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'Star Trek' - der Grund für den Untergang, Teil 1
VoyagerCenter
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Beitraglink: 16769
Sehr geehrte BesucherInnen,

wer kennt sie nicht? Die legendäre 'Vergewaltigungs-Reihe' dieser Seite. Dabei handelt es sich um eine Kolumnenserie, die wohl wie keine andere für erhebliche Aufruhr im Fandom gesorgt hat. In dieser Serie wurde versucht, die Gründe für den Untergang von 'Star Trek' aufzuzeigen. Das Spektakuläre: Der Anfang, so wurde herausgefunden, fand bei 'Deep Space Nine' statt, der 'Star Trek'-Serie, welche zum Untergang des Franchise führen sollte.

Da es 'Star Trek'-Stereotypen gibt und einer davon der ist, dass 'Deep Space Nine' die beste und göttliche Dominion-Serie ist und ein anderer der ist, dass 'Raumschiff Voyager' absolut miserabel ist, stieß diese Kolumnenserie, die letztere Serie über alle Grenzen weg lobt, auf gewaltigen Gegenwind. Dabei bestätigte sich nur das, was in der Kolumne subtil dargelegt wurde: Dass die Fans mit ihrer intoleranten Einstellung letzten Endes die wahren Zerstörer sind.

Nun können Sie in diesem Thema diskutieren, inwieweit 'Deep Space Nine' wirklich zum Untergang von 'Star Trek' beitrug, inwieweit 'Raumschiff Voyager' wirklich so schlecht ist wie einige behaupten oder inwiefern Sciencefiction immer von Krieg und Intrigen handeln muss! Diskutieren Sie über die 'Vergewaltigung' von 'Star Trek', die vor allem nach dem Ende von 'Enterprise' aktueller denn je ist.

Liegt diese Kolumnenreihe nicht womöglich doch richtig, hat sie doch den Untergang des Franchise bereits im ersten Teil vorausgesagt? Wie sehen Sie es? Wie ist Ihre Meinung? Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

Weil viele Argumente in der 'Vergewaltigungs'-Reihe genannt wurden, wird diese Diskussion zerteilt, damit nicht alles in Chaos endet. Jeder Diskussionsteil sollte nicht länger dauern als eine Woche. Für die Teilnahme an den Diskussionen ist das Durchlesen der 'Vergewaltigungs-Reihe' geradezu Pflicht!

Argument diese Woche (aus dem ersten Teil der 'Vergewaltigungs-Reihe'):

[...]

Die bisherigen meisten "Enterprise"-Episoden - vor allem die mit Captain Archer - handeln von irgendwelchen Geiselnahmen - sehr interessant.

[...]

Die einzige Episode, die wirklich ausnahmsweise einmal "Star Trek"-Niveau besitzt, ist "Lieber Doktor" - der Rest ist Müll.

[...]

aber man sollte bedenken, dass man, um auf das jetzige "Star Trek" hinzuarbeiten, nicht auf komplexe und provokante Stories verzichten muss, dass man, wenn man pubertären Gesprächen - wie sie "Trip" oder Malcolm führen - nicht abgeneigt ist, diese auch in der Hinarbeitung nicht gänzlich ablegt und dass man auf gar keinen Fall solch einen Patriotismus und Militarimus braucht - was sagt das über die Welt im 22. Jahrhundert aus und wie kann man das jemals entschärfen, ohne das Serienkonzept völlig umzukrempeln?

Nun könnte man wieder entgegnen, dass das eben der Realismus in "Enterprise" ist - mehr gegenwartsbezogen. Doch wenn ich "Star Trek" sehe, erwarte ich weisere Menschen, ich erwarte Menschen, die toleranter und weitsichtiger sind - denn Durchschnitts-Realos habe ich in anderen Serien genug.

[...]

