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Replikatoren und die Landwirtschaft
Fähnrich
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Neelix beteuert, seine Mahlzeiten seien besser, als der Replikator. An einigen Stellen wird erwähnt, dass gewisse Produkte in ihrer Qualität nicht replizierbar seien.

Da frage ich mich, ob die Replikatornahrnung dann überhaupt wirklich gesund sein kann. Oder ist sie doch nicht wirklich mehr, als in Form gepresste und aromatisierte Replikator-Fertigmasse?

Ob es im 24sten Jahrhundert Bio-Aktivisten gibt? Wird der Vegetarismus noch von Bedeutung sein? Wird die Massentierhaltung noch existieren? Wie wird das 21ste Jahrhundert rückblickend beurteilt werden?

Was denkt ihr?

Beitrag wurde am 7. Januar 2014, 14:16 Uhr editiert.




Don't tell The Truth to anybody who didn't ask for it. (Samarpan)

07.1.2014, 14:15

 
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Das sind mal einige sehr gute Frage auf einmal, trotzdem gibt es auch echt gute Fertiggerichte, warum sollte ein Replikator nicht ein gutes Essen fabrizieren. Doch jeden Tag würde Ich auch nix von Replikator essen, denn man will ja auch mal was frisches Essen und Neelix finde Ich als Koch auch nicht so besonders. Wer weiß schon was Wir in der Zukunft essen. Leider muß man auch mal sagen, das es jede Menge um das Fleisch von Rindern, Schweine und Hühnchen zuviel Skandale mit unterschiedlichen Krankheit gab. Bei Fisch, Gemüse und Obst gab es sogar radioaktive Werte. Machmal denke Ich dann dürfte man ja gar nix mehr essen. Da wäre ein Replikator vielleicht schon eine gute Idee.




Ich bin nicht perfekt ( aber verdammt nah dran )

07.1.2014, 14:52

 
Fähnrich
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Der Mensch ist Jäger und Sammler geboren. Die Evolution ist noch nicht soweit dass er ohne frisches Gemüse, Obst und Fleisch auskommt. Er braucht dies alles mehr oder weniger zum überleben. Deshalb werden die Replikatoren noch lange erst in der Zukunft die Nahrung peu à peu ersetzen...




Don't follow the Guru - Be the Guru!.....Wenn Frauen lächeln, ist das Arsen schon in der Suppe.......Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom......Ein Mensch ist schon mehr als genug um die Welt zu ändern

07.1.2014, 15:45

 
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Ein Replikator macht ja eigentlich nichts anderes, als die gespeicherten Bestandteile einer Nahrung (Vitamine, Kohlenhydrate usw.) zu replizieren, also neu zusammen zu setzen.

Man hat also hinterher ein Stück Nahrung, das die Bestandteile des Originals (z.B. Gemüsepfanne) enthält - und zusätzlich aussieht und (wenn man Glück hat) schmeckt wie das Original. Ich denke also, dass Replikator-Nahrung durchaus gesund ist. Man schafft es leider nur nicht immer, den Geschmack richtig zu treffen... darum ist "echte" Nachrung auch besser als replizierte (also nachgemacht bzw. nachempfunden).

Ich sehe das Problem eher darin, aus entsprechenden Grundbestandteilen Nahrung "einfach so" herzustellen - schließlich kann ich mir nicht einfach ein gebratenes Steak ausdrucken. Zumindest noch nicht.

Wenn denn eine funktionsfähige Technik kommen sollte, die vollwertige Nahrung herstellen kann (wobei die Frage bleibt, woher eigentlich die Grundbestandteile kommen - es hat ja auch einen Grund, warum die Voyager auf externe Lebensmittel zurückgreift), wird es meiner Meinung nach einen riesigen Aufschrei, vor allem auf Seiten der Lebensmittel-Industrie und des Handels, geben.




hier könnte Ihr Text stehen!

07.1.2014, 21:05

 
Fähnrich
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Solche ähnliche Nahrungsreplikate gibt es bereits. Für Expeditionen und Raumstation. Man braucht nur noch heißes Wasser dazu fügen. Und sie schmecken noch nicht einmal schlecht.




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08.1.2014, 09:13

 
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Grafik Das Erinnert mich an einer der Deep Space Nine - Folge, wo Benjamin Sisko gerade klingonischen Kaffee am Replikator zu trinken machen will und Michael Eddington fragt ob Er auch was zu trinken oder zum essen von Replikator will. Michael sagt darauf das Er nix synthetisches zu trinken oder zum essen haben will. Auf den Planet wo gerade der Maquis lebt, baut man frisches Obst und Gemüse. Das schmeckt viel besser als von Replikator. Doch Sisko sagt das in der klingonischen Kaffee immer noch schmeckt, obwohl das Getränk von Replikator kommt. Grafik

"Ich weiß bloß jetzt nicht mehr wie die Folge hieß, aber was soll`s. Es geht ja hier immer noch um unsere Lebensmittel und wo die Grundnahrungsmittel her kommen !"

