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Fähnrich
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ja der meinung bin ich auch ich glaub auch dass DSN und Voyager ähnlich viel Kämpfe haben wie ENT ich denkt da nur an die Borg oder das D. bei DSN9 Grafik ich schätze auch mal das ENT auch das Pech hatte das es gleich nach Voy und DSN9 lief ohne Pause so dass man sich von seinen "lieblinge" verabschieden musst und gleich neue hatte...




Mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, die zeigen, wer wir wirklich sind...

06.1.2006, 20:06

 
Kadett
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Das hat in Voyager schon angefangen, als begonnen wurde Charakteren absolut nicht nachvollziehbare Handlungsweisen azudichten, die dem bisher aufgebauten Bild komplett widersprachen. Zum Beispiel Chakotay und Boxen, da habe ich mir nur an den Kopf gegriffen.
Diese Folge "Tsunkatse" fand ich auch hirnrissig. Dass B'ellana jubelt wenn sich Leute abschlachten ist schon schwer zu glauben, aber dann auch noch Chakotay und Neelix ??!!
Und Chakotay sagt auch noch : "Wenn wir nicht Seven gesehen hätten würden wir wahrscheinlich immer noch jubeln !"
Das widerspricht doch der ganzen ST Philosophie und kann eigentlich kaum entschuldigt werden.
Da fällt mir ein : in einer ENT Folge schnappt sich Archer doch die Warpspule von einem beschädigten Schiff um weiterfliegen zu können. Aber sonst schwingt er immer große Reden von Menschlichkeit, die man niemals aufgeben darf usw.




07.1.2006, 11:18

 
Fähnrich
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Ja, oder das. Die Kämpfe aus Tsunkatse gingen zwar mehr in Richtung asiatische Kampfsportarten (wo noch andere Dinge zählen, als das bloße Draufhauen), im Vergleich zum Boxen beim Fight, aber die Faszination, die Chakotay daran findet, kann ich nicht nachvollziehen. Zu B'Elanna passt das noch eher.
Was mir dazu noch einfällt, ist die Folge "Voller Wut", in der eine ältere Kes zueück kehrt, um sich an Captain Janeway und der Voyager Crew zu rächen. Egal, was auch immer Kes erlebt hat (leider viel zu undurchsichtig erklärt), es passt ganz einfach nicht zu ihr, dass aus der sanften freundlichen Kes, der guten Seele an Bord, eine solche hasserfüllte und vor Gewalt nicht zurück schreckende Furie wird.

Beitrag wurde am 16. Januar 2006, 18:53 Uhr editiert.




Waanzin zou mij waarschijnlijk pas bevrijden

15.1.2006, 23:38

 
Fähnrich
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Ich finde nicht dass sich Chakotay in der Folge "Tsunkatse" merkwürdig verhalten hat, schließlich ist er ein Maqui gewesen. Bei Janeway oder Tuvok ist das schon eine andere Geschichte.

Chakotay ist ein Charakter, bei dem Gerechtiggkeit an erster Stelle steht und er gegen jede ungerechte und nicht auf freiwilliger Basis existierende Gewalt ist. Deshalb ist gegen diese Szene eigentlich nichts einzuwenden, da die Zuschauer nicht wissen dass die Kämpfer gezwungen sind in der Arena zu kämpfen und somit das Ganze als ein fairer Kampf angesehen wird.

Edit: Ich versteh die ganze Aufregung nicht, wieso regt sich niemand auf dass Chakotay in der Folge "Erfahrungswerte" den undisziplinierten Maqui einfach eine reingehaun hat, als dieser über die Starfleet-Regeln gemäckert hat. Chakotays Schlag war da zimlich unerwartet und überraschend, dass der Maqui auf dem Boden fiel.

Beitrag wurde am 21. Januar 2006, 02:59 Uhr editiert.




21.1.2006, 02:36

 
Kadett
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Es ist ja nicht so dass essich bei Tsunkatse um einfache Boxkämpfe handelt. Bei den Red Matches wird gekämpft bis einer tot ist, auch wenn die Kämpfer das freiwillig täten, würde dass gegen die Moral eines Sternenflottenofiziers verstoßen.




21.1.2006, 13:02

 
Fähnrich
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Darmok schrieb am 21. Januar 2006, 13.02 Uhr:
Es ist ja nicht so dass essich bei Tsunkatse um einfache Boxkämpfe handelt. Bei den Red Matches wird gekämpft bis einer tot ist, auch wenn die Kämpfer das freiwillig täten, würde dass gegen die Moral eines Sternenflottenofiziers verstoßen.

