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doug schrieb am 26. Januar 2006, 21.38 Uhr:
@ Temudschin

Nimmst du die ganze Sache nicht etwas zu ernst ? Star Trek ist eine Unterhaltungsserie, keine Lebenseinstellung !

Mit der Einstellung machst du dir einige Feinde. Insbesondere die Leute, die ihr ganzes Geld für Uniforman und Merchandising ausgeben.
Ich nehme ST als Fernsehunterhaltung ernst. Ich will von TV Unterhaltung und insbesondere davon hab ich bei Voyager zu wenig für meinen Geaschmack. Ich hatte gehofft, das man bei Voyager mal neu Wege gehen würde, schon von der erzählstruktur. Nicht immer nur dieses "Wir Gut Die Böse" "Wir sind im Recht, bomben wir sie zusammen" oder irgendwelche langgweiligen Weltraumphänomene, be idenen man genau weiß, das die Crew am Ende gerettet wird. Nach 25 Jahren TV Konsum wird mir das mit der Zeit langweilig. Ich wollte Abwechslung, mal was Neues.

Btw Sorry, das du so lange auf meine Antwort warten mußtest, aber ich habe momentan andere Probleme als VC-Artikel schreiben. Und ST sind 5 Serien. (mit TAS 6)




"Schlägts dich in Scherben, ich steh für zwei! Und gehts ans Sterben, ich bin dabei!" Gilbert Wolzow

28.1.2006, 08:41

 
Fähnrich
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Ich find das eigentlich gar nicht so schlecht, dass auch z.B. Kritik am Gesundheitswesen genommen wird, und andere ähnliche ernste Hintergründe. So ist z.B. eine meiner Lieblingsfolgen "Das Tötungsspiel". So etwas regt wenigstens zum Nachdenken an. Es gibt heutzutage eh zu viel im Fernsehen, das nur seichte Unterhaltung ist, und nicht mehr.




Waanzin zou mij waarschijnlijk pas bevrijden

11.3.2006, 10:41

 
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Valentine schrieb am 11. März 2006, 10.41 Uhr:
Ich find das eigentlich gar nicht so schlecht, dass auch z.B. Kritik am Gesundheitswesen genommen wird, und andere ähnliche ernste Hintergründe. So ist z.B. eine meiner Lieblingsfolgen "Das Tötungsspiel". So etwas regt wenigstens zum Nachdenken an. Es gibt heutzutage eh zu viel im Fernsehen, das nur seichte Unterhaltung ist, und nicht mehr.

da hast wohl recht warum darf soll eine Serie (Beispielsweise Star Trek) nicht auch Kritik äußern dürfen...




Mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, die zeigen, wer wir wirklich sind...

11.3.2006, 10:54

 
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star trek ging meines erachtens immer gesellschaftskritisch um. immer wieder wurden moralische und ethische gegebenheiten angesprochen. allein bei der wahl der captains und bei der crew erarbeitete man sich, naja wie soll man sagen ein offeneres weltbild. auch wenn die reihenfolge vieleicht nich so glücklich war:
-in tos gab es natürlich erstmal einen amerikanischen captain(kommt ja schliesslich daher die serie) in der crew waren ein russe und ein japaner vertreten (man wollte sich also weltoffen zeigen, wegen den vorangegangenen kriegen)
- in tng wars dann ein franzose (mal ein nicht amerikaner!!)
-in ds9 ein afroamerikaner(wie liberal die amis doch sind)
-und in voyager oh wunder mal eine frau-es lebe die emazipation.

soviel dazu

nun mal zum eigentlichen thema:
-jede serie und jede folge hat seine nachteile
-und wirklich, ds9 hat den vogel echt abgeschossen, schlechter gings nich da war enterprise besser. naja was will man von einer storyline von einerim raum hängenden raumstation auch erwarten?
-voyager stellte somit eigentlich einen regelrechten lichtblick für den fortbestand der serie dar. klar die ersten folgen waren auch nich so aber strecken weise waren da richtige burner bei. meine begeisterung für star trek flammte also wieder erneut hoch, nachdem ich bei ds9 nur wiederwillig oder weil einfach nix anderes kam der fernseher lief.
-enterprise? was is das. ich muss gestehen mehr als zehn folgen hab ich nich gesehen
-ein weiterer untergangspunkt ist das keine kinofilme der anderer serien geplant sind. gut ds9 und enterprise? naja geht auch spannender. aber fakt ist halt das nur tos und tng gross ins kino kamen, was natürlich jedes mal das herz der treckis enflammte...

aber wars das schon??
wenn ja muss ich in meiner erinnerung schwelgen..

mit freundlichen grüssen, wulli




Bild; Quelle: http://i101.photobucket.com/albums/m45/wulli83/dastierischetrio.jpg

31.3.2006, 23:35

 
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wulli schrieb am 31. März 2006, 23.35 Uhr:
star trek ging meines erachtens immer gesellschaftskritisch um. immer wieder wurden moralische und ethische gegebenheiten angesprochen. allein bei der wahl der captains und bei der crew erarbeitete man sich, naja wie soll man sagen ein offeneres weltbild. auch wenn die reihenfolge vieleicht nich so glücklich war:
-in tos gab es natürlich erstmal einen amerikanischen captain(kommt ja schliesslich daher die serie) in der crew waren ein russe und ein japaner vertreten (man wollte sich also weltoffen zeigen, wegen den vorangegangenen kriegen)
- in tng wars dann ein franzose (mal ein nicht amerikaner!!)
-in ds9 ein afroamerikaner(wie liberal die amis doch sind)
-und in voyager oh wunder mal eine frau-es lebe die emazipation.


da schließe ich mich an, den der erste kuß im TV zwischen nem "Weißen" und ner "Schwarzen" geschah in TOS mit Kirk und Uhura, Gene Roddenberry hat immer die gleichheit in der Menschheit gesehen und wollte sie durch Star Trek ausdrücken!




