schiff unbekannt. Der Doktor jedoch kannte das Schiff.
Captain Picard gab den Befehl mit Höchstgeschwindigkeit in Richtung des angegriffenen Schiffes zu fliegen. Man hoffte darauf, nicht zu spät anzukommen.
Hatte das Bewusstsein der TARDIS dafür gesorgt, dass man aufgrund der Cybermen in dieser Zeitlinie gelandet war? Der Doktor wusste es nicht. Die Menschen hatten sich im Gegensatz zu der Zeitlinie aus der Rose stammte anders entwickelt. Sie wirkten in vielen Dingen fortschrittlicher, als jene Menschen die im Erdorbit die große Raumstation "Plattform 1" errichtet haben.
Bevor die Enterprise das Gebiet erreichte, von dem der Notruf ausging, rief Captain Picard roten Alarm für das Schiff aus. Die Angreifer hatten das Gebiet schon verlassen, nur der Frachter trieb durch den Raum. Ein Außenteam, angeführt von Commander Riker, sollte die Crew sicher auf die Enterprise bringen.
Der Frachter hatte mit knapper Not den Angriff überstanden. Jedoch standen zahlreiche Systeme vor dem Kollaps. Captain Amsterdam bediente versuchte die Systeme zu stabilisieren und bemerkte das Außenteam erst, als sie vor ihr standen. Ihre Implantate, die ihre Schwerhörigkeit ausgleichen sollten, waren wohl ausgefallen. Birdy versuchte im Maschinenraum den Antrieb zu richten und Walter von Windsor lag noch leicht benommen in seinem Hundekorb, der auf der Brücke untergebracht war.
Für den ersten Offizier der Enterprise war der Anblick eines Rauhaardackels auf der Brücke eines Raumschiffes ungewohnt.
"Haben Sie etwas Spezielles geladen, woran die Angreifer interessiert sein könnten?" Amsterdam sah Riker irritiert an. Riker musste die Frage noch mal wiederholen.
"Wir haben nur Güter für diesen Ferengi namens Quark geladen. Wenn diese Wesen nicht scharf auf 25 Paletten "Red Poodle" waren, wüsste ich nicht was für die interessant sein könnte."
Riker schmunzelte, als er den Namen des Getränkes hörte. Es war ein abartig süßer Energy Drink. Die Ferengi und einige andere Spezies hatten einen Narren an dem Getränk gefressen.
Schweren Herzens ließ sich Captain Amsterdam dazu überreden das Schiff zurückzulassen. Die Angreifer konnten noch immer in der Nähe sein und man wollte es nicht riskieren auf der "Black Crow" angegriffen zu werden. Zudem musste die Enterprise sich noch auf die Suche nach den Angreifern begeben. Die Ladung allerdings musste man mit auf die Enterprise beamen.
Commander Data hatte eine Partikelspur entdeckt, diese wies in die Richtung, aus der die Enterprise kam. Die Partikelspur führte direkt in das bajoranische System.
Auch wenn sie es nicht sein sollten, die Cybermen waren verwirrt. Die Sternenkonstellationen stimmten nicht mehr mit denen ihrer Karten überein. Die Quantensignatur dieses Universum war falsch. Der Cyberleader hatte angeordnet, dass eine Rückkehr in das richtige Universum die größte Priorität habe. Die Cybermen orteten ein Wurmloch, es bestand nach Ansicht der Cybermen die Möglichkeit, mithilfe des Wurmloches zurück in das eigene Universum zu gelangen ...
"Logbucheintrag des diensthabenden Offiziers Kira Nerys. Commander Sisko befindet sich bei einer Konferenz in Antwerpen. Bis zu seiner Rückkehr habe ich das Kommando über die Station. Aufgrund einer unbekannten Störung ist die Langstreckenkommunikation ausgefallen. Chief O'Brien und Lieutenant Commander Dax arbeiten an einer Methode diese Störung zu überwinden."
Es war einer der üblichen Tage auf der Station gewesen. Die cardassianischen Systeme hatten O'Brien auf Trab gehalten, Quark beschwerte sich wiederholt über die unangemessene Behandlung durch Constable Odo und Kira hatte das Gefühl, dass Garak wieder einen Plan ausheckte.