Nicht zwangsläufig, denn es gibt ja auch noch die erste Direktive.Grafik

Dennoch möchte ich alle bitten, etwas am enger an der Frage zu diskutieren, denn einzelne fehlentwickelte Charaktere oder gar einzelne schlechte Folgen können kaum für die Qualität einer Serie oder gar dem angenommenen Untergang von Star Trek ursächlich sein, sondern sind höchsten sein Symptom/Indiz für grundsätzlichere Probleme .. wenn überhaupt. Ob Chako beim FightClub-Besuch nun einer abgeht oder ob nicht, ist also relativ Banane (jedenfalls unter dieser Fragestellung).




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

21.1.2006, 13:36

 
VoyagerCenter
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völlig richtig @Deus

Und außerdem - wer sich wirklich die Folge Tsunkatse angeschaut hat - erkennt, dass die Folge eine kritische Auseinandersetzung mit der Sportkultur der USA ist. Ja sogar eine sehr gelungene!

Tsunkatse ist ein Musterbeispiel für VOY-Kritiker, die die Serie nach ihren Trailern beurteilen und in Tsunkatse natürlich reichlich Futter sehen, die Serie als die schlechteste aller Zeiten hinzustellen. Aber wenn man die Folge gesehen hat, stellt man fest, Tsunkatse passt äußerst gut in die Star-Trek-Tradition!

Grafik




21.1.2006, 13:40

 
Fähnrich
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Mir gefällt die Folge auch recht gut. Solange irgendwo noch Ehre und Gerechtigkeit mitspielt, passt ein Kampf ja auch zu Chakotays Charakter. Er ist bereit Gewalt für eine gerechte Sache einzusetzen. Was mich wieder zum Fight führt. Boxen hat mit Ehre und so nichts mehr zu tun, es ist nur mehr ein sinnloses Zuhauen, bis einer grün und blau am Boden ist. Sowas passt nicht mehr zu Chakotay.

Deus> einzelne konkrete Beispiele zu geben, ist nötig um eine Theorie zu untermauern, und bei mir ist es die Theorie, dass die Charakterzeichnungen, die wir von TNG und DS9 gewohnt sind, bereits in Voy schon anfingen "vor die Hunde zu gehen", um es mal so auszudrücken. Das ist nämlich für mich persönlich ein Faktor, aus dem ich die späteren Voyager Folgen mitunter schwächer fand (natürlich nicht alle, ganz im Gegenteil), und Ent leider überhaupt nicht mehr das abgewinnen konnte, was mir bei TNG, DS9 und auch der ersten Hälfte von Voyager immens gut gefallen hat.

Beitrag wurde am 21. Januar 2006, 18:31 Uhr editiert.




Waanzin zou mij waarschijnlijk pas bevrijden

21.1.2006, 18:31

 
Fähnrich
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Valentine schrieb am 21. Januar 2006, 18.31 Uhr:
Deus> einzelne konkrete Beispiele zu geben, ist nötig um eine Theorie zu untermauern, und bei mir ist es die Theorie, dass die Charakterzeichnungen, die wir von TNG und DS9 gewohnt sind, bereits in Voy schon anfingen "vor die Hunde zu gehen", um es mal so auszudrücken. Das ist nämlich für mich persönlich ein Faktor, aus dem ich die späteren Voyager Folgen mitunter schwächer fand (natürlich nicht alle, ganz im Gegenteil), und Ent leider überhaupt nicht mehr das abgewinnen konnte, was mir bei TNG, DS9 und auch der ersten Hälfte von Voyager immens gut gefallen hat.

Sicherlich kann man versuchen, vom Besonderen aus Allgemeine, von Einzelnen aufs Ganze zu schließen. Doch wird diese Vorgehensweise bei der Beurteilung von komplexen, sehr inhomogenen "Gebilden" zum Scheitern verurteilt sein bzw. nicht eine Theorie untermauern können.
Eine einzelne Episode ist eine Momentaufnahme, etwas Statisches, damit eine Entwicklung -also etwas Dynamisches- belegen zu wollen, ist geradezu absurd. Eine Richtung/Tendenz ergibt sich wenn, dann erst aus mehreren Momentaufnahmen.

Du wirst in einzelnen Episoden von TOS oder auch TNG genau solche Brüche in einzelnen Folgen entdecken, was dann -deiner Argumentation folgend- bedeuteten würde, dass der Niedergang von ST mit TOS/TNG begann.

Und selbst, wenn die negative Entwicklung eines Charakters anhand mehrere Episoden belegt werden kann, heißt das nicht zwangsläufig, alle anderen Charaktere entwickeln sich ähnlich negativ.