Die Zuschauer sehen "Star Trek", weil sie sich an einer sehr realistischen und optimistischen Zukunftsvision erfreuen wollen, sie schauen sich "Star Trek" an, um auf einem hohen Niveau durch provokante Geschichten unterhalten zu werden. Die Zuschauer verbinden "Star Trek" mit einer besonderen Sache, die zum Nachdenken anregt - doch nun kommen die Produzenten daher und nehmen den Zuschauern genau dies weg, indem sie "Star Trek" in seinem Anspruch reduzieren, nur um mit der Aussage glänzen zu können, sie hätten etwas neues ins "Star Trek"-Universum gebracht - absurd.

[...]

Doch wo bei "Enterprise" ist diese Perspektive? Dekontaminierung? Sex? Action? Nein, das kann es wirklich nicht sein. Was für "Enterprise" neu ist, ist im restlichen TV längst alter Hut und stellt nicht nur eine Ablehnung, sondern viel mehr eine Vergewaltigung aller Werte von "Star Trek" dar

[...]





Diskussionsfrage diese Woche: "Inwiefern brachte 'Enterprise' frischen Wind ins 'Star Trek'-Universum und wenn ja, war das Opfer gerechtfertigt?"




Zwei Voraussetzungen für die Teilnahme:

1. Das Durchlesen ALLER vier Teile der Reihe (oder zumindest des letzten Teils)

- Teil 4: Warum 'Raumschiff Voyager' keine Vergewaltigung von 'Star Trek' ist
- Teil 3: 'Deep Space Nine'(-Fans) - die Vergewaltigung von 'Star Trek' hat einen Ursprung
- Teil 2: 'Nemesis' - die Vergewaltigung von 'Star Trek' geht weiter
- Teil 1: 'Enterprise' - die Vergewaltigung von 'Star Trek'

2. Sachliche Argumente, keine Beleidigungen
3. Einhaltung der Diskussion an die Argumentation und vor allem an die Diskussionsfrage!

Bei Nichteinhaltung droht eine Verwarnung!

Die Beiträge in diesem Forum werden mit der Höchstpunktezahl von 100 Punkten bewertet! Diskutieren lohnt sich also!

Beitrag wurde am 8. Dezember 2005, 03:49 Uhr editiert.




08.12.2005, 03:29

 
DDR
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Beitraglink: 16774
Also ich fand das Enterprise kaum bis garkeinen Frischen Wind in Star Trek machte, ich sah die Serie Lieber als eine normale Sifi Serie an und nicht als Teil des Star Trek Universiums. Da die Serie ja nun vor allen anderen gespielt hat, gab es da für mich nicht viel was mit Star Trek hätte tun zu können. Also als Star Trek Serie war sie nicht gut aber als normale Serie ohne sie als Star Trek zu bezeichnen war sie schon recht OK. Es würden leider aber auch immer wieder Folgen gebracht den anderen sehr ähneln, was auch bald langweilig wurde. Mit der 3.Staffel hat man zwar versucht frischen Wind zu bekommen, doch ich fand das Thema hat überhaubt nicht gepasst,denn warum hörte man nie in einer anderen Star Trek Serie davon das die Welt kurz vor dem Untergang steht und das mal 7 Milionen Menschen gestorben sind, es passt einfach nicht ins Star Trek Universium. Also mein Fazit, als Serie Ok, als Star Trek befriedigend (Note:3).

Gruß DDR




08.12.2005, 05:10

 
Fähnrich
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Beitraglink: 16776
Also Enterprise hatte in meinen Augen einfach ein kleines Start Problem ich gebe gerne zu dass die erste und die zweite Staffel nicht umbedingt gut waren. Was sich mit der dritten Staffel (jedenfalls in meinen Augen) stark verbessert hat und was bis jetzt im Internet über die vierte Staffel gelesen habe scheint auch nicht schlecht zu sein...




Mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, die zeigen, wer wir wirklich sind...