Und als Krönung war die Langstreckenkommunikation gestört. Dies würde wohl noch ein langer Tag werden.
Auf der Brücke sah Picard ungeduldig zu Worf.
"Haben Sie inzwischen Deep Space Nine erreicht?" Worf schüttelte den Kopf. Der Doktor näherte sich interessiert den Kontrollen und zückte seinen Sonic Screwdriver.
"Lassen Sie es mich nur mal versuchen. Mit ein wenig jiggery pokery verschaffe ich Ihnen Kontakt zur Station." Der Doktor richtete den Screwdriver auf die Kontrolle und schlug abschließend auf die Konsole. Die Darstellung auf dem Hauptschirm änderte sich. Als das Bild klarer wurde, sah man das verdutzte Gesicht von Kira Nerys.
Picard stand auf und straffte seine Uniform. "Colonel Kira, es bleibt uns nicht viel Zeit. Ein feindliches Schiff befindet sich auf dem Weg in das bajoranische System. Wir werden voraussichtlich kurz nach den Fremden eintreffen." Picard sah zu dem Doktor, doch diesem schienen die Zaubertricks ausgegangen zu sein.
"Na wunderbar, eine feindliche Bedrohung. Ist ja mal ganz was Neues. Sie sollten sich beeilen. Einige unserer Systeme laufen noch nicht immer 100-prozentig."
Kira hatte die Verbindung unterbrochen noch, bevor der Captain antworten konnte.
Beim Eintritt in das bajoranische System bemerkten die Cybermen eine rege Aktivität von Frachtschiffen. Die Raumstation in der Nähe des Wurmloches hatte die Schilde angehoben.
Die Cybermen hatten die Station aufgefordert die Schilde zu senken, doch Kira hatte mit weniger freundlichen bajoranischen Worten erklärt, wohin sich die Fremden ihre Forderung stecken könnten.
Es dauerte nicht lange und die Cybermen beschlossen einen Angriff auf die ehemals cardassianische Station zu starten. Wenige Sekunden später feuerten Energiestrahlen auf die Raumstation. Die Schilde von Deep Space Nine erhielten schwache Schäden.
Jetzt lag es an der Station, sich zu wehren. Innerhalb kurzer Zeit wurden die Torpedos bereit gemacht. Die Phaser der Station waren bereit. Als weitere Ablenkung waren die bewaffneten Runabouts der Station gestartet worden. Doch letzten Endes lag die Hoffnung auf der rechtzeitigen Ankunft der Enterprise.
Die Station feuerte mit den Phasern auf die Cybermen. Der Effekt war zunächst gering.
Auch wenn es im Quarks ruhig war, ließ sich Quark nicht von der Arbeit abhalten.
„Bruder bring mir noch eine Flasche "Red Poodle"." Rom sah ihn arglos an. "Du hast die Letzte gerade ausgetrunken." Dies war der Laune des genervten Geschäftsmannes nicht gerade bekömmlich.
"Wenn nicht gerade Odo mir das Geschäft verhagelt ist, es die Föderation. Und wenn es nicht die Föderation ist, ist es ein Feind der Föderation der diesen heiligen an den Kragen will. Wie soll ich so ausreichend Latinum für meinen eigenen Mond verdienen!?"
Ein weiterer Treffer erschütterte die Station. Insgeheim hoffte Quark auf rasche Hilfe durch die Sternenflotte. Doch er wollte dies seinem verblödeten Bruder nicht auf die Nase binden.
Wenige Sekunden später feuerte die Station Torpedos ab, nur um selbst erneut getroffen zu werden. Das Licht flackerte und als die Beleuchtung wieder ansprang, seufzte Quark: "Diese Station wird noch mal mein Ruin sein."
Die Lage sah nicht gut aus, die Station hatte zwar Aufrüstungen erhalten. Es fehlte aber noch an allen Ecken und Kanten. Die Enterprise erreichte gerade noch rechtzeitig das bajoranische System.
