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Rezept

Andoranische Hafermehlplätzchen

Ist es Ihnen aufgefallen? Ich bekomme nicht sehr viele Komplimente für meine Künste. Aber wenn es dann doch geschieht, bleibt es mir lebhaft in Erinnerung. Tom Paris war es, der einmal, sehr zu meiner Überraschung, von meinen andoranischen Süßwurzeln schwärmte. Für gewöhnlich habe ich sie zweimal im Monat gebacken, aber kürzlich erschöpften sich meine Vorräte, und wir sind nun Lichtjahre von Andor entfernt. Ich füge also statt dessen zu unikollagenhaltigen Knollen Gizzie-Schweiß dazu und erzähle es niemanden.

Die Kunst besteht darin, einen Schub Plätzchen vorzubereiten und sie griffbereit zu haben, sobald die Mannschaft die Messe betritt. Hier ist mein schnelles Rezept für andorianische Hafermehlplätzchen, die darauf warten, in Ihrer Kombüse aufbewahrt zu werden.

650g Mehl
350g granulierter weißer Zucker
200g brauner Zucker
1 Päckchen Backpulver
250g Backfett
650g Hafer
125g Rosinen oder Korinthen
3 Eier
500ml Milch

Geben Sie Mehl, Zucker und Backpulver in eine große Schüssel. Rühren Sie das Backfett gemeinsam mit den Eiern und 250ml Milch unter, mit einem Teigmixer oder 2 Messern. Geben Sie dann nach eigenem Empfinden Milch dazu. Hören Sie mit dem Einrühren aber auf, bevor der Teig zu weich wird. Es ist wichtig, dass der Teig grob und bröckelig ist, genauso, wie Ferengi es mögen.

Als nächstes geben Sie die Hefe dazu, sowie die Rosinen oder Korinthen. Sie können die Rosinen wie auch die Korinthen in beliebiger Menge verwenden.

Zum Backen heizen Sie den Ofen auf 175 C vor und fetten ein flaches Plätzchen- oder Backblech leicht ein. In kleinen, gut 2 cm großen Kreisen tropfen Sie den Teig auf das Blech, wobei Sie für jedes Plätzchen ausreichend Platz lassen, damit es sich beim Backen ausbreiten kann. Backen Sie jeden Schub bei 175 C nicht länger als 7 Minuten, bis Sie nachsehen. Lassen Sie sie nicht anbrennen. Es ist besser, nicht ganz fertige Plätzchen zu servieren als verbrannte. 8 Minuten sollten für diese Plätzchen als Backzeit genügen. Lassen Sie sie abkühlen - und guten Appetit.

Um nicht verwendeten Teig aufzubewahren, geben Sie die Mischung in einen luftdicht verschließbaren Behälter. Der Teig bleibt bei normalen Temperaturen in ihrer Speisekammer mindestens 2 Monate lang frisch. In den heißen Sommermonaten bewahren Sie ihn besser im Kühlschrank auf.

Ergibt ungefähr dreißig 7cm große Plätzchen.

Artikel geschrieben von Alexandra Wenk (aw) und Katrin Räuber (kr); aktualisiert am 08.09.2004 [11366 Aufrufe; 0 Kommentare]


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