Besser Arm dran, als Arm ab!

28.8.2006, 20:40

 
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Admiral-Dux schrieb am 28. August 2006, 20.40 Uhr:

wulli schrieb am 31. März 2006, 23.35 Uhr:
star trek ging meines erachtens immer gesellschaftskritisch um. immer wieder wurden moralische und ethische gegebenheiten angesprochen. allein bei der wahl der captains und bei der crew erarbeitete man sich, naja wie soll man sagen ein offeneres weltbild. auch wenn die reihenfolge vieleicht nich so glücklich war:
-in tos gab es natürlich erstmal einen amerikanischen captain(kommt ja schliesslich daher die serie) in der crew waren ein russe und ein japaner vertreten (man wollte sich also weltoffen zeigen, wegen den vorangegangenen kriegen)
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da schließe ich mich an, den der erste kuß im TV zwischen nem "Weißen" und ner "Schwarzen" geschah in TOS mit Kirk und Uhura, Gene Roddenberry hat immer die gleichheit in der Menschheit gesehen und wollte sie durch Star Trek ausdrücken!

das finde ich auch sehr löblich. endlich hatte einer gewagt gegen den strom zu schwimmen und die erde als eine welt darzustellen mit einer spezies..... den Menschen!!




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01.9.2006, 15:22

 
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wulli schrieb am 1. September 2006, 15.22 Uhr:

Admiral-Dux schrieb am 28. August 2006, 20.40 Uhr:

wulli schrieb am 31. März 2006, 23.35 Uhr:
star trek ging meines erachtens immer gesellschaftskritisch um. immer wieder wurden moralische und ethische gegebenheiten angesprochen. allein bei der wahl der captains und bei der crew erarbeitete man sich, naja wie soll man sagen ein offeneres weltbild. auch wenn die reihenfolge vieleicht nich so glücklich war:
-in tos gab es natürlich erstmal einen amerikanischen captain(kommt ja schliesslich daher die serie) in der crew waren ein russe und ein japaner vertreten (man wollte sich also weltoffen zeigen, wegen den vorangegangenen kriegen)
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da schließe ich mich an, den der erste kuß im TV zwischen nem "Weißen" und ner "Schwarzen" geschah in TOS mit Kirk und Uhura, Gene Roddenberry hat immer die gleichheit in der Menschheit gesehen und wollte sie durch Star Trek ausdrücken!

das finde ich auch sehr löblich. endlich hatte einer gewagt gegen den strom zu schwimmen und die erde als eine welt darzustellen mit einer spezies..... den Menschen!!

Möchte dazu auch mal Stellung nehmen: Es war schon ein Erstaunis, dass es mit einmal in ein Film oder einer Serie, wie TOS, Scharze und Weiße gab. Das beglückwünsche ich! Das Gene Roddenberry Uhura eingeschleust hat, ist sehr lobenswert. Aber man muss auch sagen, es ist auch erstaunlich, dass Chekov, der Russe, in die Serie kam.
Man muss ja bedenken, das der Kalte Krieg zur dieser Zeit war!




Leben Sie Lang' und in Frieden!

22.11.2006, 16:35

 
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Grafik richtig und ich bin der meinung roddenberry, wollte eine rasse darstellen und der damaligen utopie...dass russen, japaner, amerikaner für das selbe kämpfen...nicht gegeneinander...trotzen wollte....one planet halt




Bild; Quelle: http://i101.photobucket.com/albums/m45/wulli83/dastierischetrio.jpg

22.11.2006, 19:42

 
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wulli schrieb am 22. November 2006, 19.42 Uhr:
Grafik richtig und ich bin der meinung roddenberry, wollte eine rasse darstellen und der damaligen utopie...dass russen, japaner, amerikaner für das selbe kämpfen...nicht gegeneinander...trotzen wollte....one planet halt

Da gebe ich euch recht. Ich denke, dass das Konzept der Serie ENT ein fehler war, es wäre besser gewesen, entweder nach VOY anzusetzen oder noch weiter in die Zukunft zu gehen. Sodass auch Romulanische oder Cardassianische Besatzungsmitglieder auf einen Schiff möglich sind.




Die Hoffnung braucht Zeit.......doch der Zeit muss man Zeit geben

23.11.2006, 18:21

 
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Sozusagen Frieden in der ganzen Galaxie!!!
Alle sind miteinander vereint und alle leben in Freiden. Kein Krieg. Keine Streiterei. Und eigentlch...keine Waffen?
Aber die müssen sein.




Leben Sie Lang' und in Frieden!

23.11.2006, 20:34

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