Als Einzelne konnten weder die Station noch die Enterprise etwas gegen die Cybermen unternehmen. Gemeinsam gewannen sie aber die Oberhand. Im zehn Vorne sah Captain Amsterdam aus dem Fenster. Die Offiziere waren an ihren Posten, nur sie und Birdy hatten nichts zu tun. Der Doktor und Rose hatten die Köpfe mit dem Captain zusammengesteckt. Scheinbar hatte der Mann, der wie ein Vertreter aussah, einen Plan das feindliche Schiff auszuschalten. Sie hatte Walter von Windsor im Arm und beobachtete von ihrem Standpunkt aus den Kampf. Birdy betrat lautlos die Bar. "Wusste ich doch, dass ich dich hier finde."
Amsterdam grinste. "Sieht aus als würden wir gewinnen."
Erneut öffnete sich die Tür und die blonde junge Frau betrat die Bar. Sie sah die Frauen und nickte ihnen zu.
"Dies ist ein interessanter Ort. Selbst wenn man schon das Ende der Welt gesehen hat und mit Hilfe von Charles Dickens eine Invasion von Geistern verhindert hat."
Birdy und Amsterdam sahen sich irritiert an. Sie taten so, als hätte Rose nichts Ungewöhnlicheres getan, als über das Wetter zu sprechen. "Warum sind Sie nicht bei dem Doktor?", fragte Birdie. Sie kannte die beiden erst kurze Zeit und hatte das starke Band der Freundschaft das Sie verband bemerkt. Für einen Moment dachte sie an Freunde zu denen sie aufgrund von Zeitmangel oder anderen Gründen länger keinen Kontakt hatte.
Rose sah ein wenig traurig aus. "Er sagte mir er müsse diese Mission allein ausführen."
Der Doktor sah zu, wie man einen Torpedo von der Enterprise an Bord der TARDIS brachte. Riker hatte seinen Plan als vollkommen verrückt bezeichnet und den Kopf geschüttelt. Commander Data jedoch hielt es für möglich, einen Erfolg zu erzielen. Als Data den Torpedo in die TARDIS schob, sah er sich interessiert um. Das seltsam aussehende Objekt war wirklich innen größer als außen. Die Kontrollen waren ihm auf eine gewisse Art vertraut, auch wenn er sie noch nie zuvor gesehen hatte. Es hatte alles einen gewissen Charme, auch wenn er das als Android nicht beurteilen konnte.
Die TARDIS verließ innerhalb von Sekunden die Enterprise und materialisierte auf dem Schiff der Cybermen. Der Doktor war in einem Bereich des Schiffes gelangt, in dem sich aktuell keine Cybermen aufhielten. Diese waren zu sehr damit beschäftigt, gegen die Föderation zu kämpfen. Der Timer war aktiv. Jetzt musste man den Torpedo nur noch verstauen. Der Doktor staunte darüber wie viel Data tragen konnte. Zudem hatte Data mobile Kraftfeldeinheiten mitgebracht die stark genug waren die Cybermen vom Torpedo abzuhalten. Die Explosion des Torpedos würden diese Kraftfelder jedoch nicht überstehen.
Eilig machten sich Data und der Doktor auf den Rückweg. Das Schiff der Cybermen war inzwischen schwer angeschlagen. Nur noch wenige Sekunden trennten es von der Zerstörung. Ausgefallene Sicherheitssysteme hatten dafür gesorgt, dass die Cybermen nichts von den Eindringlingen bemerkten.
Für einige Augenblicke sah es so aus als sei eine zweite Sonne aufgegangen. Das Schiff der Cybermen explodierte und Trümmer trieben durch das All. Darum würde man sich später kümmern müssen. Reparaturteams waren schon überall auf der Raumstation im Einsatz. Die Anzahl der Verletzten war angenehm gering geblieben. Major Kira graute schon davor, Sisko Bericht erstatten zu müssen.
Es war Zeit für den Abschied. Die Offiziere der Enterprise und die Kommandooffziere von Deep Space Nine hatten sich im Zehn Vorne versammelt um den Doktor zu verabschieden.
"Wir würden uns freuen Sie und Rose wieder zu sehen. Das nächste Mal aber bitte ohne weitere Freunde aus Ihrem Universum", erklärte Picard.
Der Doktor grinste. "Wir werden gerne wieder vorbei schauen. Sofern es uns möglich ist." Er drehte sich zu Rose um. "Es wird Zeit für den Aufbruch. Nächster Halt: Barcelona!"