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

21.1.2006, 20:23

 
Lieutenant
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Deus_Irae schrieb am 21. Januar 2006, 20.23 Uhr:

Valentine schrieb am 21. Januar 2006, 18.31 Uhr:
Deus> einzelne konkrete Beispiele zu geben, ist nötig um eine Theorie zu untermauern, und bei mir ist es die Theorie, dass die Charakterzeichnungen, die wir von TNG und DS9 gewohnt sind, bereits in Voy schon anfingen "vor die Hunde zu gehen", um es mal so auszudrücken. Das ist nämlich für mich persönlich ein Faktor, aus dem ich die späteren Voyager Folgen mitunter schwächer fand (natürlich nicht alle, ganz im Gegenteil), und Ent leider überhaupt nicht mehr das abgewinnen konnte, was mir bei TNG, DS9 und auch der ersten Hälfte von Voyager immens gut gefallen hat.

Sicherlich kann man versuchen, vom Besonderen aus Allgemeine, von Einzelnen aufs Ganze zu schließen. Doch wird diese Vorgehensweise bei der Beurteilung von komplexen, sehr inhomogenen "Gebilden" zum Scheitern verurteilt sein bzw. nicht eine Theorie untermauern können.
Eine einzelne Episode ist eine Momentaufnahme, etwas Statisches, damit eine Entwicklung -also etwas Dynamisches- belegen zu wollen, ist geradezu absurd. Eine Richtung/Tendenz ergibt sich wenn, dann erst aus mehreren Momentaufnahmen.

Du wirst in einzelnen Episoden von TOS oder auch TNG genau solche Brüche in einzelnen Folgen entdecken, was dann -deiner Argumentation folgend- bedeuteten würde, dass der Niedergang von ST mit TOS/TNG begann.

Und selbst, wenn die negative Entwicklung eines Charakters anhand mehrere Episoden belegt werden kann, heißt das nicht zwangsläufig, alle anderen Charaktere entwickeln sich ähnlich negativ.

@ Deus
Du kennst ja meinen Artikel über TOS und die Vergewaltigung.

Aber Tsunkatse ist imo ein gutes Beispiel für eine Episode, bei der man das vorhandene Potential nicht voll ausgenutzt hat.
Ich hätte Seven den Hirogen töten lassen und dann hätte Seven die nächsten Episoden mit Therapiesitzungen zugebracht. Immerhin ihr erster Eigenverantwortlicher Toter. Und die Sternenflotte wäre von ihrem Image als gewissenlose Killer runtergekommen (Sorry hatte schon ein Schlafanzugträger irgendwelche Probleme, jemanden umzubringen, ob in notwehr oder sonstwie? Ich meine abgesehen von DS9 Charakteren. Und DS9 soll ja kein ST sein, wenn man gewissen schlecht argumentierenden Artikeln glauben darf.)
Und ic hfand es eher ungelungen, eine Episode, die Gewalt zur Unterhaltung kritisieren soll, mit einem Voyagerstandart Schema F 08/15 Raumkampf enden zu lassen.

Andere Episoden mit ungenutzten Potential waren u.a. Kritische Versorgung. Erst erzählt man stundenlang, das nichts da ist um die Hatzies zu versorgen und dann findet man nicht nur genug Medikamente sondern auch Arbeitsplätze.
Ich hätte gedacht, das der Doc die Medikamente verteilt, diese Medikamente fehlen einem Landwirtschaftsingenieur und es kommt zu einer Hungersnot, für die der Doc verantwortlich ist. Selber Schuld, wenn sich der Doc einmischt.

Oder auch die Arbeiterschaft. Wenn man mal ignoriert, das die Episode 1 zu 1 von einer eher mäßgen SG-Episode geklaut wurde, wäre das doch die Möglichkeit gewesen, die Charaktere mal anders auftreten zu lassen udn nicht nur den Schneider wechseln zu lassen. Naja Seven als unterkühlte Effizienzfetischistin haben wir sonst auch. Warum nicht mal Seven als Partybiene, Janeway als Kloputze mit guten Ratschlägen wie: "Die Träume von einem Leben im Raumschiff sagen nur aus, das sie ein exotisches Leben führen wollen und nicht nur ihren langweiligen Bürojob! Seien sie mit ihrem Leben zufrieden." Am besten zu Finanzbeamtenlangweiler Tom Paris, der sich einen Dreck um Belanna torres kümmert.
Wenn es Leute gibt, die diese Stagatekopie mit ner 1+ bewerten, dann sehe ich schwarz, wenn diese Leute gleichzeitig Qualitätsfernsehen fordern.

Beitrag wurde am 22. Januar 2006, 09:26 Uhr editiert.




"Schlägts dich in Scherben, ich steh für zwei! Und gehts ans Sterben, ich bin dabei!" Gilbert Wolzow

22.1.2006, 09:24

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