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Episodeninhalt

Sturmfront, Teil 2

Titelgrafik zur Episode

Vorherige Episode:
Sturmfront, Teil 1
Nächste Episode:
Zuhause
Originaltitel:
Storm Front, Part 2
Regie:
David Straiton
Story:
Drehbuch:
Manny Coto
Gaststars:
Golden Brooks als Alicia

Jack Gwaltney als Vosk

John Fleck als Silik

Matt Winston als Daniels

Christopher Neame als deutscher General

Steven R. Schirripa als Carmine

Mark Elliot Silverberg als Kraul

David Pease als außerirdischer Techniker

Burr Middleton als Newsreel-Erzähler

Erstausstrahlung in Deutschland:
19.02.2006
Erstausstrahlung in den USA:
15.10.2004

Inhalt

Fortsetzung zu 'Sturmfront, Teil 1'.

Als die Invasion der USA durch die Nazis in der veränderten Zeitlinie von 1944 weiter fortschreitet, stellen Archer und seine Crew einen Plan auf, um Vosk daran zu hindern, die Zeitmaschine zu bauen um damit in seine eigene Zeit zurückzukehren und den Temporalen Kalten Krieg zu gewinnen. Hilfe bekommt die Crew dabei von befreundeten Kämpfern des amerikanischen Widerstandes.

Das wichtigste Ziel von Archer ist aber zunächst, 'Trip' und Travis wieder zurück an Bord der 'Enterprise' zu bringen. Vosk ruft Archer um ihm mitzuteilen, dass er willig ist, sich mit ihm zu treffen um die beiden freizulassen. Beim Treffen erklärt Vosk Archer, dass er Technologie von der 'Enterprise' brauche, um seine Zeitmaschine fertig zustellen. Aber Archer weigert sich ihm zu helfen, obwohl Vosk ihm sagt, dass er die Zeitlinie für eine bessere Zukunft ändere.

Zurück an Bord der 'Enterprise' mit 'Trip' und Travis müssen Archer und Phlox herausfinden, dass 'Trip' nicht derjenige ist für den sie ihn halten. In Wahrheit hat der Suliban Silik dessen Identität angenommen. Nachdem er entdeckt wurde, gesteht Silik, dass er von Vosk eine Disk mit Plänen und Informationen über die Zeitmaschine gestohlen hat. Fest entschlossen 'Trip' der sich bei der Zeitmaschine befindet zu retten und bewaffnet mit den neuen Informationen begibt sich Archer zusammen mit Silik der eine menschliche Form annimmt auf die Erde. T'Pol bleibt auf der 'Enterprise' zurück und hat den Befehl die Maschine zu zerstören, sobald Archer die Schilde deaktiviert hat und ihr den Befehl erteilt.

Mit der Hilfe der Widerstandskämpfer Alicia und Carmine gelangen Archer und Silik in Vosks Unterschlupf, wo die Zeitmaschine kurz vor ihrer Fertigstellung steht. Während Archer und Silik weiter vordringen kämpfen Alicia, Carmine und ihre Mitstreiter gegen die Nazis, die für Vosk arbeiten. Als es Archer und Silik gelingt in die Schilde der Maschine einzudringen, verfolgen sie die Nazis. In dem darauffolgenden Kampf wird Silik verwundet und stirbt. Gerade als Archer sich von ihm verabschiedet, taucht der richtige 'Trip' auf, dem es gelungen ist sich zu befreien.

Als sich deutsche Flieger nähern, um die Einrichtung auf Vosks Befehl hin zu beschützen, werden Archer und 'Trip' zurück zur 'Enterprise' transportiert. Das Schiff muss nun gegen die Flieger kämpfen. Gerade als Vosk dabei ist ein Zeitportal zu betreten, feuert die 'Enterprise' auf seinen Unterschlupf und tötet Vosk.

Nachdem Vosks Plan vereitelt wurde, erscheint Daniels wieder lebendig bei Archer und zeigt ihm, dass sich die Zeitlinie wieder regeneriert und dass all der Schaden, den Vosk verursachte, niemals geschah. Innerhalb von ein paar Sekunden sind Archer und seine Crew wieder zurück in ihrer eigenen Zeit und auf dem Weg zur Erde, nachdem sie diese vor der Superwaffe der Xindi gerettet haben.

Kritik

Der zweite Teil ist nicht viel besser als der erste. Etwas Positives kann man dem Ganzen dann doch abgewinnen: Endlich wird der Temporale Kalte Krieg zu einem Ende gebracht. Erfreulich deshalb, weil dieser völlig unkonzeptionierte Handlungsstrang nicht nur für einige der bedeutungslosesten Lückenfüller in der 'Star Trek'-Geschichte gesorgt hat, sondern auch zu sovielen Ungereimtheiten führte, dass man ihn nicht mehr ganz ernst nahm.

Ist da etwa Besserung in Sicht? Lernen die Macher endlich aus ihren Fehlern? Bringt Manny Coto die Wende? Viel zu verfrüht, dies zu sagen, aber man muss schon sagen, dass dies eine gute Entscheidung war.

Da nun der Auftakt, der noch hätte viel stürmischer ausfallen können, vorbei ist, kann man nur gespannt sein, was folgt. Hoffentlich geht es aufwärts, denn abwärts, das haben wir in den letzten Jahren gelernt, geht bei 'Enterprise' immer.

Fazit

Endlich ist der Temporale Kalte Krieg zu Ende. Das war es aber auch an Positiven.

Note: 4

Inhalt von Alexander Dennebaum (ad), Kritik von Shen Li (sl); aktualisiert am 26.05.2006 [13106 Aufrufe; 0 Kommentare]


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