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16.5.2011, 11:31

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Die Epidemie

Der rote Alarm war ausgelöst worden als die Brückenoffiziere der Bereitschaft zum Dienst gerufen wurden. Commander Riker teilte sich den Turbolift mit Schiffsarzt Crusher, dem Sicherheitsoffizier Worf und Ingenieur LaForge. Captain Picard hatte Wachdienst zum Zeitpunkt des Zwischenfalls gehabt.
Als die Offiziere die Brücke erreichte, aktualisierte der Captain den Lagebericht. Die Offiziere nahmen ihre Stationen ein.
"Ein Objekt hat mit der rechten Warpgondel kollidiert. Es kam aus dem Nichts", erklärte Commander Data. Sofort prüfte LaForge den Zustand des Schiffs, es waren jedoch keine Schäden zu erkennen.
"Das Objekt treibt nun achttausend Kilometer backbord vom Schiff. Abstand vergrößert sich", setzte der Androide seinen Bericht fort.
"Auf den Schirm", befahl der Captain und die Frontansicht des Sternenschiffs verschwand. Ein Flugkörper trieb hinter dem Flaggschiff der Sternenflotte.
"Analyse, Mister Data", verlange Commander Riker.
"Masse entspricht einem Satelliten der Klasse 2. Primitive Antriebssysteme auf Atombasis. Bewaffnung minimal. Ein Lebenszeichen." Der Androide drehte seinen Sessel zu seinen Vorgesetzten. "Es ist menschlich."
"Mister Worf, bringen Sie es in die Shuttlerampe. Commander Riker", befahl der Captain. Der Offizier nickte und ging zum nächsten Turbolift. Mister Worf, Mister LaForge, Data", stellte er sein Team zusammen. Alle angesprochenen Offiziere wurden abgelöst und folgten dem Commander.
"Sicherheitsteam zur Shuttlerampe", befahl der Klingone über das Kommunikationssystem.

Das Objekt lag nur, sichtlich beschädigt, in der Shuttlerampe des Raumschiffs. Zwei Sicherheitsoffiziere mit Phasern des Typs 3 waren zu den Offizieren gestoßen und flankierten den Ausgang des Hangars. Auch die Offiziere waren bewaffnet und hielten Abstand zu dem Objekt. Data scannte es mit einem Tricorder, als plötzlich die Sichtkanzel des Objekts abgesprengt wurde und eine Gestalt in einem Raumanzug auf das Hangardeck kletterte.
"Commander", rief Worf und schob sich vor seinen Offizier, einen Phaser schussbereit. Auch der Besucher erkannte die Waffe und zückte seinerseits eine Waffe, die magnetisch am Gürtel des Raumanzugs befestigt war. Ein lautes Summen ertönte, als sich die Waffe lud. Ohne zu zögern streckte Worf den Besucher nieder.
"War das nötig?" fragte Commander Riker skeptisch.
"Der Pilot war bewaffnet und bereit zu feuern, Commander", verteidigte sich der Sicherheitschef. LaForge untersuchte den betäubten Besucher. "Worf, der Pilot ist eine sie", stellte der Ingenieur fest. Am Anzug war ein Namensschild befestigt. "Captain Elizabeth Lochley."

Captain Lochley war auf die Krankenstation gebracht worden. Ein Sicherheitsteam von drei Mann bewachte sie, während vier weitere Offiziere die Shuttlerampe bewachten. Data und LaForge untersuchten den Kampfflieger.
"Primitives Design", stellte der Ingenieur nach einer oberflächlichen Analyse fest. "Eine einfache Projektilwaffe kann diese Fluggeräte zerstören."
"Der Energiekern ist auf atomarer Basis. Selbst ein Treffer, der das Schiff nicht zerstört, könnte den Reaktor schwer schädigen. Die Strahlung würde die Piloten töten", stellte Data fest und klappte seinen Tricorder zu.
"Ich würde so ein Teil nicht fliegen wollen. Ob sie deswegen die Raumanzüge tragen müssen?"
"Unwahrscheinlich. Das Glas der Cockpitkanzel ist von schlechter Qualität. In der Kanzel herrscht so gut wie keine Atmosphäre vor. Ein Mensch ohne Anzug würde innerhalb von drei Minuten ersticken."
"Eines verwirrt mich, Data. Diese Schiffe sind nicht für Einsätze im tiefen Raum konzipiert. Wie kam das Schiff also hier her?"