Beitrag wurde am 8. Januar 2014, 15:34 Uhr editiert.




Ich bin nicht perfekt ( aber verdammt nah dran )

08.1.2014, 15:32

 
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Was die Physiologie des Menschen angeht, glaub ich, der ist ganz schön flexibel. Eskimos kriegen nicht so oft Gemüse, und ich als Vegetarier esse gar kein Fleisch. Die Affen, denen wir am nächsten verwandt sind, bekommen ihr tierisches Eiweiß zumeist aus Engerlingen und dergleichen, und essen mehrheitlich gar kein Fleisch. Aber so oder so: wenn der Replikator tatsächlich Energie zu Materie machte, oder auch nur Rohmaterie umbaute (weiss wer genauer, wie der in 24sten Jahrhundert laut Trek funzt?) dann wird er wahrscheinlich alles Nötige mehr oder minder zusammenkochen können.

Hinsichtlich des Jagens bin ich grad nicht so fit - hat irgendeiner der Charaktere gerne gejagt? Am ehesten würde man vielleicht an Chakotay denken, aber der sagte irgendwann, er würde nicht jagen, wenn ich mich richtig erinnere.

Die Voyager benutzt die Replikatoren nicht bzw. nur rationiert, so wurde gesagt, weil sie Energie sparen muss. Replikation ist also energieintensiv und teuer, so dass die Landwirtschaft aus Kosten- und Wettbewerbsgründen weiter existieren könnte. (Btw. kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass eine Gesellschaft wirklich ohne Geld auskäme, wie es an der einen oder anderen Stelle in den Trekfolgen mal gefallen ist.) Zudem gibt es ja auch Produkte wie Gach, das der Replikator nicht herstellen können dürfte.

Ich könnte mir vorstellen, dass es für beide Welten Fürsprecher und Gegner geben könnte: "Naturfreunde", die nix Repliziertes wollen, oder auch "Naturschützer", die deshalb die Landwirtschaft ablehnen, weil sie obsolet sei. Ich glaube mich aber zu erinnern, dass ein Replikator irgendwo in einer Folge als Luxusapparat dargestellt wurde. Weiss nur nicht, ob wirklich im 24sten Jh. war - bei der ganzen Zeitreiserei komme ich mit sowas gern durcheinander.

An Anspielungen auf die Probleme der Landwirtschaftsindustrie unserer Tage in Startrek kann ich mich nicht erinnern - aber das war zu Zeiten der Produktion vermutlich auch noch nicht so stark thematisiert. Es wurde aber viel über Umweltverschmutzung und Gewalttätigkeit der Menschheit unserer Tage gesprochen - unsere Tierhaltungs- und Konsumpraktiken könnten also im Zuge dieser Tendenz ebenfalls kritisch betrachtet werden.

Wie ist das eigentlich mit Picard? Dessen Familie kommt doch aus der Landwirtschaft. Erinnert sich wer von Euch, ob der dazu irgendetwas bekundet?




Don't tell The Truth to anybody who didn't ask for it. (Samarpan)

08.1.2014, 17:36

 
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Jop, Picards Familie hat Replikatoren und Technik überhaupt nur sparsam eingesetzt weil sein Vater dagegen war. Der hat seinen Weinbau so betrieben wie Annodazumal und nichts aus dem 24. Jahrhundert genutzt. Gekocht wurde da auch nur richtig wobei hin und wieder schon mal die Zutaten repliziert wurden.




Bild; Quelle: https://up.picr.de/29960756yf.jpg

08.1.2014, 17:41

 
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Ja, richtig, ich erinnere mich. Seltsam eigentlich - wenn ich an die Kapitäne im Nexus denke, dann bekomme ich den Eindruck, dass die Protagonisten sich im 24sten Jahrhundert gar nicht wirklich zuhause fühlen. Kocht sich Kirk im Nexus nicht auch irgendwas am Herd? Schon etwas schräg - vielleicht taugen die Replikatoren doch nicht so viel.




Don't tell The Truth to anybody who didn't ask for it. (Samarpan)

08.1.2014, 17:53

 
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Hm naja, ich denk kochen ist auch sowas wie ein Ritual oder Spaßding, das manche Leute halt zur Entspannung und Erbauung praktizieren. Warum nicht auch im 24. Jahrhundert? Grafik




Bild; Quelle: https://up.picr.de/29960756yf.jpg

08.1.2014, 18:23

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