08.12.2005, 05:59

 
Fähnrich
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Für eine fundierte Analyse fehlt mir momentan die Zeit; daher einige kürzere Thesen:

Der Niedergang von ST begann meines Erachtens mit VOYAGER und lässt sich auf eine ganz banale Ursache zurückführen: die Produzenten liebten ihre Figuren nicht, würdigten nicht den bis dahin geltenden Kanon und machten sich -auch für die Gelegenheitsseher erkennbar- zu Huren des Marktes.
Natürlich wäre es realitätsfern, anzunehmen, dass es je anders war. Ansonsten hätten wir Captain Pike -und nicht Kirk- bei seiner Erforschung des Unbekannten begleitet, würden uns bis zum Schluss von TNG mit Wesley herumgeärgert haben oder hätten Pulaski beim Data-Bashen bewundert; Worf wäre DS9 erspart gebliebten und Ezri nicht aus der Dead Zone aufgetaucht.
Die Art und Weise aber, wie ein etablierter Charakter, Kes, aus der Serie geschrieben wurde, um sie durch eine potenzielle Wichsvorlage -Seven- zu ersetzen, ist in ihrer offensichtlichen Anbiederung an die Zielgruppe der pubertierenden 12-Jährigen für ST ein Novum.
Neu ist auch die unausgewogene Charakterentwicklung. In DS9 wurde sämtlichen Charakteren von den Autoren annähernd die gleiche Aufmerksamkeit geschenkt und selbst in dem Data- und Picard-dominierten TNG konnte der Rest der Crew neben den beiden Hauptcharakteren bestehen. VOY jedoch mutierte mit dem Auftauchen Sevens zunehmen zu einem Solo für Zwei, zu D&D (Doc & Drohne), während dem Rest der Mannschaft unterm Strich kaum noch Beachtung geschenkt wurde.
Zudem mangelte es VOY an innerer Kohärenz, wurden die Prämissen -hilflos verschollen in unbekanntem Gebiet- gebogen und gedehnt, dass es nur so krachte (die lustige Shuttle-Vermehrung oder das Delta-Flyer-Basteln sind dabei nur ein Symptom von vielen). Parallel zu dieser Beliebigkeit begann man zentrale Mythen des ST-Universum zu demontieren -Borg, Trans-Warp-, ohne sie durch neue zu ersetzen; und alles nur um der Quote Willen.




Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und heißt "zu blöd zum Jagen"!!

08.12.2005, 09:04

 
Fähnrich
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Deus_Irae schrieb am 8. Dezember 2005, 09.04 Uhr:
Parallel zu dieser Beliebigkeit begann man zentrale Mythen des ST-Universum zu demontieren -Borg, Trans-Warp-, ohne sie durch neue zu ersetzen; und alles nur um der Quote Willen.
Genau das ist auch meine Ansicht weshalb Voyager nicht zu meine lieblings Serien von Star Trek ist in allen Serien brauchte die Sternen Flotte immer eine ganze Flotte um es mit einen Schiff fertig zu werden ich denke da an Wolff usw. und Voyager schafft es andauern ... und kömischerweis spielen ja Voy. und TNG in fast der selben Zeitspanne ...




Mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, die zeigen, wer wir wirklich sind...

08.12.2005, 09:31

 
Lieutenant
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Beitraglink: 16804
Ich dachte, die Vergewaltigungsreihe hätte sich gegessen.
Falls interesse besteht, poste ich noch die Fortsetzung: Star Trek - Vergewaltigung von Anfang an, wo unzweifelthaft bewiesen wird, wieso TOS Star Trek vergewaltigt hat.

Die Vergewaltigungsreihe hat imo eine Reihe von Schwächen.
Erstens möchte ich die stilistischen und formalen Schwächen aufzählen. Es ist suoptimal, wenn man sich einerseits über die bösen intoleranten DS9 Fans aufregt und dann diese mit dem Totschlagargument, sie wären blöde frauenfeindlioche Idioten ohne Privatleben. Zweitens werden irgendwelche Behauptungen aufgestellt, die nie bewiesen werden, bestenfalls anhand anderrer Behauptungen. Meinungsäußerungen werden als Fakten dargestellt. Für einen Popelforenbeitrag ist das sicher ausreichend, aber für einen beinahe Monatelang angekündigten (Leit)Artikel auf einer der führenden ST -Seiten Deutschlands etwas arm. Das Kritiker der Artikelreihe hier im VC gelöscht wurden, macht das auch nicht besser.