Commander Riker und Lieutenant Worf standen in sicherem Abstand zum Operationstisch, auf den Captain Lochley gelegt worden war. Doktor Crusher und zwei Assistenten behandelten die Frau.
"Können Sie sie aufwecken, Doktor?" fragte Riker.
"Jederzeit. Ich kann jedoch nicht sagen wie sie reagiert. Sie haben ja gesagt, sie habe sofort angegriffen. Ich bereite ein Hypo mit einem leichten Betäubungsmittel vor. Sie wird dann bei Bewusstsein bleiben, jedoch nicht fähig sein aufzustehen." Der Doktor lud den Spray auf. "Auf dem Raumanzug stand der Rang eines Captains. Ich glaube es wäre besser der Captain spricht mit ihr, von Rang zu Rang."

Data und LaForge hatten die Analyse des Gleiters beendet und untersuchten nun die Energiewaffe und den Raumanzug.
"Wie ich vermutet habe", sagte LaForge triumphierend zu Data. "Die Energie der Waffe ist ähnlich wie des Reaktors. Durch eine kleine Kernfusion entsteht ein starker Energieblitz, der, wenn nicht tödlich, zumindest schwere Strahlenverbrennungen nach sich zieht. Für unsere Verhältnisse primitiv, doch äußerst effizient."
"Mir wäre jedoch nicht bekannt, dass die Menschen irgendwann an Waffen wie diesen gearbeitet hätten. Nachdem das Konzept der Disruptorkanone bescheitert war, forschten die Menschen nur noch auf dem Gebiet der Phaser."
"Anscheinend nicht, Data, oder wie erklären Sie sich sonst diese Waffe. Das ist eine Art Disruptor, nur eben auf sehr primitivem Niveau. Trotzdem würde ich es vorziehen nie von einem solchen Ding getroffen zu werden."
"Die Analyse ist damit beendet. Erstatten wir dem Captain Bericht", schlug Data vor.

Captain Picard ließ sich die Situation von Commander Riker schildern und stimmte dann zu. Kurz darauf begann Doktor Crusher mit dem Aufwecken der Patientin.
Langsam kam sie zu sich und versuchte sich zu orientieren. Doktor Crusher beugte sich über den Patienten und sprach mit sanfter Stimme auf sie ein. "Ganz ruhig. Sie haben einen Schock verlitten und sind weggetreten." Doktor Crusher hatte es für besser gehalten Captain Lochley nicht sofort zu sagen, dass sie niedergeschossen worden war.
"Wo bin ich?" stöhnte die Patientin.
"An Bord des Föderationsschiffs USS Enterprise. Können Sie sich an etwas erinnern?"
"Nein", antwortete Lochley nach kurzem Zögern, "warum kann ich mich nicht bewegen?"
"Das sind die Nachwirkungen des Schocks. Mit der Zeit wird sich das legen", erklärte Doktor Crusher, 2hier ist übrigens jemand, der sie kennenlernen will."
Captain Picard trat näher und lächelte freundlich. "Captain Lochley, ich bin Captain Jean-Luc Picard, Befehlshaber der Enterprise."
"Sind wir schon uns einmal begegnet?"
"Ich glaube nicht."
"Woher kennen Sie dann meinen Namen?"
"Der Name stand auf dem Raumanzug, den sie getragen haben. Allerdings steht in keinen von unseren Akten etwas von einem Captain Lochley. Noch sind uns Design oder Art ihres Schiffes bekannt. Können Sie uns sagen wo sie herkommen?“
„Es ist alles verschwommen. Ich erinnere mich an… eine Raumstation. Babylon 5."

