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Die politische Lage kurz nach dem Putsch war unklar. Und man weiß nicht wie viele Schiffe getarnt im Orbit waren.
Es ist gut möglich, dass ähnlich wie in der Titan Reihe einige Militärs ihre Schiffe abgerufen haben, bis sie wussten woran sie waren und ob sie den neuen Prätor unterstützten.
Das ist allerdings nur eine Mutmaßung von mir. Grafik




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23.3.2010, 22:49

 
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Das hat jetzt nicht unbedingt direkt mit Nemesis zu tun, aber da Neral gerade einen Input dazu gebracht hat...

Das Senario habe ich in einer Fan Fiction noch einmal aufgriffen. Nach dem Tod von Prätor Shinzon erfällt das romulanische Imperium vorübergehend in eine lockere Allianz von Stadtstaaten. Remus entwickelt sich zu einer piratären Macht, die schließlich von der neu erstarkten romulanischen Allianz neu versklavt wird. Danach entwickeln sich große Expansionstendenzen in Richtung Beta-Quadranten.
Dort treffen sie aber auch auf feindlich gesinnte Außerirdische und werden in einen langwierigen Krieg verwickelt, der die gerade wieder erstarkten Kräfte des Imperiums erneut dezimiert. Diese Chance nutzen dann die Klingonen um ihre Macht zu stärken und sich Romulus mitsamt seinen Kolonien einzuverleiben.

Ohne Rücksicht auf die Bücher der Titanreihe (und andere) habe ich Elemente aus Nemesis und den ST-Serien vereint. Im Abschluss von TOS gibt es schließlich eine Allianz zwischen den Klingonen und Romulus. Außerdem brachte ich Aspekte ein, was mit Cardassia und den Breen geschehen ist.

Die gesamten bereits geschriebenen Kapitel stelle ich für den "etwas anderen KG-Event" zur Verfügung

Beitrag wurde am 24. März 2010, 07:54 Uhr editiert.




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

24.3.2010, 07:53

 
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NickHavoc schrieb am 24. März 2010, 07.53 Uhr:
Das hat jetzt nicht unbedingt direkt mit Nemesis zu tun, aber da Neral gerade einen Input dazu gebracht hat...

Das Senario habe ich in einer Fan Fiction noch einmal aufgriffen. Nach dem Tod von Prätor Shinzon erfällt das romulanische Imperium vorübergehend in eine lockere Allianz von Stadtstaaten. Remus entwickelt sich zu einer piratären Macht, die schließlich von der neu erstarkten romulanischen Allianz neu versklavt wird. Danach entwickeln sich große Expansionstendenzen in Richtung Beta-Quadranten.

Ich glaube nicht das die Romulaner nach dem verlußtreichen Krieg gegen das Dominion und dem Putsch auf Romulus weiter nach Expansion streben.Zumal Cardassia und die Breen besiegt wurden.Dort werden die Romulaner ihre territorialen Ansprüche geltende machen.Zumal die Breenkonföderation direkter Nachbar des romulanischen Imperiums ist.Die Romulaner werden wohl alle ihre Kräfte dahin investieren um die große Kriegsbeute des Dominionkriegs halten zu können.
Die Klingonen werden durch die fehlenden wirtschaftlichen Ressourcen in den nächsten 20 Jahren keine Gefahr für den Quadranten sein.Cardassia ist zerstört und wird Jahrzehnte brauchen um sich wieder zu berappeln.Es läuft alles auf einen Konflikt der Föderation und den Romulanern um die Vorherrschaft im Alpha Quadranten hinaus.




24.3.2010, 13:59

 
Commander
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Nach Nemesis dürften die Romulaner allerdings mit internen politischen Problemen beschäftigt sein. Immerhin wurde die Regierung ausgelöscht und da wären noch die Remaner.
Der nachfolgende Prätor/Prätorin muss sich noch die Unterstützung des Militärs und des Geheimdienstes sichern. Und so Harmoniebedürftig wie die Romulaner sind dürfte dies nicht leicht sein.

Sicher sind die Klingonen geschwächt und knapp an Rohstoffen. Gerade deshalb könnten sie zu einer Gefahr werden. Wenn man eh schon nichts zu verlieren hat, gehen die Klingonen vielleicht größere Risiken ein.

Die Sternenflotte dürfte nach dem Konflikt mit den Klingonen, der Konfrontation mit den Borg und zuletzt dem Dominion-Krieg recht ausgedünnt sein. Auch hier dürfte es an Schiffen und Offizieren fehlen.




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24.3.2010, 14:05

 
Fähnrich
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Da ich Nemesis bei weitem nicht so schlecht fand wie viele andere, würde ich gerne in einem weiteren Film sehen, wie es danach mit Romulus und den Remanern weitergeht.




Das Leben kann einen manchmal ziemlich ankotzen.

24.3.2010, 17:25

 
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@nevek
Natürlich habe ich das berücksichtigt. Die Romulaner mussten expandieren und die benötigten Ressourcen zu beschaffen um ihre territorialen Gewinne zu halten. Doch da Shinzon der letzte Prätor war und danach nur noch Imperatoren folgten (bessere Warlords aus Patrizierfamilien, die die Interessen ihrer Familien verfolgen), war Romulus zerrissen. Als das Reich dann in einen neuen Bürgerkrieg zwischen religiösen Fanatikern, Militärs und den Patriziern schlitterten, tauschten die Klingonen, Ferengi und Breen Ausrüstung gegen Territorium. Als der letzte Imperator erkrankte, lud er alle führenden Mächte des Quadranten nach Romulus um über die Zukunft des Imperiums in einer abgespeckten Form zu verhandeln. Jedoch nutzen diese Gelegenheit einige Mächte um sich den ganzen Kuchen zu holen.




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

25.3.2010, 07:50

 
Kadett
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Was mir an dem Film überhaupt nicht gefällt ist die Nebenhandlung um B4.Mit Lore hatte man das Thema Datas Verwandschaft eigentlich sehr gut abgehandelt und zu den Akten gelegt.Das diese nocheinmal geöffnet wurde halte ich für Unnötig und bringt die Story nicht wirklich vorran.




06.12.2010, 10:55

 
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Warum?
B4 ist quasi der Klon von Data, den die Remaner gebaut haben um einen Spion direkt am Busen der Enterprise positionieren zu können.
Data entwickelt noch einmal "Vatergefühle", weil bei B4 nicht das Risiko der Systeminstabilität besteht und er die Möglichkeit hat B4 zu erziehen damit er nicht böse wie Lore wird.

Dadurch, dass Data seine gesamte Erinnerung in B4 abspeichern konnte, geht er auch bedenkenlos das Risiko seiner Vernichtung ein um Picard zu retten. Wäre die Sitation anders gewesen, hätte er vielleicht einen anderen Rettungsversuch unternommen.

B4 pfeift nach dem Debriefing mit Picard die Melodie, die Data nie richtig hingekriegt hat. Also sind seine "primitiven" Systeme vielleicht der Schlüssel zu Datas höchstem Ziel: menschlicher zu werden. Der alte Data, oder originale, war wohl einfach schon zu komplex




Angst vor der Zukunft haben nur Leute, die nicht vorbereitet sind

06.12.2010, 13:50

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