Ansonsten strotzt der Artikel bzw die Reihe vor inhaltlichen Fehlern oder Einseitigkeiten.
Shuttles: Natürlich verliert Sisko mehr Shuttles als Janeway, aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist nachschub.
Natürlich kann man die Friedfertigkeit bei Voyager beweisen, das nach der Episode Skorpion kein Krieg mit Spezies 8472 begonnen wurde, der geneigte Kenner weiß aber, das gleichzeitig ein Krieg mit den Borg begonnen wurde.
Natürlich ist es falsch, Voyager auf den Borgkrieg zu reduzieren, aber es ist imo ebenso falsch, DS9 auf den Dominionkrieg zu reduzieren.
Mir persönlich hat bei DS9 die Charakterarbeit gefallen, da kiesen die Vorgänger und Nachfolger imo sehr zu wünschen übrig.
Ich denke, das Voyager der Anfang vom Ende war, die Kreativen waren ausgebrannt, nach 7 Jahren TNG und DS9. Man versuchte ein besonderes Konzept zu erstellenn, was gut klingt, aber bestenfalls in Ansätzen umgesetzt werden konnte. Das Alleine gegen Alle Konzept gabs nicht und imo war Janeway als Captain ungeeignet, weil sie im allgemeinen sehr inkonsequent war, so z.B. im Umgang mit der Hauptdirektive.
Insbesondere Dank Ent, sehe ich Voyager viel Positiver, aber das will nichts heißen.Das gleiche Problem gabs bei Ent. Mir ist nie aufgefallen, zumindest in den ersten 3 AStaffeln, wieso die Serie vor Kirk spielt und warum, sie hätte genauso gut während oder nach Kirk spielen können. Viele Episoden insbesondere in den ersten zwei Staffeln hätten genauso bei Voyager spielen können.




"Schlägts dich in Scherben, ich steh für zwei! Und gehts ans Sterben, ich bin dabei!" Gilbert Wolzow

08.12.2005, 09:45

 
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Temudschin schrieb am 8. Dezember 2005, 09.45 Uhr:
Mir persönlich hat bei DS9 die Charakterarbeit gefallen, da kiesen die Vorgänger und Nachfolger imo sehr zu wünschen übrig.
"Charakterarbeit" wäre tatsächlich einer der zentralen Anknüpfungspunkte für eine neue Serie.
Letztlich spielt der menchliche Faktor in ST eine sehr unbedeutende Rolle -vergleicht man es bspw. mit Serien wie Buffy oderSmallville.
Im Vordergrund von ST stand bisher immer die Gesellschaft als Ganzes, der Entwurf einer Gesellschaftsordnung, der sich das Individuum unterzuordnen hat (in TOS am wenigsten, in TNG sicherlich am stärksten). Was von den Autoren dazu gesagt werden konnte (im Rahmen der Roddenberry-Ideologie), wurde gesagt, und vielleicht sogar etwas mehr. Will man sich nichtendlos im Kreis drehen und wiederholen, so wird es Zeit, auch im ST-Universum das Individuum und nicht mehr die Gesellschaft in den Mittelpunkt der Betrachtung zu rücken. Individuelle, ganz persönliche Dramen anstatt des Unterganges ganzer zivilisationen, der Kampf gegen den persönlichen Krebs anstatt das Suchen nach Mitteln gegen planetare Seuchen. Diese scheinbare Intimität berührt die Menschen, nicht das Technogebabbel über irgendwelche Quantensingularitäten; und deswegen haben Serien, die darauf verzichten, zur Zeit auch relativ mehr Erfolg.