Data und LaForge betraten gerade die Krankenstation als Captain Lochley den Namen ihrer Heimstätte nannte. Data begann sofort mit einer Suche der Datenbanken, fand jedoch keinen Verweis auf eine Raumstation mit diesem Namen.
Doktor Crusher löste inzwischen, auf Hinweis von Captain Picard, die Betäubung von Captain Lochley.
"Captain, in keiner unserer Datenbanken ist eine Raumstation mit diesem Namen vermerkt. Es gibt nur die Deep Space-Stationen, die ..."
"Danke, Data."
"Was ist denn das?"“ frage Lochley. "Ein Roboter?"
"Ich bin ein Androide", antwortete Data ohne eine Miene zu verziehen.
"Androiden? Eine Lebensform auf Basis der künstlichen Intelligenz, das selbst denkt, ist mir unbekannt. Unsere Reparaturdrohnen brauchen genaue Inputdaten um zu arbeiten? Wo bin ich hier gelandet?"
"Das versuchen wir herauszufinden, Captain. Mein Chefingenieur und Mister Data, der Androide, haben sich ihr Schiff angesehen. Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, die Technik ist im Verhältnis zu uns geradezu primitiv. Auf einigen Gebieten hat diese primitive Technik jedoch Maße erreicht, die sehr beeindruckend sind. Wenn es Ihnen besser geht, würde meine Offiziere gerne einige Dinge mit Ihnen erläutern um Sie besser zu verstehen", erklärte Picard.
"Danke, Captain. Ich nehme Ihr Angebot gerne an. Doch ich will Ihnen nicht zur Last fallen."
"Das tun Sie nicht, Captain Lochley. Erholen Sie sich erst einmal. Doktor Crusher und ihr Team werden sich um alles kümmern."

Die Erinnerungen kehrten nur langsam zurück.
Data erstellte anhand von Captain Lochleys Beschreibungen ein mögliches Bild der Raumstation Babylon 5. Außerdem erinnerte sich die Frau bruchstückhaft an ein Raumschiff, das Data ebenfalls darstellte. Auch einige Namen fielen Lochley wieder ein, doch das Gesamtbild ließ sich darauf nicht rekonstruieren.
Als Lieutenant Worf Data bei einem Besuch begleitete, um genauere Informationen über die Waffensysteme zu erhalten, hatte Captain Lochley einen Anfall und versuchte den Klingonen anzugreifen. "Drakh!" schrie sie und schlug nach dem Klingonen.
"Ich bin ein Klingone", verteidigte sich Worf zuerst mit Worten, überrascht über den Ausbruch. Worf allein konnte Lochley nicht bändigen, erst die überlegene Stärke von Data in Verbindung mit einem schwachen Betäubungsmittel, beruhigten sie. Ein neues Fragment im Puzzle um die Besucherin war erschienen: Drakh.

Als Captain Lochley wieder zu sich kam, verweigerte sie jede weitere Kooperation.
"Sie sind Verbündete der Drakh", erklärte sie, "Alliierte des Volkes, das die Erde mit einem tödlichen Virus infiziert hat, der jeden nach fünf Jahren tötet."
Ein erneutes Gespräch mit Captain Picard, in dem er seine guten Absichten betonte, lockerte die Barriere von Lochley wieder leicht.
"Ich erinnere mich, das Captain Gideon und die Excalibur es geschafft haben die Barrieren um den Heimatplaneten der Vorlonen zu durchdringen. Unsere Lage war so verzweifelt, dass wir unsere letzte Hoffnung auf Rettung riskierten um den Heimatplaneten dieser gottähnlichen Außerirdischen zu erreichen. Dort fanden wir wirklich ein Heilmittel, und einen Weg die Verteidigungssysteme herunterzufahren. Ansonsten wäre an eine sichere Rückreise nicht zu denken gewesen. Doch darauf hatten die Drakh nur gewartet. Sie griffen uns an und setzten eine mutierte Form des Virus frei. Statt nach fünf Jahre tötete das Virus nun in Stunden. Gideon erkannte die aussichtlose Situation, setzte mich, da ich in einer Quarantänezelle war, in einen Raumflieger und setzte mich vor einem Sprungtor ab. Danach zerstörte er die Excalibur und den Virus. Das Heilmittel für den normalen Virus hatte ich an Bord. Doch statt in den Hyperraum wurde ich wohl hier her geschleudert."
"Besteht die Möglichkeit, dass sie doch infiziert waren, jedoch keine Symptome zeigten als Gideon Sie aussetzte?" fragte Doktor Crusher besorgt.
"Möglich. Ich kann es nicht sagen. Bevor er mich absetzte, hat er den Zugang von der Krankenstation bis zur Fliegerrampe mit einem Vakuum ausgeblasen. Jedoch konnten wir nicht genau sagen welche Sektionen die volle Dosis des Virus abbekommen haben und welche nicht."
"Ich werde eine vollständige Untersuchung durchführen müssen, Captain. Nicht nur an Lochley, sondern an der gesamten Besatzung. Möglicherweise ist der Virus an Bord, nur in einem Schlaf- oder Regenerierungsstadium."

Die Untersuchungen nahmen viele Stunden in Anspruch, dann konnte Doktor Crusher aufatmen. Der Virus war nirgends auffindbar, jedoch war eine beschädigte Form eines Virus im Körper vom Lochley gewesen, die sich jedoch leicht entfernen ließ. Das Problem war jedoch, dass das Gegenmittel, das Captain Lochley transportiert hatte, durch die Untersuchungen von Data und Geordi befreit worden war und sich inzwischen verflüchtigt hatte. Eine Rettung der Erde in Lochleys Dimension oder Zeitlinie war damit kaum denkbar.
Data und Doktor Crusher erstellten in aufwendiger Kleinarbeit anhand der beschädigten Probe aus Captain Lochleys Körper in variables Antivirus, das ähnliche Erreger ebenso gut bekämpfen würde wie den Erreger, auf den es abgestimmt war.
Jetzt stellte sich nur noch die Frage wie sie Captain Lochley in ihre Dimension zurückbringen würden können.
Eine Sitzung im Konferenzraum wurde angesetzt, mit allen Führungsoffizieren und der gesundeten Captain Lochley.

Data: "Im C-Band haben wir leichte Abweichungen im Subraum entdeckt. Da wir seit Tagen die Position halten und die Abweichungen noch immer da sind, vermute ich, dass sich ein Riss zwischen den Dimensionen dahinter verbirgt. Unsere Instrumente sind jedoch nicht fein genug eingestellt um das zu beweisen. Die Einstellungen würden jedoch mindestens zehn Tage in Anspruch nehmen. In Anbetracht der Schilderungen von Captain Lochley und des Zeitverlusts, in der Annahme, dass beide Zeitkontinuen gleich verlaufen, hat die Erde in der anderen Dimension jedoch nur noch acht Tage, bevor das Sterben beginnen würde."
"Vorschläge?"
"Wir könnten eine Sonde in einem Tag ausstatten und untersuchen ob wir überhaupt auf die andere Seite kommen. Das größere Problem ist es den Kampfflieger durchzubringen. Der Riss ist so klein, das er gerade so durchgepasst hat", sagte LaForge. "Außerdem müssten wir einen Transmitter bauen, damit der Flieger den Riss findet und durchdringen kann."
"Machen Sie es so", befahl Captain Picard. "Auch wenn es nicht unsere Erde ist, wir müssen diese Epidemie stoppen!"

Drei Tage später war der Transmitter fertig und der Durchgang erkundet. Nun stellte sich ein weiteres Problem ein: die Sonde hatte mehrere Drakh-Schiffe gezeigt, die auf der anderen Seite des Risses warteten. In einer erneuten Sitzung wurde beschlossen den Kampfflieger mit einem Schildgenerator der Enterprise auszustatten. Um die Kontaminierung durch fremde Technologie zu unterbinden würde der Generator jedoch mit einer Kopplung ausgestattet sein, die den Generator nach zwei Stunden automatisch absprengen und zerstören würde. So würde Lochley lediglich diese zwei Stunden haben um die Reihen der Drakh zu durchdringen und im Hyperraum zur Erde zu fliegen.

Im Hangar war alles bereit. Der Kampfflieger war repariert und Lochley trug wieder den Raumanzug, den Helm unterm Arm.
"Danke für die Hilfe, Captain Picard. Ohne Sie und Ihr Schiff würde die Erde sterben."
"Sie hätten bestimmt dasselbe für uns getan. Ihre Erd-Allianz ist unserer Föderation gar nicht unähnlich. Ich würde Präsident Sheridan gerne treffen, doch leider wird das nicht möglich sein. Data hat festgestellt, dass der Riss sich langsam zu schließen beginnt."
"Das Wissen, das wir nicht allein sind mit unserem Ansatz von Brüderlichkeit und Einheit, wird eine Inspiration für die gesamte Allianz sein. Vor allem nun, da die Erde überleben wird und als Leuchtfeuer für andere vorangehen."
Picard und Lochley schüttelten sich die Hände, dann setzte sie den Helm auf und bestieg den Flieger.