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08.12.2005, 10:01

 
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Deus_Irae schrieb am 8. Dezember 2005, 10.01 Uhr:

Temudschin schrieb am 8. Dezember 2005, 09.45 Uhr:
Mir persönlich hat bei DS9 die Charakterarbeit gefallen, da kiesen die Vorgänger und Nachfolger imo sehr zu wünschen übrig.
"Charakterarbeit" wäre tatsächlich einer der zentralen Anknüpfungspunkte für eine neue Serie.
Letztlich spielt der menchliche Faktor in ST eine sehr unbedeutende Rolle -vergleicht man es bspw. mit Serien wie Buffy oderSmallville.
Im Vordergrund von ST stand bisher immer die Gesellschaft als Ganzes, der Entwurf einer Gesellschaftsordnung, der sich das Individuum unterzuordnen hat (in TOS am wenigsten, in TNG sicherlich am stärksten). Was von den Autoren dazu gesagt werden konnte (im Rahmen der Roddenberry-Ideologie), wurde gesagt, und vielleicht sogar etwas mehr. Will man sich nichtendlos im Kreis drehen und wiederholen, so wird es Zeit, auch im ST-Universum das Individuum und nicht mehr die Gesellschaft in den Mittelpunkt der Betrachtung zu rücken. Individuelle, ganz persönliche Dramen anstatt des Unterganges ganzer zivilisationen, der Kampf gegen den persönlichen Krebs anstatt das Suchen nach Mitteln gegen planetare Seuchen. Diese scheinbare Intimität berührt die Menschen, nicht das Technogebabbel über irgendwelche Quantensingularitäten; und deswegen haben Serien, die darauf verzichten, zur Zeit auch relativ mehr Erfolg.
Der Planet wird sowieso gerettet, das ist imo langweilig, weil man das schon X-mal gesehen hat, aber der einzelne mit seiner Krankheit an der er sogar wirklich stirbt, das hat Potential. Imo sollte bei einer neueren Serieauc mit Unhappy Ends gearbeitet werden. Was ist falsch daran, das die "Bösen" auch nachvollziehbare Charakter sind nur mit anderen (nachvllziehbaren) Zielen und Motivationen. Und warum sollen sie nicht auch mal gewinnen.




"Schlägts dich in Scherben, ich steh für zwei! Und gehts ans Sterben, ich bin dabei!" Gilbert Wolzow

08.12.2005, 10:10

 
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Ehrlich gesagt weis ich nicht so genau was ich dazu sagen soll.
Ich denke das jede Serie so ihre Höhen und Tiefen hatte.
Außerdem ist Star Trek nicht wirklich tot.
Es schlummert nur so vor sich hin bis jemand es mit einer guten Idee wiederbelebt.
Welcher Serie ich nichts abgewinnen konnte war ENTERPRISE.
Zu viele Weltraumrambos.




Having a smoking section in a restaurant is like having a peeing section in a swimming pool.

08.12.2005, 12:03

 
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Ich weiß nicht ob sich bei Star Trek generell viel geändert hat. Die Zeiten haben sich ganz einfach geändert und die Macher haben so gut es ging versucht sich dem anzupassen und den "Kunden" zu geben was sie wollen.
Scheinbar funktioniert das aber nicht mehr, weil sie den Anschluss verpasst haben. Die alten Fans waren nicht mehr zufrieden zu stellen mit dem was "hergestellt" wurde um Neue zu ködern, was wiederum auch nicht hingehauen hat.
Ich denke nicht dass Star Trek untergehen wird. Eine Pause tut mal ganz gut. Man muss sich heute entscheiden ob man Qualität für Wenige oder Quantität für die Massen liefert. Bei dem Kampf um Quoten und Absetzungen ist es kein Wunder was dabei rum kommt und wofür sich die Macher entscheiden (müssen).




Bild; Quelle: https://up.picr.de/29960756yf.jpg

08.12.2005, 12:22

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