"Der Flieger hat den Riss passiert. Sensorerfassung wird schwächer."
"Schutzschilde halten. Sie erreicht das Sprungtor in fünf Sekunden", meldete Worf.
"Erfassung erloschen. Sie hat das Tor passiert. Flugzeit zur Erde: dreißig Minuten."
"Der Riss im Raum hat sich geschlossen, Captain."
"Steuermann, Kurs auf die nächste Raumbasis. Warp fünf." Die Eingaben waren das einzige Geräusch auf der Brücke. "Viel Glück, Captain Lochley. Beschleunigen!"




Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

16.5.2011, 11:46

 
Fähnrich
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Also, wenn sich sonst niemand traut, eröffne ich mal den Reigen hier:

Die Geschichte "Der Für-SAW-ger" ist eine gelungene Verknüpfung von 2 Genres und ist auch sehr stringent und kontinuierlich geschrieben. Sehr gelungen fand ich die "Prüfungen", die ich - ohne die Filme allzu gut zu kennen - auf die Vorlage passend finde. Das Ende hat mir leider nicht so gefallen - möglicherweise "reelle Traumsequenzen" oder auch nicht sind zwar keine schlechte Wahl, machen die Geschichte aber leicht unrund. Ich muss aber ehrlich gestehen, ich hätte kein besseres Ende schreiben können.

Idee ist sehr gut, geschrieben sehr gut - 3 Punkte


"Die Epedemie" verbindet zwei SF-Serien miteinander. Sehr gelungen finde ich die Beschreibungen des Schiffs und der Untersuchungen daran. Die Geschichte ist auch sehr stringent und flüssig durch geschrieben. Was mir ein wenig fehlt, ist eine gute Spannungskurve (ist meine Meinung!). Ansonsten sind die beiden Universen "logisch" und passend miteinander verknüpft.

Idee ist gut, geschrieben sehr gut - 2 Punkte


"Code 10" verknüpft - wenn ich das richtig überschaue - ST mit Doctor Who. Leider kenne ich mich mit dieser Serie gar nicht aus - daher konnte ich die Charaktere und die Gegenspieler - die Cybermen - überhaupt nicht einordnen.

Was mir aufgefallen ist, dass einige "Interna" und Insider aus dem Forum verarbeitet wurden. Diese Idee gefällt mir sehr gut - ich sage nur "Red Poodle"! Da ich aber noch recht neu im Forum bin, gehen mir die Insider ein wenig ab - und der wahre Humor, der darin steckt, erschließt sich mir nicht - sehr schade!

Die Geschichte macht recht viele Sprünge - die auch leider durch fehlende Absätze nicht zu erkennen sind. Sie liest sich daher recht holprig. Ich denke, dass hier die Wörterbeschränkung schuld ist. Trotzdem ist das Lesen dadurch nicht allzu flüssig.

Idee gut, leider holprig geschrieben - 1 Punkt


Abschließend darf ich aber noch anmerken, dass ich alle 3 Geschichten sehr kreativ finde. Gut gemacht, liebe Autoren!!! Grafik




hier könnte Ihr Text stehen!

20.5.2011, 16:58

 
Lieutenant
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Der Für-SAW-ger

Code 10


Die Epidemie


(nur mal auf die Schnelle, Erklärung kann ich nachliefern, wenn ich ein wenig mehr Zeit habe.)




Nie wieder Fielmann

21.5.2011, 20:03

 
Fähnrich
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Kommt schon ... ein paar von euch wollen bestimmt noch abstimmen. Ich finde die Schreiberlinge habe dieses bisschen Mühe verdient Grafik




Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

28.5.2011, 11:35

 
Fähnrich
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Die Epidemie

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Der Für-SAW-ger




Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. -Albert Einstein-

28.5.2011, 14:05

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